Quelle: DW
Schlepper und Flüchtlinge suchen immer neue Routen nach Europa. Nun beobachtet die schweizerische Grenzwacht einen Anstieg der Flüchtlingszahlen an der Grenze zu Italien – mit Auswirkungen auf Deutschland.
Die Schweiz ist landschaftlich schön und wohlhabend. Für viele Flüchtlinge, die aus Italien dorthin kommen, ist die Alpenrepublik selbst jedoch weniger interessant. Ihre Ziele sind Deutschland und Nordeuropa. Dafür nutzen sie „Schlupflöcher“ in der Schweiz. So jedenfalls sieht das der schweizerische Finanzminister und oberste Chef des Grenzwachtkorps Ueli Maurer von der rechtspopulistischen SVP.