28. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „The kingpin of Libya’s human trafficking mafia“ · Kategorien: Libyen · Tags:

TRT World | 22.02.2017

Al Bija is the biggest player in the coast guard “mafia” that has established a stranglehold on the lucrative human trafficking business in Zawiya and the surrounding coastal region. Nancy Porsia has this exclusive investigation for TRT World.

Nancy Porsia

ZAWIYA, Libya — Kalashnikov shots rumble from the city’s port as he meets with TRT World in a café near the coast of the city of Zawiya. The man is tense while he cautiously hunts for an isolated table.

„They attempted to take my life twice already because they want me shut up,“ he says in an anonymous interview. He works in the security services and he is here to speak out about his attempt to fight against the trafficking mafia.

The port of Zawiya is a fort on the southern Mediterranean coast, 45 kilometres west of Tripoli.

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28. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Die »Gegenküsten« kontrollieren · Kategorien: Ägypten, Algerien, Deutschland, Tunesien · Tags: , ,

junge Welt | 28.02.2017

Die Bundesregierung arbeitet an der Abschottung Europas – am besten schon in Afrika

Von Jörg Kronauer

Die Bundesregierung lässt nicht locker. Natürlich werde Angela Merkel am Donnerstag in Kairo auch über die Sache mit den parteinahen Stiftungen diskutieren, bestätigt ein Regierungssprecher. Die Angelegenheit ist zum Dauerbrenner in den deutsch-ägyptischen Beziehungen geworden, sehr zum Missfallen Berlins, das aus geostrategischen Gründen die Kooperation mit Ägypten sucht.

Was ist geschehen? Seit Dezember 2011 gehen die ägyptischen Behörden repressiv gegen die deutschen Stiftungen vor. Zunächst erwischte es die Konrad-Adenauer-Stiftung, die der CDU nahesteht, deren Büro in Kairo im Dezember 2011 auf Veranlassung des damals regierenden Militärrats durchsucht wurde. Es folgte ein Prozess, der im Juni 2013 mit der Verurteilung des ins Ausland geflohenen Büroleiters zu fünf Jahren Haft endete. Die Stiftung habe mit ausländischem Geld Unruhe im Land geschürt, hieß es in der Urteilsbegründung. Ein Jahr später war die Friedrich-Naumann-Stiftung (FDP) an der Reihe. Im September 2014 musste sie ihre öffentlichen Aktivitäten in Ägypten einstellen, durfte aber zunächst noch ein Verbindungsbüro unterhalten, um Kontakte zu pflegen. Im Mai 2016 hieß es dann, auch das müsse nun unterbleiben. Seitdem unterhält nur noch die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) in der ägyptischen Hauptstadt eine Außenstelle. Die Heinrich-Böll-Stiftung (Bündnis 90/Die Grünen) und die Rosa-Luxemburg-Stiftung (Die Linke) haben ihre nach der arabischen Revolte des Jahres 2011 gestarteten Bestrebungen, Büros in Kairo zu eröffnen, unter dem Eindruck der harten ägyptischen Repression längst eingestellt.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Rescatados 260 inmigrantes en menos de 48 horas en aguas andaluzas“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

El País | 27.02.2017

Trasladados los integrantes de las pateras a Málaga, Motril (Granada) y Almería

Efectivos de Salvamento Marítimo han rescatado entre el domingo y la madrugada de este lunes 260 personas que navegaban a bordo de media docena de pateras en aguas de Andalucía. Todos los inmigrantes, entre los que se encontraban mujeres y niños, han sido trasladados a los puertos de Málaga, Motril (Granada) y Almería.

Un total de 155 inmigrantes, entre ellos 11 mujeres –tres embarazadas– fueron atendidos en la noche de este pasado domingo, tras ser rescatados cuando viajaban en tres embarcaciones, según han informado desde la Subdelegación del Gobierno. De estos, diez tuvieron que ser trasladados al hospital, según Cruz Roja.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Los saltos en la valla de Ceuta se duplican tras la amenaza de Marruecos“ · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

El País | 27.02.2017

La Asociación Unificada de la Guardia Civil denuncia falta de cooperación desde Rabat

