22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Sea-Eye übernimmt Rettungsschiff »Dignity 1« · Kategorien: Mittelmeer · Tags: , ,

Sea-Eye

Das Projekt Sea-Eye hat heute einen neuen Meilenstein erreicht:

Das Rettungsschiff »Dignity 1«, bisher im Besitz der spanischen Sektion von »Ärzte ohne Grenzen«, wird ab sofort in Regie von Sea-Eye eingesetzt und bereits in den nächsten Wochen zu seinem ersten Einsatz aufbrechen.

Das Team an Bord der Dignity 1 besteht aus bis zu 18 Mitgliedern, darunter auch medizinisches Fachpersonal. Das Schiff (Baujahr 1973) ist 50 Meter lang, 12 Meter breit und hat eine Gross Tonnage von 648. Es bietet im Notfall Kapazitäten für 300 Menschen.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Italiens Küstenwache rettete 630 Flüchtlinge vor Libyens Küste“ · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

derStandard | 22.02.2017

Untaugliche und überfüllte Boote waren auf dem Weg nach Europa

Rom – Italiens Küstenwache hat erneut rund 630 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet. Die Einsatzkräfte koordinierten nach eigenen Angaben in der Nacht zum Dienstag zwei verschiedene Rettungseinsätze, um die Schutzsuchenden in Sicherheit zu bringen. Die Flüchtlinge waren demnach auf untauglichen und überfüllten Booten unterwegs, um nach Europa zu gelangen.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingslager in Libyen: „Furchtbar, entsetzlich, grauenhaft“ · Kategorien: Europa, Libyen · Tags:

Deutschlandfunk | 21.02.2017

Um seine Nachfolge gibt es bereits Streit mit den USA, doch noch ist Martin Kobler Gesandter der Vereinten Nationen für Libyen. Mit deutlichen Worten warnte der deutsche Diplomat nun vor Plänen in Berlin und Brüssel, gerettete Bootsflüchtlinge nach Libyen zurückzubringen. Die Lager dort seien „furchtbar, entsetzlich, grauenhaft“.

Der UNO-Koordinator für Libyen, Martin Kobler, hat davor gewarnt, aus dem Mittelmeer gerettete Bootsflüchtlinge nach Libyen zurückzubringen. Die Lage vor Ort sei menschenunwürdig, sagte Kobler der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Die Zustände in den 21 Lagern, in denen sich derzeit Flüchtlinge befänden, seien „furchtbar, entsetzlich und grauenhaft“. Die Menschen würden im Dunkeln eingepfercht, müssten in Schichten schlafen und litten an Unterernährung.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Amnesty International „Die Welt ist finsterer geworden“ · Kategorien: Nicht zugeordnet

Spiegel Online | 22.02.2017

In den USA wird gehetzt, in Deutschland zu wenig gegen Rassismus getan. Amnesty International warnt: Weltweit hat sich die Menschenrechtslage verschlechtert – nicht nur in Krisenländern.

Das Bild, das Amnesty International vom Zustand der Welt zeichnet, ist düster. Insgesamt beobachten die Aktivisten eine globale „Erosion menschenrechtlicher Standards“ – so formulieren sie es in ihrem aktuellen Jahresbericht. Dabei geht es nicht nur um Verstöße gegen die Menschenrechte in Ländern wie Syrien, Saudi-Arabien oder Burma. Die Organisation lenkt den Fokus auch auf Länder, die sonst wenig kritisiert werden.

Besondere Sorge bereiten ihr Diskriminierungen, Hetzparolen und Hassverbrechen in den USA und Europa. So wird Deutschland in dem neuen Report für die Verschärfung des Asylrechts und mangelnde Maßnahmen gegen Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte angeprangert.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Inteligencia artificial para la valla“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

El Faro Ceuta | 20.02.2017

El uso de drones para controlar el perímetro fronterizo y propiciar una respuesta en forma de despliegues operativos de la Guardia Civil más rápida hasta puntos en los que hasta ahora se adolecía de escasa visibilidad como la vaguada de Finca Berrocal, por donde se han registrado las entradas en grupo de cientos de migrantes de las madrugadas ayer y el pasado viernes no es ciencia-ficción. Interior lo quiere “en el menor tiempo posible” y ‘Aeorum’, la empresa malagueña que el secretario de Estado de Seguridad visitó justo antes de pasar por Ceuta la semana pasada, lo tiene.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Situation Alarmante à Nador“ · Kategorien: Marokko · Tags:

Gadem | 20.02.2017

Communiqué de presse

Le mercredi 15 février, les autorités locales de la province de Nador ont procédé à des ratissages dans les campements de migrant-e-s à Boulingo et la Carrière. 43 abris de fortune ont été détruits accompagné d’au moins 35 arrestations dont une femme. 17 personnes ont été blessées lors de cette opération, selon des sources associatives crédibles.

