11. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Record di sbarchi, pochi rimpatri In Italia espulso solo uno su 10“ · Kategorien: Europa, Italien · Tags: ,

Quelle: Corriere della Sera | 10.12.2016

Il bilancio 2016 è nero: su 175 mila arrivi gli espulsi sono stati 17mila. É il prezzo dell’isolamento italiano.

di Fiorenza Sarzanini

ROMA Sono 175 mila gli stranieri arrivati in Italia dall’inizio dell’anno, 17 mila gli espulsi e solo cinquemila i rimpatriati. Nell’anno più nero per i migranti, con 4.700 persone morte nel Mediterraneo, l’Italia paga un prezzo alto all’isolamento in cui l’ha costretta l’Europa. Le richieste di collaborazione a Bruxelles per un piano di investimenti nei Paesi di provenienza sono cadute nel vuoto, così come la possibilità di stringere accordi con gli Stati africani. E così la media rimane bassa: soltanto per uno straniero su 10 scatta il provvedimento di effettiva espulsione. Il bilancio del 2016 si chiude dunque con il record di sbarchi e il fallimento del progetto che prevedeva la ricollocazione dei richiedenti asilo, ma anche di quello che aveva come obiettivo di far rientrare in patria chi non ha i requisiti per rimanere in Italia.

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11. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Migration nach der Brexit-Entscheidung: «Keine Regierung kann den Arbeitsmarkt planen» · Kategorien: Großbritannien · Tags:

Quelle: NZZ | 11.12.2016

Die hohe Zuwanderung war ein wichtiges Thema in der Abstimmung über den Brexit. Premierministerin Theresa May versteht vor allem die Kontrolle der Grenzen als Auftrag aus dem Referendum. Der Ökonom Jonathan Portes kritisiert die Haltung der konservativen Regierung

INTERVIEW von Gerald Hosp, London

Was war der ausschlaggebende Punkt für die Brexit-Entscheidung? War es die Sorge um die Immigration, um die Globalisierung, oder wollten die Briten die Kontrolle über ihre Gesetze zurückholen?

Es ist unmöglich, diese drei Komponenten zu unterscheiden. Es gibt offensichtlich einen starken Zusammenhang zwischen der Einstellung zu Immigration und zum Abstimmungsverhalten. Diejenigen, die glauben, die Zuwanderung sollte reduziert werden, stimmten in der Regel für den Brexit, und umgekehrt. Die regionalen Unterschiede spielten eine Rolle. Der wirtschaftlich benachteiligte Norden Englands stimmte für den Austritt, aber auch der wohlhabende Südosten Englands. Es ist wohl eine Koalition zwischen den Leuten, die unzufrieden sind mit den negativen wirtschaftlichen Folgen der Globalisierung, und denjenigen, die gegen die sozial-kulturellen Veränderungen durch die Globalisierung sind. Im Thema Zuwanderung überschneiden sich diese Punkte. Ohne starke Immigration in den vergangenen fünfzehn Jahren hätte es wohl kein Referendum gegeben.

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11. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Merkel sieht Schwächen bei EU-Türkei-Abkommen“ · Kategorien: Ägypten, Deutschland, Europa, Libyen, Tunesien, Türkei · Tags:

Quelle: DW | 10.12.2016

Bisher hieß es: „Wir schaffen das“. Doch jetzt spricht die Kanzlerin über Probleme – beim Flüchtlingspakt mit Ankara. Ähnliche Abkommen mit nordafrikanischen Ländern sind offenbar in weiter Ferne.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat eine schleppende Umsetzung des Flüchtlingsabkommens zwischen der EU und der Türkei beklagt. Der Mechanismus funktioniere nicht richtig, sagte Merkel in ihrem wöchentlichen Videopodcast. Das Abkommen zwischen der EU und der Türkei sieht vor, für jeden aus Griechenland in die Türkei zurückgeschickten illegal eingereisten Flüchtling einen Flüchtling aus der Türkei legal nach Europa zu schicken, Es sei „noch sehr viel Arbeit zu leisten, um den Schleppern wirklich das Handwerk zu legen“, sagte Merkel insbesondere mit Blick auf die Flüchtlingsbewegungen über das Mittelmeer nach Italien.

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10. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „The Migration Dilemma“ · Kategorien: Afrika, Deutschland, Medien

Quelle: DW

Many Africans dream about a better life in Europe. But reality often looks different. A new DW series explores a major challenge of our time: migration. It provokes hopes and fears, touches individuals and nations alike.

Journalists and correspondents from DW’s English for Africa, French for Africa and Hausa departments are now at work on the project in Germany, Italy, Mali, Niger, Senegal and Gambia. They are talking to migrants in the European reception centers, returnees, friends and relatives of those who went missing while on their way to Europe and will also be looking at local and international efforts or provide jobs for young Africans in their own countries.

