29. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Migranti, blocco navale in Libia basato su intesa tra Italia e governo che non c’è. “Sarraj debole, Haftar sempre più forte” · Kategorien: Europa, Italien, Libyen, Malta · Tags:

Il Fatto Quotidiano | 29.01.2017

Il nuovo piano di Bruxelles, che verrà presentato a Malta il 3 febbraio, porta le firme del Commissario all’immigrazione Dimitri Avramopoulos, di Lady Pesc Federica Mogherini e di Joseph Muscat, premier maltese, cui spetta la presidenza di turno dell’Ue. Serra, consigliere militare dell’inviato Onu: „Il governo Sarraj è fragile“. Arturo Varvelli, analista dell’Ispi: „Controlla appena un quarto del Paese“

di Lorenzo Bagnoli

La Commissione europea presenta l’ennesimo piano per arginare i flussi migratori diretti dalla Libia in Italia. Il documento s’intitola Migrazione nella rotta del Mediterraneo centrale, farà il suo esordio al summit di La Valletta previsto per il 3 febbraio e prevede la possibilità di costruire un “blocco navale” (“line of protection”) insieme alla Guardia costiera libica, addestrata dalle marine militari europee (Italia e Olanda in prima fila) per fermare i barconi già in acque libiche. “Improbabile che sia la strategia vincente in un contesto come quello libico”, spiega il ricercatore di ISPI Arturo Varvelli, esperto di Libia.

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29. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Wer die Heimat verliert, verliert einen Teil der Seele“ · Kategorien: Deutschland, Lesetipps

Telepolis | 29.01.2017

Abbas Khider erhält den Chamisso-Preis, der in diesem Jahr zum letzten Mal vergeben wird. Anlass für ein Gespräch über Flucht, Fremdsein und Literatur als Debattenbeitrag

Vor 16 Jahren hast du, nach der Flucht aus dem Irak, in Deutschland Asyl erhalten. Inzwischen hast du vier gefeierte Romane auf Deutsch veröffentlicht und machst Lesungen im ganzen Land. Fühlst du dich angekommen?

Abbas Khider: Man fühlt sich nie hundertprozentig angekommen. In manchen Situationen schon, aber in anderen verliert man das Zugehörigkeitsgefühl wieder. Das hat viel mit der politischen Lage und der herrschenden Stimmung zu tun. Ich habe dieses Jahr eine ausgedehnte Lesereise gemacht, war in ganz Deutschland unterwegs. Und immer wenn es irgendwo Anschläge gab, kippte die Stimmung. Im Zug und am Flughafen gab es ständig Polizeikontrollen, und natürlich haben die ich ständig rausgefischt. Schwarzkopfkontrollen nenne ich das.

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29. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Libyen: Auswärtiges Amt kritisiert „KZ-ähnliche Verhältnisse“ · Kategorien: Deutschland, Europa, Libyen, Malta · Tags: ,

Welt | 29.01.2017

Das Auswärtige Amt berichtet von grausamen Verhältnissen für Migranten in Libyen.

  • In den den Flüchtlingslagern des Landes gebe es systematisch „Exekutionen, Folter und Vergewaltigungen“.
  • Kommende Woche findet ein EU-Gipfel zu Libyen statt. Ska Keller (Grüne) lehnt ein Flüchtlingsabkommen mit dem Land ab.

Warum das wichtig ist:

Durch ein Abkommen könnten Migranten einfacher zurück nach Libyen geschickt werden, wo ihnen Folter und Tod drohen.

Angesichts eines möglichen Migrationspakts mit Libyen hat das Auswärtige Amt die Lage in den Flüchtlingslagern des Landes ungewöhnlich scharf kritisiert. Die deutsche Botschaft in Nigers Hauptstadt Niamey berichtet in einer sogenannten Diplomatischen Korrespondenz (intern: „Drahtbericht“) an das Bundeskanzleramt und mehrere Ministerien von „allerschwersten, systematischen Menschenrechtsverletzungen in Libyen“. Das berichtet die „Welt am Sonntag“ mit Bezug auf das Schreiben, das der Zeitung vorliegt. Wörtlich heißt es demnach: „Authentische Handy-Fotos und -videos belegen die KZ-ähnlichen Verhältnisse in den sogenannten Privatgefängnissen.“

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29. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für Poland, Bulgaria, Czech Republic, Hungary and Slovenia: Pushed back at the door · Kategorien: Bulgarien, Lesetipps, Slowenien, Ungarn · Tags:

ECRE | 27.01.2017

A new report “Pushed back at the Door” by five human rights NGOs shows that access to protection is increasingly limited in Bulgaria, the Czech Republic, Hungary, Poland and Slovenia. The report urges European governments to find the right balance between protecting borders and people.

The report highlights that there have been increased border controls including the construction of physical barriers in Bulgaria and Hungary. In both countries concerns over police violence towards asylum seekers persist, in Hungary especially in regard to the “push-back law” and in Bulgaria in regard to the interception of asylum seekers who have crossed into the country irregularly. In the Czech Republic and Poland the main concerns lie in the lack of transparency and oversight of border control have led to violations of the principle of non-refoulement by border guards. In Slovenia access to the territory is very difficult, although these issues are currently being discussed.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „40 Türkische Soldaten beantragen Asyl in Deutschland“ · Kategorien: Deutschland, Türkei · Tags: , ,

Welt | 28.01.2017

Kurz vor der Türkei-Reise der Kanzlerin wird bekannt, dass sich 40 türkische Nato-Soldaten hilfesuchend an Deutschland wenden. In einem Interview erklären sie, was ihnen in der Heimat droht.

