22. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für No Border Lasts Forever · Kategorien: Deutschland, Termine [alt]

Conference III in Frankfurt, 21-23 February 2014

Hallo in die Runde,

wir hatten die No Border Lasts Forever III Konferenz bereits im Dezember vorangekündigt. Nun gibt es den endgültigen Aufruf und das Proramm im Anhang dieser Email und auf der Webseite: http://conference.w2eu.net/
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21. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für EU Militäreinsätze in Afrika – IPG · Kategorien: Europa, Libyen · Tags:

„[…] Da wir in den letzten Tagen schon über mögliche „europäische Militäreinsätze in Afrika“ diskutieren, sollten wir uns darauf vorbereiten, dass Libyen vielleicht noch einmal die Hilfe der Europäer brauchen könnte. Und dass diese Hilfe – abermals – auch militärischer Natur sein kann. […]“

via Im Land der kontrollierten Anarchie | Internationale Politik und Gesellschaft – IPG

20. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Meinen / Meyer: Verfolgt von Land zu Land – Rezension · Kategorien: Deutschland, Hintergrund, Lesetipps

http://duepublico.uni-duisburg-essen.de/

2014-01-20_meinen

s. auch Fluchthilfe: Verfolgt von Land zu Land

20. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa in Hamburg: 2 Konferenzen 01. u. 08.02.2014 – Demo 01.03.2014 · Kategorien: Deutschland, Termine [alt]

2 Conferences uand the call to a demonstration a 01. März 2014

deutsch/englisch, französisch follows soon

Webversionen zum herunterladen und rumschicken:

*“Lampedusa in Hamburg” – The Survivals of the NATO war in Libya

**We fight for our rights – Wir kämpfen für unser Recht – Nous luttons pour nos droits

**Two conferences (February 1^st and 8^th ) and mass demonstration on march 1^st 2014
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20. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest in Berlin und Rassismus der Polizei · Kategorien: Deutschland · Tags:

„Vorwürfe gegen Polizei

„Sie haben mich ’Affe‘ genannt“

Napuli Langa, Mitbegründerin des Flüchtlingscamps, sagt, die Polizei habe sie rassistisch und sexistisch beschimpft. Vorher Eskalation in der U-Bahn.

Über den Erhalt des Camps wollte Langa mit Senatorin Kolat sprechen. Stattdessen saß sie bei der Polizei.
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18. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Mali-Algerien: Französische Militärbasis Tessalit? · Kategorien: Algerien, Deutschland, Frankreich · Tags:

http://www.tamoudre.org/?p=21604

Accord de défense Mali-France – Objectif : Tessalit ?

Le 20 janvier prochain, date anniversaire de l’armée malienne, aura lieu la signature d’un accord de coopération militaire entre le Mali et la France. Une signature qui intervient dans un contexte particulier avec la présence sur le sol malien de soldats français de l’opération Serval. S’achemine-t-on vers l’ouverture d’une base française au Mali ? La France compte-t-elle s’installer durablement (définitivement ?) dans le septentrion malien ? Qu’en est-il de la présence de soldats français dans la localité de Tessalit, qui serait une zone stratégique dans la sous-région, voire dans le monde ?

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18. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Bundeswehr-Einsatz in Mali und Zentralafrika – SPIEGEL · Kategorien: Deutschland, Frankreich, Mali · Tags:

„Mali und Zentralafrika: Berlin plant deutliche Ausweitung von Afrika-Einsätzen

Von Matthias Gebauer

[…] Auf die Bundeswehr kommen neue Missionen in Afrika zu. Der Einsatz in Mali soll ausgeweitet und robuster werden, für eine EU-Militäroperation in der Zentralafrikanischen Republik will die Bundesregierung vier Flugzeuge abstellen. […] Die Bundesregierung bereitet eine massive Ausweitung der deutschen Mission im afrikanischen Mali vor. Dort soll schon bald ein größeres und robusteres Kontingent deutscher Soldaten den Einsatz zum Aufbau der malischen Armee unterstützen.
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17. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Appell: Keine Abschiebungen nach Bulgarien · Kategorien: Bulgarien · Tags:

Appel a l’arrêt des renvois Dublin vers la Bulgarie

via Appel a l’arrêt des renvois Dublin vers la Bulgarie | Vivre ensemble

17. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Hacker knackten Schengen-Datenbank – Spiegel Online · Kategorien: Deutschland, Europa, Frankreich, Italien, Spanien · Tags:

„SPIEGEL ONLINE
Fahndungssystem

Hacker knackten Schengen-Datenbank

Von Ole Reißmann

Das Innenministerium hat einen Hackerangriff auf das Schengen-Informationssystem SIS bestätigt. 1,2 Millionen Datensätze sollen betroffen sein. In der Datenbank speichern die Mitgliedstaaten unter anderem Details zu gesuchten Personen und verdächtigen Fahrzeugen.

