09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für The Afghan diaspora – in pictures · Kategorien: Afghanistan, Großbritannien · Tags:

The Guardian | 06.11.2017

For the past four years, Dutch photographer Joël van Houdt has been documenting the journeys of Afghan refugees around the world. In Afghanistan, there is a dearth of information about the reality of the refugee experience. Van Houdt moved to Kabul in 2010 and witnessed the soaring optimism created by the US surge in which money and human resources were pumped into the beleaguered state. By the time he left in 2015, the optimism had turned to utter hopelessness. The question his Afghan friends most routinely asked him was how to leave the country.

09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Nach Eskalation durch Libysche Küstenwache: Sea-Watch lädt zu Gesprächen ein · Kategorien: Libyen, Mittelmeer · Tags: , ,

Sea Watch | 09.11.2017

Erneut ist es auf dem Mittelmeer am Montag zu Toten gekommen, nachdem ein Rettungseinsatz durch das unkoordinierte und unprofessionelle Eingreifen der Libyschen Küstenwache außer Kontrolle geraten ist. Sea-Watch ist sehr daran interessiert, solche Vorfälle in Zukunft zu vermeiden und lädt die Libysche Küstenwache deshalb zum Gespräch nach Berlin ein, um weitere Tragödien zu vermeiden.

“Alle Seiten sollten ein Interesse daran haben, Situationen wie die von Montag zu vermeiden” sagt Sea-Watch Vorstand und Einsatzleiter Johannes Bayer, “deshalb laden wir die Libysche Küstenwache zu Gesprächen ein, um sicherzustellen, dass sich in Zukunft alle Beteiligten an internationale Gesetze halten und bei Rettungseinsätzen konstruktiv zusammenarbeiten, um weitere Tote an Europas Grenzen zu vermeiden.”

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09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für EUBAM returning to Libya with wider mandate than just borders · Kategorien: Europa, Libyen · Tags:

Libya Herald | 08.11.2017

An enlarged European Union Border Assistance Mission (EUBAM) is shortly returning to Libya with a wider mandate that includes providing guidance on internal policing and the rule of law and justice.

EU ambassador to Libya, Bettina Muscheidt visiting Tripoli on Monday told Presidency Council (PC) foreign minister Mohamed Siala that the mission was working with a number of ministries, including the interior and justice to organise it comeback.

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09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Oran: 20 harraga secourus au large de Cap Falcon“ · Kategorien: Algerien, Spanien · Tags:

Vor der westalgerischen Küste wurden in September / Oktober 2017 693 Harragas abgefangen.

Le Quotidien d’Oran | 08.11.2017

par K. Assia

Un groupe de 20 candidats à l’émigration clandestine a été secouru, hier, à 20 miles marins, au nord de la plage de Cap Falcon, dans la wilaya d’Oran, par les forces navales de la façade maritime ouest.

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09. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Jemen: Saudische Blockade sperrt auch humanitäre Hilfe aus“ · Kategorien: Jemen · Tags: ,

Telepolis | 08.11.2017

Hilfsorganisationen warnen vor katastrophalen Konsequenzen. 7 Millionen Bewohner des Landes sind von den Hilfslieferungen vollkommen abhängig

Thomas Pany

Die Hilfslieferungen in den Jemen sind vorläufig eingestellt. Was viele befürchtet hatten, nachdem Saudi-Arabien infolge des Raketenangriffs auf den Flughafen in Riad die Zugänge in das Land noch stärker abriegeln ließ, ist nun bittere Wahrheit.

Humanitäre Operationen sind blockiert, meldet OCHA (Amt für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten, der UN zugehörig), nachdem die von Saudi-Arabien angeführte Koalition die Schließung der See- und Flughäfen angeordnet hatte. Alle Schiffe mit Handelsgütern sollten die Häfen in al-Hudaida und Saleef verlassen. Auch Flüge im humanitären Dienst seien ausgesetzt.

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08. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „26 Young Women From Nigeria Found Dead in Mediterranean Sea“ · Kategorien: Afrika, Italien, Libyen · Tags: ,

New York Times | 07.11.2017

By GAIA PIANIGIANI and CHRISTINE HAUSER

ROME — The bodies of 26 young Nigerian women and girls were retrieved from the Mediterranean Sea over the weekend and taken to Italy, where officials said on Tuesday they were investigating how the women died.

“It is a tragedy for mankind,” said Salvatore Malfi, the prefect in the port city of Salerno, where the bodies arrived along with 400 migrants who were rescued in the central Mediterranean in recent days.