FRANCISCO PEREGIL

Las casualidades existen también en política internacional. El lunes seis de febrero, el ministro de Agricultura marroquí, el empresario Aziz Ajanuch, una de las mayores fortunas del país y amigo personal del rey, emitió un comunicado donde advertía que cualquier obstáculo respecto a los acuerdos agrícolas y de pesca entre Marruecos y la Unión Europea conlleva el riesgo de que se reanude “el flujo migratorio” que Rabat ha sabido “gestionar y mantener” con “esfuerzo sostenido”. Horas después declaró a la Agencia EFE: “¿Cómo queréis (los europeos) que hagamos el trabajo de bloquear la emigración africana y hasta la marroquí si hoy Europa no quiere trabajar con nosotros? ¿Por qué vamos a seguir haciendo de gendarmes y darles empleo (a los africanos establecidos en Marruecos)? (…) El problema de la emigración es muy costoso para Marruecos, y Europa debe apreciarlo en su justo valor”.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für Pressemitteilung anlässlich des Revisionsverfahrens Ungarn gegen Yamen A. · Kategorien: Ungarn · Tags: , ,

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Budapest, 27.02.2017

Web: freetheroszke11.weebly.com
Facebook: facebook.com/11personfreedom/
Twitter: twitter.com/freetheroszke11

Mail: freetheroszke11@riseup.net
Tel: +36306235196

Am 28. Februar 2017 findet in Ungarn ein Revisionsverfahren statt, in dem über das Schicksal von Yamen A. entschieden wird. Der 21-jährige Syrer ist seit September 2015 – also seit knapp eineinhalb Jahren – in Ungarn in Haft. Der Vorwurf: „Illegaler Grenzübertritt“ und „Teilnahme an Massenunruhen“. Im Juli letzten Jahres wurde er deshalb zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Dies ist sein Revisionsverfahren. Es findet in Szeged statt.
Yamen A. kam im Jahr 2015 als Flüchtender aus Syrien nach Europa. Er hatte in Syrien zuvor Psychologie studiert und floh vor der Zwangsrekrutierung der Armee aus dem Lande. Seit 17 Monaten sitzt er unschuldig im Gefängnis.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Migranti, accordo Italia-Libia: inefficace e contrario ai diritti umani“ · Kategorien: Italien, Libyen

Il Fatto Quotidiano | 26.02.2017

Il 2 febbraio Italia e Libia hanno firmato un nuovo accordo, il quarto in meno di 10 anni dopo quelli sottoscritti da Berlusconi, Monti e Letta, in tema d’immigrazione.

L’accordo è stato firmato dal nostro primo ministro Paolo Gentiloni e da Fayez al Sarraj, presidente del “governo riconosciuto dalla comunità internazionale”: espressione che sottintende, come in effetti è, che in Libia di governo ve ne sia almeno un altro, ossia quello del generale Haftar, il cui parlamento di riferimento ha subito dichiarato “nullo” l’accordo (qui, alcuni commenti di esperti italiani).

L’obiettivo è il solito: affidare alla Libia, rafforzando le capacità di controllo della frontiera terrestre e marittima, il compito di impedire gli arrivi e le partenze di migranti e richiedenti asilo provenienti dai paesi dell’Africa sub-sahariana.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Folgen des Türkei-Flüchtlingpakts: Nie wieder Rakka“ · Kategorien: Europa, Türkei · Tags:

taz | 26.02.2017

Was bringt das Flüchtlingsabkommen zwischen EU und Türkei den Betroffenen? Die Geschichte einer Syrerin in der Türkei, die nun eine rote Bankkarte hat.

Christian Jakob

ISTANBUL/URFA Es ist der 1. Februar, 16.49 Uhr, als Sabha al-Mustafas goldfarbenes Smartphone eine neue SMS anzeigt. „Ihr Antrag wurde geprüft. Sie wurden als berechtigt eingestuft“, steht da. Tags darauf holt sie ihre rote Karte in einer Bankfiliale an der Atatürkstraße in der Innenstadt von Urfa ab, die ihr damit nun zusteht. Bald soll sie damit nun Geld abheben können, zum ersten Mal, seit sie vor einem halben Jahr die Türkei erreichte. Das Geld kommt von der EU. Dass sie es bekommt, ist ein Teil des Deals mit der Türkei vom März 2016.