Kurz vor der Türkei-Reise von Kanzlerin Angela Merkel gewinnt ihr Besuch beim politisch auf Konfrontationskurs steuernden Nato-Verbündeten weiter an Brisanz. Medienberichten zufolge haben etwa 40 in Nato-Einrichtungen stationierte türkische Soldaten in Deutschland Asyl beantragt.

Dabei handelt es sich nach Informationen des „Spiegel“ und des ARD-Magazins „Report Mainz“ größtenteils um ranghohe Militärs. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) sowie das Bundesinnenministerium betonten dem „Spiegel“ zufolge, der Fall der Offiziere werde behandelt wie andere Asylfälle auch.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Europe must empower its cities to respond to refugee crisis“ · Kategorien: Europa · Tags:

euobserver | 27.01.2017

By LAIA ORTIZ

The refugee crisis is one we must address in our cities. I know this from experience: cities like Barcelona have become hubs for thousands of people seeking international protection.

Long before Germany opened its borders in September 2015, ahead of the height of the crisis, cities like mine have been calling for a more constructive and humanitarian response.

Through Eurocities we have a strong and united voice. Barcelona is among the 139 major European cities calling on the EU institutions for greater solidarity and a more humanitarian response to the crisis.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flucht nach Europa: Wie sollen die Menschen verteilt werden? · Kategorien: Deutschland, Europa, Frankreich · Tags: ,

ARD Tagesschau | 27.01.2017

Die EU hat ein Problem: Wie soll sie Hunderttausende Flüchtlinge verteilen – vor allem, wenn einige Staaten nicht mitspielen? Deutschland und Frankreich haben einen Kompromissvorschlag vorgelegt: Sie wollen ein Drei-Stufen-Modell.

Von Sebastian Schöbel, ARD-Studio Brüssel, zzt. Valletta/Malta

Rund 180.000 Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr über das Mittelmeer nach Italien gekommen, so viele wie noch nie. Die meisten von ihnen wurden in Libyen von Menschenschmugglern in seeuntüchtige Schiffen oder Schlauchboote gesetzt. Im Frühling, wenn das Wetter besser ist, werden sich wohl erneut Tausende auf den Weg machen, so die Befürchtung vieler Experten.

Höchste Zeit also, dass die EU ihr System zur Verteilung von so vielen Asylbewerbern überarbeitet. Denn das bisherige Verfahren scheitert bisher am Widerstand mehrerer EU-Mitgliedsstaaten, die gar keine Flüchtlinge aufnehmen wollen. Deutschland und Frankreich haben nun einen Kompromissvorschlag gemacht.

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28. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „Belgrad: Goldgrube für Schlepper“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien, Serbien, Ukraine · Tags:

DW | 27.01.2017

Seit die Balkanroute dicht ist, sind über 7.000 Flüchtlinge und Migranten in Serbien gestrandet. Viele von ihnen bezahlen mit ihrem letzten Geld einen Schleuser. Je schwieriger der Grenzübertritt, desto höher die Preise.

Der Preise liegt bei 200 oder 300 Euro. Dafür bieten Schmuggler eine kleine Reiseleitung bis zur ungarischen oder kroatischen Grenze und weisen den Weg über das Ödland bis zum ungarischen Grenzzaun. Auch Drahtscheren zum Schneiden des Zauns sind im Preis inbegriffen.

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27. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „The E.U.’s Hollow Success Over Migrant Smuggling in Niger“ · Kategorien: Afrika, Europa, Sahara · Tags: , ,

News Deeply | 17.01.2017

The European Union says it is making progress countering migrant smugglers in the Sahara, but Peter Tinti, an expert on transnational organized crime, says it risks trading one crisis for another.

Peter Tinti

WITH UNPRECEDENTED FLOWS of irregular migrants from Africa to Europe, E.U. policymakers are eager to work with governments in source and transit countries to stem migrant arrivals from the continent. Having seen its controversial 6 billion euro ($6.4 billion) agreement with Turkey prove effective in dramatically reducing migrant arrivals via Turkey (for now), the E.U. is seeking to buy similar cooperation from African governments.

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27. Januar 2017 · Kommentare deaktiviert für „The European Union cannot abolish winter : it must instead put an end to the criminal hotspot policy !“ · Kategorien: Europa · Tags: ,

migreurop | 25.01.2017

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Press Release

„The European Union cannot abolish winter : it must instead put an end to the criminal hotspot policy !“

At what point does failing to assist a person in danger become a crime ? How many deaths are necessary to constitute a crime against humanity ? These questions have been raised for years in relation to the thousands of people who have died in the Mediterranean due to the lack of legal routes into the European Union (EU). Today, the increasingly serious situation of thousands of refugees, trapped by freezing temperatures in Greek camps and on the ‘Balkan routes’, directly challenges the choices made by the EU concerning its ‘management of migration flows’.

Last spring, to avoid taking in hundreds of thousands of refugees fleeing conflict in Syria, Iraq and other regions in crisis, European Commission officials and members of the European Council implemented a ‘hotspot solution’ which evidently failed to take into account meteorological variables : in winter, temperatures drop and the cold is intense, even on the Aegean islands deserted by tourists. Nothing more than tent camps has been put in place for refugees to be ‘stored’ in while forced returns are organised, considered by European officials and leaders as the best solution to resolve the ‘migration crisis’.

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