20. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Slowenische Marine beteiligt sich an EU-Abschottung im Kanal von Sizilien · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: ,

Lampedusa, soccorsi in mare: arrivano i rinforzi

Nave della Marina militareLa nave militare slovena “Triglav” sarà a disposizione delle autorità italiane dal 15 dicembre a sostegno delle operazioni di soccorso agli immigrati nel mare di Lampedusa. La nave resterà in zona a Lampedusa fino alla fine di gennaio. I compiti svolti dalla nave “Triglav’” saranno quelli di sorveglianza e di salvataggio dei migranti. Successivamente per la “Triglav” vi sarà una nuova missione sotto la bandiera Onu nel Libano. Il costo dell’operazione a Lampedusa è valutata in circa mezzo milione di euro. Agrigentoflash.it L’accordo tra Slovenia e Italia è in dirittura d’arrivo.

via Lampedusa, soccorsi in mare: arrivano i rinforzi | AgrigentoFlash.it

20. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Rap «Houmani» · Kategorien: Tunesien, Video · Tags:

Slate Afrique | 18.11.2013

«Houmani», la chanson qui peut changer le visage de la Tunisie

Le clip des rappeurs tunisiens Hamzaoui Med Amine et Kafon connaît un grand succès. Plus qu’un rap, il est devenu un phénomène de société.

Houmani! Ce terme ne vous dit sûrement rien, mais en Tunisie rares sont ceux qui ne connaissent pas cette chanson. Mise en ligne le 14 septembre dernier, la chanson de Hamzaoui Med Amine et Kafon, deux rappeurs tunisiens, comptabilise aujourd’hui plus de 3,6 millions de vues, selon France 24. Un triomphe inattendu, compte tenu de la somme investie pour la réalisation du clip vidéo: 250 dinars, soit environ 110 euros.
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20. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Syrien: adopt@revolution, Newsletter 20.11.2013 · Kategorien: Syrien

Liebe AbonnentInnen des Newsletters, liebe Syrien-Interessierte,

die syrische Exil-Opposition der Nationalen Koalition hat sich in der vergangenen Woche auf eine Übergangsregierung für die befreiten Gebiete verständigt. Noch sind allerdings nicht alle Ressorts besetzt. Die AktivistInnen und BürgerInnen in Syrien erhoffen sich von dieser Übergangsregierung jedoch kaum Verbesserungen. In den letzten zweieinhalb Jahren hat die Exil-Opposition den Menschen in Syrien zwar viel versprochen – auch in humanitärer Hinsicht -, konkret passiert ist jedoch wenig. So erklärt sich das geringe Interesse an der neuen Regierung.
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19. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Italien: Statistik Boat-people – vor allem syrische und eritreische Flüchtlinge · Kategorien: Ägypten, Griechenland, Italien, Libyen, Tunesien · Tags: , , , ,
Ein Beamter des italienischen Innenministeriums hat folgende Statistik bekanntgegeben:

Bis zum 14.10.2013 sind in diesem Jahr 35.085 Boat-people an der italienischen Küste angekommen. Fast alle sind AsylantragstellerInnen.

Im Einzelnen sind es 9.805 syrische, 8.443 eritreische, 3.140 somalische, 1.058 malische und 879 afghanische Flüchtlinge.

21.027 von ihnen sind über Libyen gekommen, 8.159 über Ägypten, 1.825 über die Türkei, 1.650 über Griechenland, 1.480 über Syrien.

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18. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien Choucha: Brief an Innenminister der deutschen Bundesländer · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

Brief an Innenminister zu Choucha-Endversion

Appell an die Innenminister der deutschen Bundesländer und den Bundesinnenminister anlässlich der Innenministerkonferenz in Osnabrück vom 4. bis 6. Dezember 2013

Fluchtwege öffnen – Tote verhindern: Eine Lösung für die verbliebenen Flüchtlinge im Lager Choucha / Tunesien!

Auf der 193. Sitzung der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder am 08./09.12.2011 in Wiesbaden wurde die Einführung eines permanenten Neuansiedlungsprogramms (Resettlement) zur Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordafrika in Deutschland beschlossen. In dem Beschluss „empfiehlt die IMK, in den nächsten drei Jahren jährlich jeweils 300 Flüchtlinge aufzunehmen.“ Am 5.4.2012 folgte eine Anordnung des Bundesministeriums des Innern zur Aufnahme bestimmter nach Choucha (Tunesien) geflüchteter Personen. (1) 201 Menschen aus diesem Wüstenlager, die vor dem Krieg in Libyen geflohen waren, konnten dann Anfang September 2012 endlich nach Deutschland kommen und wurden auf die Bundesländer verteilt.

