22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für Yellow vests against police violence! · Kategorien: Balkanroute · Tags:

Quelle: w2eu

„It is a duty of this international citizenship to always confront the eyes and ears of governments with the human suffering for which it cannot truthfully be denied that they bear responsibility.“

[Michel Foucault in „Rights and duties of international citizenship“, 1981: opendemocracy.net]

All of us have played an important role within all the last weeks and months in keeping the “corridor” open. It was us who have been on the side of the people when they had been waiting in the rainy nights, when procedures slowed down. We come from various backgrounds, but what we all shared is the will to get active and to welcome those who are travelling. But now the empire strikes back: Since 19th of November parallel procedures of selection started at the borders to Macedonia, Croatia and Slovenia.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für EU, Turkey intensify talks over migration plan · Kategorien: Europa, Türkei · Tags:

Quelle: Hurrieyet Daily News

Diplomatic shuttling between Ankara and Brussels has accelerated greatly as part of joint efforts to secure a solution to the growing refugee crisis amid expectations that an agreement will be finalized at a prospective Turkey-EU summit.

Frans Timmermans, the first vice president of the European Commission, was in Turkey on Nov. 19 to meet Turkish Foreign Minister Feridun Sinirlioğlu as part of a continuation of last week’s intense negotiations over the refugee action plan. The two men and their experts met in Istanbul late on Nov. 19 in an unannounced meeting.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Grenzen auf für alle, die aus Griechenland kommen“ · Kategorien: Balkanroute, Italien, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien · Tags:

Quelle: La Repubblica

Migranti, allarme sulla rotta Balcanica: „Riaprire i confini a chi arriva dalla Grecia“

È l’appello che l’ong Oxfam lancia a Macedonia, Serbia, Croazia e Slovenia, che autorizzano il passaggio solo a chi proviene da Siria, Afghanistan e Iraq. Migliaia bloccati alla frontiera. Copasir: „Così si rischia che il flusso devii verso il nord-est italiano“

Si fa sempre più difficile la situazione per migliaia di migranti bloccati alle frontiere lungo la rotta balcanica, a causa delle restrizioni imposte negli ultimi due giorni da Macedonia, Serbia, Croazia e Slovenia, denuncia l’ong Oxfam chiedendo la riapertura, il prima possibile, dei confini a tutte le persone in arrivo dalla Grecia per evitare un peggioramento della situazione umanitaria.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „No protection status for Afghan migrants“ · Kategorien: Afghanistan, Europa, Griechenland · Tags:

Quelle: Ekathimerini

byTANIA GEORGIOPOULOU

Afghans make up more than 20 percent of the migrants and asylum seekers that are arriving on Greek islands. More precisely, according to data from the United Nations Refugee Agency (UNHCR), of the 562,355 migrants who arrived in Greece between January and late October, about 120,000 came from Afghanistan.

European Union regulations say that – barring a few exceptions – Afghans are not entitled to protection and as a result they are not included in the bloc’s recently launched relocation program.

As an entry point to the EU, Greece is expected to repatriate many of these people in the coming months. Alexis Tsipras, the country’s prime minister, has repeatedly asked Brussels that Afghans be given protection, which is so far limited to people coming from Syria, Iraq and Eritrea.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Im Winter werden weniger Flüchtlinge kommen? Im Gegenteil“ · Kategorien: Deutschland, Europa · Tags: , ,

Quelle: Die Welt

Bisher spekuliert die Politik darauf, dass der nahende Winter viele Menschen von einer Flucht nach Europa abhält. Experten warnen jetzt: Trotz der Kälte werden noch mehr Flüchtlinge kommen als bisher.

Von Stefan Aust, Manuel Bewarder, Florian Flade, Ileana Grabitz

Während der Streit zwischen der Kanzlerin und CSU-Chef Horst Seehofer über die Flüchtlingspolitik am Wochenende auf dem CSU-Parteitag in München eskalierte, warnen europäische Nachrichtendienste und internationale Flüchtlingsorganisationen vor einem weiteren Anstieg der ungesteuerten Zuwanderung. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ meldeten Geheimdienstein den vergangenen Wochen nach Berlin, dass auch der bevorstehende Wintereinbruch in Europa nicht zu einem nachhaltigen Rückgang bei der Zahl der Zuwanderer führen wird.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für UNHCR: „Man darf sie nicht abweisen“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Griechenland, Kroatien, Mazedonien, Serbien, Slowenien · Tags: ,

Quelle: DW

Einige Balkanländer lassen seit kurzem angebliche „Wirtschaftsmigranten“ nicht mehr einreisen. Im DW-Interview erklärt Melita Sunjic vom UNHCR in Belgrad, warum dies eine gravierende Wende in der Flüchtlingspolitik ist.

DW: Frau Sunjic, erläutern Sie uns doch bitte zunächst die Situation. Welche Länder lassen wen einreisen und wen weisen sie ab?

Melita Sunjic: Vier Länder haben praktisch gleichzeitig dasselbe Regime eingeführt, nämlich Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien. Und das Regime lautet: Es werden nur Menschen durchgelassen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit aufgrund ihrer Herkunft Flüchtlinge sind, also Syrer, Iraker und Afghanen. Alle anderen werden nicht mehr durchgelassen.

Mit welcher Begründung?

Die Begründung ist eine politische. Begonnen hat Slowenien, das gesagt hat, es werde nur noch diese drei Nationalitäten durchlassen und alle anderen nicht mehr. Und dann ist ein Dominoeffekt eingetreten, weil kein anderes Land entlang der Strecke diese Leute bei sich haben will.

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22. November 2015 · Kommentare deaktiviert für „Einschränkungen für Flüchtlinge: Grausamer Dominoeffekt“ · Kategorien: Balkanroute, Deutschland, Mazedonien, Österreich, Serbien, Slowenien · Tags:

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Kommentar von Adelheid Wölfl

Es wäre weniger verlogen, wenn Deutschland und Österreich offen sagten, dass sie an ihren Grenzen angelangt sind

Man lässt Flüchtlinge zwar nach Griechenland und damit in die EU einreisen, den „schmutzigen“ Teil des Jobs lässt man aber die Balkanstaaten Mazedonien und Serbien erledigen. Dabei waren es nicht diese Staaten, die vor wenigen Tagen begonnen haben, den Zustrom von sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen zu beschränken, sondern es war Slowenien, ein mitteleuropäisches Land, das jeden Schritt mit Deutschland und Österreich abstimmt. Kroatien, Serbien und Mazedonien zogen nur nach – was sie immer angekündigt hatten.

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