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10. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „EU met only 5% of target for relocating refugees from Greece and Italy“ · Kategorien: Europa · Tags:

Quelle: The Guardian | 08.12.2016

Only 8,162 people of the promised 160,000 have been resettled from the two countries at the frontline of the migration crisis

Jennifer Rankin

European countries have relocated only one in 20 of the refugees they promised to shelter, amid continuing deep divisions over how the continent should help growing numbers fleeing war and persecution.

More than a year after the EU promised to disperse 160,000 refugees from overstretched Greece and Italy to other EU countries, only 8,162 people have been found a home, figures from the European commission show.

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09. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „EU-Flüchtlingspolitik in Afrika: Durchsichtige Afrikaner“ · Kategorien: Afrika, Europa · Tags: ,

Quelle: taz | 09.12.2016

Mit Geld und Technologie aus Europa wird Afrika biometrisiert. EU-Grenzschutz und afrikanische Staatsräson finden so zusammen.

Paul Welch Guerra

BERLIN taz | Menschen, die aus Afrika Richtung Europa fliehen, haben zwei Möglichkeiten: Sie können den Weg über Libyen und das Mittelmeer nehmen, bei dem die Sterberate in diesem Jahr bei etwa 1:40 liegt. Oder mit einem geliehenen, gemieteten oder gefälschten Pass reisen.

8.373 Menschen haben europäische Grenzschützer 2015 bei der Einreise in den Schengenraum mit solchen Reisedokumenten erwischt. Die Dunkelziffer dürfte höher sein. In Deutschland lag die Quote von Asylverfahren „ohne jegliche Identitätsdokumente“ nach Zählung des Ausländerzentralregisters (AZR) Anfang 2015 bei über 70 Prozent. Fehlende Dokumente sind „nach wie vor das quantitativ bedeutendste Problem“ bei Abschiebungen, heißt es in einer Evaluation der Bund-Länder AG Rückführungen.

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09. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Afghanistan: Keine Sicherheit, nirgends“ · Kategorien: Afghanistan, Deutschland · Tags:

Quelle: ARD Tagesschau | 08.12.2016

Tausende afghanische Flüchtlinge will die Bundesregierung in ihr Heimatland zurückschicken – es gebe dort genug sichere Regionen. Monitor-Reporter waren in einer der angeblich sichersten Regionen unterwegs. Sie haben einen ganz anderen Eindruck gewonnen.

Von Marc Thörner und Nikolaus Steiner

Um in den angeblich sichersten Teil Afghanistans zu fahren, benötigt man vor allem zweierlei: eine Schutzweste Stufe IV (ballistisch). Und eine Begleitmannschaft, deren Kampfgeist durch den Respekt vor Gesetzen nicht gehemmt wird. So jedenfalls lassen sich die Männer charakterisieren, die uns an der Imam-Bokhari-Brücke erwarten, gut 30 Fahrminuten hinter dem Bundeswehrstandort Masar-i-Scharif.

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09. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Dublin II: Will die EU Flüchtlinge aus ganz Europa nach Griechenland senden?“ · Kategorien: Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Telepolis | 09.12.2016

In Athen rechnet man mit einem Scheitern des Türkei-Deals und einer Vielzahl von neuen Flüchtlingen

Wassilis Aswestopoulos

Der Flüchtlingspakt der EU mit der Türkei wird immer mehr in Frage gestellt. In Griechenland rechnen daher viele Experten und Bürger mit einem rasanten Anstieg von Flüchtlingszahlen zum Jahresende. Bis dahin hatte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan sein Ultimatum gestellt. Wenn er bis Jahresende keine Visafreiheit für die Türken erhalte, möchte er vermehrt Flüchtlinge nach Europa schicken, hat er mehrmals angekündigt.

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08. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Our Courage is Orban’s Fear“ · Kategorien: Balkanroute, Ungarn · Tags:

Quelle: freie-radios.net | 08.12.2016

Über Ungarn gegen Achmed H. – und die Proteste gegen die Urteile im Fall der „Röszke 11“

Letzte Woche wurde im ungarischen Szeged ein Urteil gesprochen: 10 Jahre Haft. Es war das letzte und mit Abstand härteste Urteil im Fall der „Röszke 11“. Diese waren aus etwa 5.000 Menschen herausgegriffen worden, die am 16. September 2015 über die serbisch-ungarische Grenze am Übergang Röszke liefen.

Es war ein Gerichtsprozess mit Terrorismusvorwurf ohne Beweise. Ein Prozess, der mit einem Schuldspruch endet. Mit einer Anklage, die sich darauf berief, der Angeklagte habe drei Steine geworfen und durch ein Megaphon gesprochen.

Radio Corax ist in Ungarn vor Ort und berichtet im folgenden Feature über das Urteil und die Proteste dagegen.

08. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „After Calais: what has happened to the refugee children? – video“ · Kategorien: Frankreich, Großbritannien, Video · Tags:

Quelle: The Guardian | 08.12.2016

Six weeks after the Calais migrant camp was demolished, unaccompanied minors scattered around France are still waiting to hear of their fate from the Home Office. Lisa O’Carroll, Mat Heywood and John Domokos meet one young refugee who fled death in Darfur desperate to be reunited with his radiographer brother in Liverpool

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