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18. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Katar: Amnesty international kritisiert die unmenschlichen Arbeitsbedingungen der MigrantInnen · Kategorien: Golfstaaten · Tags:

Amnesty International | Qatar: End corporate exploitation of …

A new report by Amnesty International finds Qatar’s construction sector rife with abuse, with workers employed on multi-million dollar projects suffering serious …

Press Release

Qatar: ‚Treat us like we are human‘: Migrant workers in Qatar

There are some 1.35 million foreign nationals working in Qatar. Migrant workers now make up some 94 per cent of the total workforce in the country. The population …

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17. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Libyen: Eskalation der Auseinandersetzungen Regierung – Milizen? · Kategorien: Libyen · Tags:

http://www.elwatan.com/depeches/libye

Libye: le n°2 des renseignements enlevé, crainte d’une escalade des violences

Le numéro deux des renseignements libyens a été enlevé dimanche à Tripoli, où les habitants observent une grève générale pour dénoncer les heurts meurtriers des deux derniers jours, qui font craindre une escalade de la violence.

„Le vice-président des renseignements a été enlevé peu après son retour à Tripoli d’un voyage à l’étranger“, a déclaré un responsable de sécurité à l’AFP.
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17. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Massaker: Regierung, Zivilisten und die „Republik der schiessenden Milizen“ · Kategorien: Libyen · Tags:

http://www.lequotidien-oran.com/index.php?news=5190501

Les «thowars» de Misrata provoquent un carnage à Tripoli : Les milices massacrent la Libye

par Salem Ferdi

Une manifestation contre la présence des milices, organisée vendredi à Tripoli à l’appel du mufti libyen, a tourné au carnage vendredi et entraîné une escalade des violences dans la capitale libyenne.
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17. November 2013 · Kommentare deaktiviert für EU-Pässe zum Verkauf – NZZ.ch · Kategorien: Malta · Tags:

„[…] Der Zürcher Jurist Christian Kälin hat in einer Ausschreibung das exklusive Recht gewonnen, im Auftrag Maltas Staatsbürgerschaften des Landes zu verkaufen. Seit letztem Dienstag bietet er über die Firma Henley & Partners, zu deren Teilhabern er gehört, den maltesischen Pass für 650 000 Euro an. Malta ist das erste Land, das seine Staatsbürgerschaft ohne Auflagen mit einem Preis versieht, um mit den Einnahmen seinen Haushalt aufzubessern. Es ist nur eine von vielen Optionen im Portfolio von Henley & Partners. Die auf der britischen Kanalinsel Jersey domizilierte Firma berät seit bald 20 Jahren Reiche in Fragen rund um Wohnsitz, Reisen und Steuern.

Auch Österreich, Bulgarien und Zypern sowie der karibische Inselstaat St. Kitts and Nevis verkaufen Pässe; für Letztgenannten amtiert Kälin in der Schweiz als ehrenamtlicher Generalkonsul. Den österreichischen Pass etwa kann man sich mit einer «ausserordentlichen Leistung im besonderen Interesse der Republik» sichern. Ein schwammiges Gesetz belohnt finanzielle Zuwendungen an staatliche Institutionen zwischen 2,5 und 12 Millionen Franken. […]

Zur zypriotischen Nationalität kommt man mit Spenden für die Forschung oder Einzahlungen in den staatlichen Investmentfonds in der Höhe von 6,2 Millionen Franken. Vergleichsweise billig sind die Pässe von Karibikinseln wie Dominica mit Tarifen ab 100 000 Franken zu haben. […]“

via NZZ am Sonntag: Zürcher Jurist verkauft EU-Pässe – Nachrichten – NZZ.ch

16. November 2013 · Kommentare deaktiviert für Sahel: „Dortige Grenzen lassen sich nicht kontrollieren“ · Kategorien: Sahara · Tags: , ,

«Dans la région du Sahel, gérer une frontière paraît impossible»

RFI – Christine Muratet

Le jeudi 14 novembre 2013, se tenait à Rabat au Maroc une conférence sur la sécurité des frontières dans la zone sahélo saharienne : comment trouver des solutions efficaces à la propagation du terrorisme, des trafics de drogues, d’armes et de l’immigration clandestine ?
Dans ce contexte, une anthropologue de l’université anglaise d’Oxford pose le problème différemment : le contrôle des frontières est-il la solution ? Les pays occidentaux ont-ils pris la juste mesure des attentes des populations locales ? Judith Sheele répond aux questions de Christine Muratet.
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