“I think prosecutors will start working soonest to evaluate whether it could be homicide,” he said in televised remarks, adding that autopsy results for the women could be released publicly in weeks.

The young women were estimated to be between the ages of 14 and 18, said Marco Rotunno, the communications officer for the United Nations High Commissioner for Refugees in Italy. Their bodies were found floating in the water by the Spanish Navy on Friday, and survivors on nearby rubber dinghies, which had partly capsized, told the authorities that they were Nigerian and had departed from Libya.

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08. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „When and how can foreign aid slow migration?“ · Kategorien: Afrika, Deutschland · Tags: ,

Washington Post | 02.11.2017

By Charles Martin-Shields, Steffen Angenendt and Benjamin Schraven

Can foreign aid be used to prevent or slow migration? As the Mediterranean migration crisis continues, some politicians want to tie aid to anti-migration measures. They argue that countries that fail to prevent migration or won’t take back failed asylum seekers should be denied development assistance. Underlying this argument is the assumption that receiving countries should use development aid to create jobs within the country — and thus prevent further emigration.

This argument might appeal to some voters in wealthier countries. But it’s based on a misunderstanding of the relationship between development and migration — and, in particular, a phenomenon called the “migration hump.”

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08. November 2017 · Kommentare deaktiviert für 5.000 Menschen in diesem Jahr auf der Flucht gestorben · Kategorien: Afrika, Mittelmeer, Sahara · Tags: ,

Migazin | 08.11.2017

Die Internationale Organisation für Migration hat im laufenden Jahr fast 5.000 tote Menschen registriert, die bei der Migration in andere Länder gestorben sind. Im Jahr zuvor wurden 7930 Todesfälle erfasst.

Fast 5.000 Menschen sind laut den UN in diesem Jahr bei der Migration in andere Länder gestorben. Sie seien ertrunken, verhungert, verdurstet oder gewaltsam ums Leben gekommen, teilte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Dienstag in Genf mit.

Mehr als 2.920 von ihnen starben bei der Überquerung des Mittelmeers Richtung Europa. Zumeist seien die Flüchtlinge und Migranten in an der nordafrikanischen Küste an Bord gegangen.

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07. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Film: “Non-Assistance” – Solidarität statt Abschottung · Kategorien: Mittelmeer, Termine [alt], Video · Tags: ,

Sea Watch

28. November · 19:3022:00 UTC+1

Seit 2011 versuchen Tausende Menschen, die auf der Flucht vor Krieg und katastrophalen Wirtschaftslagen sind, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Mit über 5.000 Toten war es im letzten Jahr die gefährlichste Grenze der Welt. Während Migration von den Regierungen mehr und mehr kriminalisiert wird, beginnt die Zivilgesellschaft, sich zu organisieren: Manche chartern Schiffe, um Schiffbrüchige zu retten, andere empfangen sie an Land oder reichen Strafklagen gegen Staaten ein, die ihre Hilfeleistung unterlassen. Sie alle werden angetrieben von ihrem Mut und ihrer Entschlossenheit, die zur Alternative wird, wo Menschen sonst in der allgemeinen Gleichgültigkeit ertrinken.

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07. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Tote bei Rettungsaktion vor Libyen: Küstenwache beschuldigt Sea-Watch“ · Kategorien: Nicht zugeordnet

taz | 07.11.2017

Ein Flüchtlingsboot, zwei Rettungsschiffe – am Ende waren fünf Menschen tot. Libyens Küstenwache macht eine deutsche NGO dafür verantwortlich.

Christian Jakob

Libyens Küstenwache hat den Vorwurf der deutschen Hilfsorganisation Sea-Watch zurückgewiesen, für den Tod von fünf Flüchtlingen im Mittelmeer verantwortlich zu sein. Sie beschuldigte ihrerseits Sea-Watch, eine Rettungsaktion gestört und so das Unglück vor der Küste des nordafrikanischen Landes ausgelöst zu haben.

Ein Schiff der Hilfsorganisation sei während einer Rettungsaktion am Montag aufgetaucht und habe unter den Flüchtlingen Chaos ausgelöst, hieß es am Dienstag in einer Erklärung der Küstenwache. Viele Menschen seien ins Meer gesprungen, um auf das Schiff „Sea-Watch 3“ zu gelangen. Dieses habe die Anweisung der Küstenwache ignoriert, sich zu entfernen.

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