Video: http://www.dailymotion.com/video/
Libyan police say these are illegal migrants they intercepted at sea on their way to Italy. In total officers say they arrested 270 migrants including children.
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Libyan police say these are illegal migrants they intercepted at sea on their way to Italy. In total officers say they arrested 270 migrants including children.
http://palermo.repubblica.it/cronaca/2014/05/13/news
La nave militare Grecale con le 17 salme e i 206 superstiti arriverà alle 18 al porto di Catania.
[…] E‘ stimato per le 18 di oggi l’arrivo della nave militare Grecale sulla quale si trovano i 17 corpi recuperati dopo l’ennesima strage di migranti avvenuta ieri a 40 miglia dalle coste della Libia e i 206 migranti superstiti. Il ritardo, rispetto all’orario previsto precedentemente, è legato alle condizioni meteo marine. La Procura distrettuale di Catania, coordinata da Giovanni Salvi, intanto, aprirà un’inchiesta sulla strage avvenuta a 40 miglia dalle coste della Libia. La competenza è, al momento, del capoluogo etneo perché è il primo luogo italiano in cui arriveranno i 17 corpi, finora recuperati, e i 206 superstiti, che sono sulla nave Grecale. La Procura etnea eseguirà atti urgenti, ipotizzando i reati di naufragio colposo e omicidio colposo plurimo.
„[…] Ieri le autorità libiche hanno intercettato e salvato altri 340 migranti mentre nell’imbarcazione su cui si trovavano iniziava ad entrare acqua subito dopo la partenza nelle vicinanze della città costiera occidentale di Sabratha. I migranti sono stati trasportati in una scuola vicino Zawiya, ad ovest di Tripoli, prima di essere trasferiti in un centro di detenzione in Libia. Tra i tratti in salvo 40 donne e 13 bambini la maggior parte sudanesi ed eritrei. […]“
Angesichts von wohl über 200 Boat-people, die im Operationsgebiet der italienischen Marine („Mare Nostrum“) am gestrigen Montag 50 Seemeilen vor der libyschen Küste und 100 Seemeilen vor Lampedusa ertrunken sind, und von über 160 Ertrunkenen in der letzten Woche, verschärft sich die italienische Regierungspolitik gegenüber der Europäischen Union. Am morgigen Mittwoch wird eine Erklärung erwartet, die der Regierungschef Renzi in Sizilien abgeben wird: Italien wird fordern, dass ein „europäisches Asyl“ eingerichtet wird und die EU mit internationalen Organisationen die militärisch-polizeiliche Überwachung, Abwehr und Seenotrettung im Kanal von Sizilien übernimmt. Andernfalls würden die geretteten Boat-people von Italien vermehrt in andere europäische Länder aufbrechen – gegen die Verbote des Schengen- und Dublin-Systems und mit Unterstützung der italienischen Regierung.
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Mindestens 17 Tote, 206 gerettet – Laut Medienberichten könnten sich über 400 Personen an Bord befunden haben
Rom – 17 Leichen sind nach dem neuen Flüchtlingsunglück südlich der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa nach vorläufigen Angaben geborgen worden. 206 Migranten konnten gerettet werden, meldete die italienische Küstenwache. Die Überlebenden wurden an Bord eines Schiffes der italienischen Marine aufgenommen, das am Dienstagnachmittag im sizilianischen Catania eintreffen soll.
Um 13 Uhr haben die Schiffbrüchigen SOS gesendet. Das Schiff war 50 Seemeilen von der libyschen Küste und 100 Seemeilen von Lampedusa entfernt, befand sich also gänzlich im Operationsgebiet von Mare Nostrum.
http://www.rp-online.de/panorama/ausland/
„[…] Die [italienische] Marine brachte etwa 200 Schiffbrüchige in Sicherheit. Insgesamt waren rund 400 Menschen an Bord des gekenterten Schiffes, wie italienische Medien berichteten. Das Boot war auf dem Weg von Nordafrika in Richtung Europa.[…]“
Efe / Las Palmas de Gran Canaria
La Guardia Civil y Salvamento Marítimo han colaborado para rescatar cerca de la costa de Ceuta una embarcación ocupada por 31 inmigrantes subsaharianos que corría riesgo de zozobrar por su alta ocupación.
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Der Bericht der Andalusischen Menschenrechtsvereinigung APDHA zur Situation von Flüchtlingen und MigrantInnen in und um Melilla / Ceuta und an der Meerenge von Gibraltar liegt auf spanisch und französisch vor:
El Informe anual Derechos Humanos Frontera Sur 2014 está disponible
Wir sind eine Gruppe Studierender der Sozialen Arbeit aus Berlin und befinden uns gerade für ein Austauschsemester in Ankara. Wie wir gestern zufällig erfahren haben, hat sich vor 26 Tagen eine Gruppe von afghanischen Flüchtlingen zu einem stummen Protest vor dem Hauptsitz des UNHCR in Ankara zusammengefunden (eine Gruppe von ca. 30 Personen steht und sitzt mit Plakaten, auf denen ihre Forderungen stehen, dem UNHCR-Gebäude zugewandt auf dem Bürgersteig).
Heute haben wir uns mit einem der Protestierenden über ihre Aktivitäten, Ziele und Forderungen unterhalten. Ihr Protest wurde bereits durch polizeiliche Gewalt eingeschränkt. So hatten sich beispielsweise, zum Zeichen ihrer Machtlosigkeit einige von ihnen in den Hungerstreik begeben und ihre Münder zugenäht, diese wurden von der Polizei in einer nächtlichen Aktion, gegen ihren Willen wieder aufgeschnitten.
By Farah Waleed
The Libyan Coast Guard has rescued 51 migrants heading to Europe whose boat sank yesterday. The bodies of 40 others have been recovered so far.
The migrants, from Burkina Faso, Cameroon, Gambia, Ghana and Mali, had set sail from Garabulli, east of Tripoli, two days ago, the Coast Guard said. The boat had capsized less than five kilometres offshore, it is thought because of overcrowding. Survivors said that there were some 130 on board.