07. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Bericht einer Syrerin: Dem Kampflärm und dem Todesgeruch entronnen – nzz · Kategorien: Syrien

Bericht einer Syrerin
Dem Kampflärm und dem Todesgeruch entronnen

„Salma, eine Ärztin aus Syrien, kam vor wenigen Tagen nach Beirut. Sie berichtet von der Nacht, in der das Chemiewaffen-Massaker gemeldet wurde, von Sympathien für die Rebellen und vom Unbehagen angesichts einer amerikanischen Intervention. […]“

via Bericht einer Syrerin: Dem Kampflärm und dem Todesgeruch entronnen

07. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Malischer Ministerpräsident: Ein Banker globaler Finanzinstanzen · Kategorien: Mali · Tags:

Die nzz schreibt am 07.09.2013 zu Oumar Tatam Ly, den der Staatspräsident Ibrahim Boubacar Keita am 05.09.2013 zum Ministerpräsidenten ernannt hat: „[…] Politisch gilt der in Paris geborene Ly als unerfahren. Nach Studien unter anderem an der Sorbonne und der Wirtschaftsschule Essec begann er seine Karriere bei der Weltbank. Er wechselte 1994 zur Zentralbank der westafrikanischen Staaten BCEAO. Dort stieg Ly bis zum Direktor für Mali und Berater des Zentralbankgouverneurs auf.“

07. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Spanien: Verbrechen der Franco-Diktatur – in Europa amnestiert, in Argentinien Ermittlungen · Kategorien: Spanien

Spanien wird in Argentinien wegen der Olympia-Bewerbung an den Pranger gestellt

Das südamerikanische Land ermittelt gegen die Verbrechen der Franco-Diktatur, die man in Europa amnestierte

http://www.heise.de/tp/blogs/8/154918

Darío Rivas hatte sich nie erträumt, seine Klage in Argentinien gegen Verbrechen während der Franco-Diktatur in Spanien könnte im Rahmen einer Olympia-Bewerbung diskutiert werden. Im April 2010 hatte er in dem südamerikanischen Land eine Klage angestrengt, der sich 250 Kläger angeschlossen haben. In der Hauptstadt Buenos Aires ermittelt seither die Ermittlungsrichterin María Servini de Cubría Vorgänge, die in Spanien straflos geblieben sind. Da sich hier entscheidet, ob in der spanischen Hauptstadt Madrid, in Tokio oder in Istanbul die Olympischen Spiele 2020 ausgetragen werden, wird in Argentinien kritisiert, dass „Madrid die Hauptstadt der Straflosigkeit“ sei.
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06. September 2013 · Kommentare deaktiviert für „Das Imperium der Angst ist zerstört“ (B. I. Sözmen) · Kategorien: Lesetipps, Türkei · Tags: ,

Blätter für deutsche und internationale Politik, 9/2013:

2013-09-07_gezi

06. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Kampf mit den Harragas statt traditionelle linke Zusammenhänge · Kategorien: Frankreich, Hintergrund, Italien, Tunesien · Tags: ,

Diskurs über die Methode – Der Kampf mit den Harragas in Paris
Verfasst von: subversion

https://linksunten.indymedia.org/de

Im Frühjahr 2011 besetzten tunesische Flüchtlinge aufeinanderfolgend mehrere Gebäude in Paris, auch als Antwort auf die stetigen Kontrollen, Razzien und Vertreibungen von den öffentlichen Plätzen und Parks der Stadt, die ihnen Unterschlupf und einen Ort sich zu treffen bieten. Zur gleichen Zeit kam es auf den Strassen von Paris in diesem Kontext zu Demonstrationen, Unruhen und Konfrontationen mit der Polizei, sowie zu Störungen von Veranstaltungen, die der Welt ein „neues Tunesien“ präsentieren und verkaufen wollten. Weiterlesen »

06. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Ratschlag zu Visa-Antrag – Nicht über ausgelagerte Privatfirma | Nawaat · Kategorien: Europa, Tunesien · Tags: ,

Les Tunisiens n’ont pas à passer par TLS pour demander un VISA pour la France

via Les Tunisiens n’ont pas à passer par TLS pour demander un VISA pour la France | Nawaat – Tunisia

06. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: „The Lost Land“ – Maria Golia, Middle East Institute · Kategorien: Ägypten, Hintergrund · Tags: ,

„Egyptians call their desert country “the protected” al-mahrousa in homage to its longevity and the idiosyncratic features that have consistently saved it from destitution: a geostrategic location, Nile-fed farmland, and a stunning array of in situ antiquities. While much has remained unchanged in Egypt since the 2011 uprising, including the authoritarian nature of its government, alarming quantities of the country’s precious agricultural and archeological land have been vanishing to make way for cheaply-built homes of low-income citizens. This trend is due to a lack of proper policing since 2011 and the chronic absence of viable housing policies.In the last 30 years, Cairo’s “informal quarters,” sprawling settlements of unlicensed brick and steel-reinforced concrete dwellings, have grown by orders of magnitude. In the 1980s, the roads from central Cairo west to the Pyramids were flanked by fields. Now the city crowds so close to its icons it nearly overwhelms them. Two-thirds of Greater Cairo’s population around 20 million lives in informal housing, which absorbs 75 percent of all new population growth.[1] […]“

via The Lost Land of Egypt | Middle East Institute.

05. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Studie „The End of Refugee Camps?“ (Verdirame / Pobjoy) · Kategorien: Lesetipps · Tags: ,

http://papers.ssrn.com/sol3/

2013-09-05_camps

 

05. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Sahelzone: Hunger und Unterernährung aktuell – FAO · Kategorien: Mali, Sahara · Tags:

[…] (dpa) · Elf Millionen Menschen in der Sahelzone haben weiterhin keinen gesicherten Zugang zu Nahrung und Wasser. Mehr als 1,4 Millionen Kindern unter fünf Jahren droht akute Unterernährung. Die Uno-Organisation für Ernährung und Landwirtschaft (FAO) teilte am Mittwoch in Rom mit, lediglich 19,4 der insgesamt geforderten 113,1 Millionen Dollar für 2013 erhalten zu haben. […]“

NZZ 05.09.2013

05. September 2013 · Kommentare deaktiviert für EU-Forschungsprogramm OPARUS zur Drohnen-Überwachung der EU-Außengrenzen · Kategorien: Europa, Mittelmeerroute · Tags: ,

EU-Grenzen zu Nordafrika und Osteuropa sollen mit Drohnen überwacht werden
Matthias Monroy

http://www.heise.de/tp/

Studie OPARUS (von dem Europäischen Rahmenforschungsprogram FP7 gefördert): http://www.oparus.eu/
Rüstungskonzerne und Luftfahrtinstitute drängen auf Drohnen zur Überwachung der EU-Außengrenzen. Es geht zunächst um Weißrussland, Lettland, Marokko, Tunesien und Libyen

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