Ihre Wohnung befindet sich im ersten Stock eines Hauses in einem Außenbezirk von Urfa, im Süden der Türkei. Draußen sieht man das Gebirge, das den Frieden vom Krieg trennt, es leuchtet ockerfarben, dahinter liegt die Grenze, und durch den eisblauen Himmel darüber ziehen sich die Streifen der Bomber der US-Armee auf ihrem Weg zum „Islamischen Staat“. Al-Mustafa trägt einen türkisfarbenen Mantel und ein schwarzes Kopftuch, ihre Züge sind hart. Sie ist 42 Jahre alt, die Kinder sind 6, 7 und 8, der Altersabstand zur Mutter ist ungewöhnlich in einer Region, in der viele Frauen Kinder bekommen, bevor sie volljährig sind. Aber al-Mustafa hat studiert, spät geheiratet; einen Zimmermann, der meist in Saudi-Arabien arbeitete.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Südsudanesen fliehen zu Zehntausenden“ · Kategorien: Afrika, Sudan · Tags:

ARD Tagesschau | 27.02.2017

Mit einem solchen Ausmaß an Verzweiflung hatten selbst die UN nicht gerechnet: Mehr als 30.000 Südsudanesen sind seit Jahresbeginn ins Nachbarland Sudan geflohen. Seit Jahren tobt in dem Land ein Bürgerkrieg, nun ist auch noch eine Hungersnot hinzugekommen.

Bürgerkrieg und Hunger treiben immer mehr Menschen aus Südsudan zur Flucht ins Ausland. Allein seit Jahresbeginn seien 32.000 Südsudanesen im Nachbarland Sudan angekommen, teilte das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR mit. Dies seien weit mehr als erwartet – ursprünglich sei mit 60.000 südsudanesischen Flüchtlingen im Sudan im gesamten Jahresverlauf 2017 gerechnet worden. Nun würden Zehntausende weitere Flüchtlinge erwartet.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „EU-Parlamentspräsident Tajani fordert Auffanglager in Libyen“ · Kategorien: Afrika, Europa, Libyen · Tags: ,

Zeit Online | 27.02.2017

Geht es nach Antonio Tajani, soll sich die EU für menschenwürdige Auffanglager in Libyen einsetzen. Notwendig sei zudem ein Marshallplan für Afrika.

EU-Parlamentspräsident Antonio Tajani hat sich für Auffanglager in Libyen für Flüchtlinge ausgesprochen. Die EU solle zu diesem Zweck ein Abkommen mit dem nordafrikanischen Land vereinbaren, sagte Tajani den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Die Auffanglager müssten aber eine gewisse Grundausstattung wie eine ausreichende Zahl an Ärzten und genügend Medikamente haben. Man müsse Mittel zur Verfügung stellen, dass die Menschen dort ein paar Monate oder Jahre in Würde leben können. „Auffanglager dürfen keine Konzentrationslager werden.“

Um die Migration nach Europa einzudämmen, forderte der Parlamentspräsident zudem einen Marshallplan für Afrika. „Entweder wir handeln jetzt oder es werden in den kommenden Jahren 20 Millionen Afrikaner nach Europa strömen.“ Es gehe darum, eine Ausbildungsinitiative zu starten, eine moderne Landwirtschaft zu entwickeln und Gemeinschaftsunternehmen mit zwei oder mehr Partnern, sogenannte Joint Ventures, zu gründen.

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27. Februar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Die türkische Mauer“ · Kategorien: Syrien, Türkei · Tags: ,

Telepolis | 27.02.2017

An der türkisch-syrischen Grenze entsteht eine 900 km lange Mauer. Eine breit vernetzte Miliz für Erdogan wird aufgebaut

Über Trumps Mauer zu Mexico wird hierzulande viel geschrieben, die Empörung ist groß. Selbst der türkische Ministerpräsident Binali Yildirim kritisierte die geplante Mauer zwischen Mexiko und den USA:

Ihr baut Mauern, aber Mauern sind nie eine Lösung. Sie werden eingerissen, so wie die Berliner Mauer

Binali Yildirim

Nun ist jedoch die Türkei seit 2014 selbst dabei, eine 500 km lange Mauer entlang der türkisch-syrischen Grenze zu bauen.

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