Un article sur une manifestation d’opposants à la création d’un nouveau centre pour demandeurs d’asile sur l’emplacement d’une ancienne caserne militaire. A noter le fait que les maires de deux communes voisines étaient présents, à sa demander, notamment au vu des propos, si une campagne préélectorale n’est pas en cours. Source : M. Nikolić, Novi miting protiv azilanata u Mladenovcu, Blic, 8 mars 2012. Traduction du serbe vers le français : Dragan Grcic (blog).
Nouveau meeting contre les demandeurs d’asile (M. Nikolić, Blic)
Plus de 1.000 habitants de Mladenovac se sont rassemblés aujourd’hui devant la Maison communale pour une manifestation pacifique de leur opposition à la mise en place d’un Centre pour demandeurs d’asile dans le village de Mala Vrbica, qui se trouve à sept kilomètres du centre-ville. La manifestation bénéficiait du soutien des maires de Topola et de Smederevska Palanka.
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The new MSF report on the situation of Sub-Saharan migrants in Morocco is entitled „Violence, Vulnerability and Migration: Trapped on the Gates of Europe“ outlines the impact of precarious living conditions and widespread criminal and institutional violence on the health of undocumented sub-Saharan migrants trapped in Morocco on their way to Europe and highlights the conflict between migration policies and the respect of fundamental human rights in Morocco.
The report can be downloaded in English at:
http://www.msf.org/shadomx/apps/fms/fmsdownload.cfm-file_uuid=1BBD539C-F4C2-4A0E-BE7A-5D4CFC1B7DF1&siteName=msf.pdf
and in French at:
http://www.msf.fr/sites/www.msf.fr/files/informemarruecos2013_fr_0.pdf
You can find attached the press release (en/fr) and you can also visit the website:
http://www.bloquesaumaroc.org
(in french)
http://www.atrapadosenmarruecos.org
(in spanish)
http://www.trappedinmorocco.org
(soon in english)
Autonomie“,„Widerstand“und „Solidarität“
Eine kritische Auseinandersetzung über den Flüchtlingskongress, der vom 1. bis 3. März
2013 in München stattfand.
Über Flüchtlingskongress München
Trotz eines Klimas der Angst, das die Regierung seit Wochen gegen die Arbeitslosendemonstration am 14.03.2013 in der Sahara-Stadt Ouargla herbeibeschworen hat, kamen mehr als 10.000 DemonstrantInnen zu einer entschlossenen Versammlung auf dem Platz Tahrir von Ouargla zusammen. Sie forderten Einkommen, Arbeit, Abschaffung der korrupten privatisierten Arbeitsamtspraktiken, Abschaffung der sklavenähnlichen Arbeit auf den Erdöl- und Erdgasfeldern, Abschaffung der Subfirmen-Praktiken, die Durchsetzung der Rechte der ArbeiterInnen, und ein Ende der Armut in der reichsten Kommune Algeriens.Auch der Rücktritt des Premierministers wird gefordert. Vermittlungsangebote der staatsnahen Gewerkschaft wurden abgelehnt.
Die Regierung hat, zusammen mit der Arbeiterregierung (PT), zuvor gehetzt, dass auslandsgesteuerte Separatisten die Arbeitslosenbewegung führten. Sie hat ein Parallel-„Arbeitslosen“-Komitee kreiert, zusammengesetzt aus Notabeln und Abgeordneten, das in den letzten Tagen die geplante Demonstration medienwirksam abzusagen versucht hat. Schliesslich hat die Regierung auf ein Klima der Angst gesetzt: Die Demonstanten würden mit Gewalt vorgehen wollen und bedrohten die Sicherheit ganz Algeriens. 7.000 Polizisten sollen für den Einsatz in und um Ouargla aufgeboten worden sein.
In der Tat hat es eine solche Entschlossenheit zum Demonstrieren in den letzten zwei Jahrzehnten nicht mehr gegeben. Keine Oppositionspartei hat Ähnliches geschafft. Zum ersten Mal versammelten sich trotz der genannten Hindernisse über 10.000 Menschen auf dem zentralen Platz der Stadt. Angesichts der Risiken verzichteten sie auf einen Demonstrationsmarsch. Der flammende Protest war von Bekundungen zur nationalen Einheit Algeriens begleitet. Anscheinend hat es Verhandlungen gegeben: Eine Fortsetzung der Verhandlungen sollte es nur geben, wenn sich die Demonstration am selben Tag wieder auflöst. Dem Druck kamen die DemonstrantInnen nach.
http://maghrebemergent.com/actualite/maghrebine/22184–marche-reussie-des-chomeurs-a-ouargla-malgre-le-climat-anxiogene-cree-par-le-pouvoir-algeri.html
Forgotten in the Tunisian Desert?
Show your solidarity with the refugees from the Libyan war in Choucha camp!
Two years ago, on 19th March 2011, a coalition, led by France, Great Britain and the USA, started bombing Libya, and on 31st March, NATO officially declared war against the Gaddafi regime. Hundreds of thousands of people had to flee Libya, among them were many migrant workers and refugees from Sub-Saharan Africa, who were suspected of being of Gaddafi’s mercenaries. Tunisia left her borders open and accepted about half a million refugees. Most of them were accommodated in private houses, however a few thousands were placed in Choucha camp. It is situated in a desert-like region close to the Libyan border, and was opened by the UNHCR at the end of February 2011. At times it was hosting more than 20.000 people (most of them Sub-Saharan Africans).
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Seit dem Vorabend treffen tausende DemonstrantInnen in Ouargla in Süd-Algerien ein, um am 14.03.2013 auf dem Platz Tahrir der Stadt gegen die Arbeitslosigkeit zu demonstrieren. In dem Morgenstunden haben sich 35-40.000 DemonstrantInnen dort bereits versammelt, Tausende werden auf den Zufahrtsstraßen zur Stadt von Polizei und Gendarmerie aufgehalten. Ein Großaufgebot von Anti-Riot-Polizei-Einheiten ist in Ouargla in Stellung gegangen.
„Die Honoratioren und Gewählten repräsentieren uns nicht!“
http://www.liberte-algerie.com/actualite/ouargla-retient-son-souffle-manifestation-aujourd-hui-des-chomeurs-du-sud-196120
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Nord – Mali:
sur le terrain | 12/03/2013 à 16h05
http://www.rue89.com/2013/03/12/intibrouhame-portrait-dun-jeune-combattant-touareg-240446
Comment un ingénieur polyglotte devient un combattant touareg