Hamburg – Zwei Hacker konnten sich Zugang zum Schengener Informationssystem (SIS) verschaffen und 1,2 Millionen Datensätze kopieren. Das erklärte Ole Schröder, parlamentarischer Staatssekretär im Innenministerium, in der Fragestunde am Mittwoch auf Anfrage des Linken-Abgeordneten Andrej Hunko. Offenbar ereignete sich der Fall bereits vor zwei Jahren und sollte zunächst nicht an die Öffentlichkeit gelangen.
In der Datenbank speichern die Mitgliedstaaten des Schengener Abkommens unter anderem, wer zur Fahndung ausgeschrieben oder im Schengen-Raum unerwünscht ist sowie welche Fahrzeuge, Schusswaffen und Dokumente verdächtig sind. Anfang des vergangenen Jahres waren rund 46,5 Millionen Datensätze gespeichert.
Das Westschweizer Radio RTS hatte im Dezember erstmals über einen Hackerangriff auf das Computersystem der dänischen Polizei berichtet, der sich bereits 2012 abgespielt haben soll. Das Schweizer Bundesamt für Polizei bestätigte den Angriff. Dänemark habe das Bundesamt am 6. März 2013 informiert.
[…] Auf die Informationen aus der Schweiz angesprochen, nannte Schröder nun erstmals Details. Demnach habe die dänische Polizei am 6. Juni vergangenen Jahres die Schengen-Mitgliedstaaten über einen Hackerangriff auf dänische IT-Systeme informiert. Von den betroffenen Datensätzen seien 272.606 von Deutschland aus in das System eingestellt worden.
Aufgefallen sei der Datenzugriff der schwedischen Polizei, die eine Reihe von Hackerangriffen untersucht hatte und entsprechende Hinweise im Januar 2013 an die dänische Polizei übermittelte. Ein schwedischer und ein dänischer Hacker sollen sich bei einem IT-Systemdienstleister eingehackt haben, der zu diesem Zeitpunkt unter anderem für Dänemarks Kopie der Schengen-Datenbank verantwortlich war.
Die dänische Polizei geht laut Schröder nicht davon aus, dass es sich um einen gezielten Angriff auf das SIS gehandelt habe. Auf einer Festplatte eines der Hacker hätten sich „eine Vielzahl anderer heruntergeladener Daten“ befunden. […]
Der Linken-Abgeordnete Hunko kritisierte die Informationspolitik der Bundesregierung. Sie habe den Hackerangriff nicht öffentlich gemacht, „wohl um das kurz zuvor mit neuen Funktionen aufgebohrte Schengener Informationssystem nicht zu diskreditieren“. In der mittlerweile eingeführten Nachfolgeversion SIS II werden auch biometrische Daten gespeichert.
„Mehr Datenhunger führt zu mehr Datenverlust“, warnte Hunko, das gelte auch für eine „technisch hochgerüstete Polizei“. Zu dem Zeitpunkt des Hackerangriffs sei eine Tochterfirma des US-Konzerns Computer Sciences Corporation (CSC) für die dänische Polizeidatenbank verantwortlich gewesen, sagte Hunko und wies auf Medienberichte hin, wonach der Konzern mit amerikanischen Geheimdiensten zusammenarbeite.
Die „Süddeutsche Zeitung“ hatte berichtet, dass CSC als einer der wichtigsten Partner der US-Geheimdienste gilt und in die Verschleppung des Deutschen Khaled el-Masri durch die CIA verwickelt gewesen sei.
Neben dem nun bekannt gewordenen Fall wisse die Bundesregierung nur von einem weiteren „Sicherheitsvorfall“ mit dem SIS, so Schröder weiter. In der Vergangenheit habe ein „belgischer Innentäter“ Daten entwenden und an Organisierte Kriminelle verkaufen können.“

URL:
http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/sis-hacker-kopierten-teile-der-schengen-datenbank-a-944059.html

siehe auch:
http://www.heise.de/security/meldung/Angriff-auf-Schengen-Informationssystem-272-606-Datensaetze-aus-Deutschland-betroffen-2088169.html
http://www.sueddeutsche.de/digital/angriff-auf-schengener-datenbank-hacker-stehlen-fahndungsdaten-der-deutschen-polizei-1.1865255

10. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Werkbank deutscher Unternehmen (taz) · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

http://taz.de/Jahrestag-Arabellion-in-Tunesien/!130558/

taz, 8.1.14

Jahrestag Arabellion in Tunesien

Die Werkbank Deutschlands

Der tunesischen Wirtschaft geht es nicht gut. Viele Unternehmen wandern ab. Nur die deutschen nicht. Sie nutzen billige Arbeit und billigen Strom.

BERLIN taz | Mitten in der nordtunesischen Hafenstadt Bizerte nähen Frauen, Hemden, Krawatten, Blusen für das Textilunternehmen van Laack. In einer hellen Halle mit Blick aufs Meer. Die Kleidungsstücke hängen wenig später in Showrooms in München oder an der Madison Avenue in New York. Die Marke van Laack mit Stammsitz im Mönchengladbach setzt auf die „Standortvorteile“ des nordafrikanischen Landes – wie Calvin Klein, Lacoste oder Yves Saint Laurent oder die 250 anderen, meist mittelständischen deutschen Unternehmen. Jeder dritte Büstenhalter, jede dritte Jeans, jeder zweite Badeanzug kommen nach Angeben von Eurostat aus Tunesien. Das Land gilt als verlängerte Werkbank Europas, und um nicht der Konkurrenz der Billighersteller aus China und Indien ausgesetzt zu sein, setzt die tunesische Textilindustrie verstärkt auf Qualität, Design und Marketing.
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