Les organisations de la société civile alertent le CNDH et le gouvernement marocain par rapport aux comportements inappropriés et inadéquats des autorités locales de la province de Nador.

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22. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für “ L’Inspecteur général des FAR se rend dans le Nord“ · Kategorien: Marokko

Le360 | 20.02.2017

Le Maroc envisagerait-il des mesures plus radicales pour lutter contre les assauts répétés de migrants sur la frontière de Sebta? C’est dans cette optique que l’Inspecteur général des forces armées royales se serait déplacé cet après-midi dans les régions du nord du royaume.

La multiplication des assauts de migrants subsahariens sur la frontière de Sebta aurait-elle poussé le général de division Abdelfettah Louarak, Inspecteur général des forces armées royales, à se déplacer à Tétouan?

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21. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Immer weniger Bundesländer schieben ab“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

ARD Tagesschau | 20.02.2017

Seit zwei Monaten werden afghanische Flüchtlinge abgeschoben – zumindest Teile des Landes sollen sicher sein. Doch die Rückkehrer stehen vor dem Nichts und Experten sagen: Von Sicherheit kann keine Rede sein. Nun regt sich in immer mehr Bundesländern Widerstand.

Von Gábor Halász, Carolin Fromm und Reiko Pinkert, NDR

Seit sechs Jahren lebt Ali Reza Karimi in Hamburg. Jetzt droht dem Afghanen die Abschiebung. Vergangene Woche hat er sich mit einer Rasierklinge geschnitten – in der Ausländerbehörde. „Mein Anwalt hatte mich noch beruhigt: ‚Deine Frau ist hier, Du hast eine Heiratsbescheinigung von der Botschaft, Du arbeitest hier seit vier Jahren. Du wirst bleiben.'“

Zwei Flugzeuge mit insgesamt 59 abgelehnten Asylbewerbern sind bereits aus Deutschland nach Kabul geflogen. Nach NDR-Informationen sollen diese Woche erneut Afghanen abgeschoben werden. Vor allem alleinstehende Männer will die Bundesregierung in ihr Heimatland zurückschicken. Ob abgelehnte Asylsuchende damit rechnen müssen, abgeschoben zu werden, hängt derzeit allerdings auch von ihrem Wohnsitz ab: Mittlerweile sehen fünf Bundesländer eine Abschiebung nach Afghanistan kritisch. Weiterlesen »

21. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Italien-Tunesien Abkommen: Keine EU-Lager · Kategorien: Italien, Tunesien · Tags: ,

In einer gemeinsamen Erklärung betonen die tunesische und die italienische Regierung, dass das Abkommen zur Migrationsbekämpfung keine EU-Lager in Tunesien einschließt. Wie die gemeinsamen italienisch-tunesischen Maßnahmen zur Migrationsbekämpfung aussehen, wird nicht publik gemacht.

ANSA | 21.02.2017

Migranti: Tunisia rafforza accordo Italia ma dice no a campi

Meno sbarchi tunisini in Europa, non pronta accoglienza da Libia

(ANSAmed) – ROMA, 21 FEB – Dopo la grande ondata di migranti tunisini riversatisi sull’isola di Lampedusa dopo la rivoluzione contro il presidente Ben Ali, l’accordo bilaterale tra Roma e e Tunisi dell’aprile 2011 ha fatto registrare una diminuzione degli arrivi dai 22.000 del 2011 ai 605 del 2014. Poi vi è stato nuovo aumento nel 2015 e nel 2016, con 1204 ingressi di irregolari e 1.711 rimpatri, secondo fonti tunisine.

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21. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für March 6th: Let’s Bring Them Here · Kategorien: Griechenland · Tags:

We gaan ze halen

A promise is a promise. European leaders and national governments seem to have a hard time relocating the promised number of refugees from Greece to their own countries, as agreed on in September 2015. So, we as European citizens are offering our help and cars by driving to Brussels. Join us in this Car Parade on March 6th.