- Watch the Med-Workshop about the Alarm Phone: Thursday, 26.3., 3 – 5.30 p.m
- AEI-Workshop about “Push back Frontex!”-Campaign: Friday, 27.3., 11.30 a.m. – 2 p.m
„Push Back Frontex“ campaign starts with a demonstration in Berlin when Klaus Rösler will be here to speak at the International Police Congress. Please spread the call!! You can find here a short version and attached the original call.
Please send it (both!) to people you know in Berlin and also send it via mailinglists.
Here is the link for the facebook event: facebook.com
Aufruf zur Kundgebung „Push Back Frontex“
Zwei Plakate finden sich hier.
„Mitmachen
Wenn du dich in unserem Projekt engagieren möchtest, würden wir uns freuen, von dir zu hören oder zu lesen. Wir suchen Freiwillige, die bereit sind, für mindestens zwei Wochen mit dem Boot auf dem Mittelmeer unterwegs zu sein:Skipper mit Hochseelizenz ( möglichst für 4 Wochen)
- Funker (Seefunklizenz)
- Ärzte + Sanitäter
- Mechaniker
- Journalisten
Brutale EU-Flüchtlingspolitik: Europa schreckt ab
Von Maximilian Popp
Die EU lagert ihre Migrationspolitik in Nachbarländer aus. In Marokko misshandeln Grenzschützer die Flüchtlinge, in der Ukraine werden sie in Gefängnisse gesperrt – mit Unterstützung aus Brüssel.
Das Militär kam wie üblich im Morgengrauen. Doch dieses Mal begnügten sich die marokkanischen Soldaten nicht damit, einzelne Flüchtlinge zu verprügeln. Die Operation auf dem Berg Gourougou im Norden Marokkos reichte weiter: Die Soldaten brannten die Zelte der Flüchtlinge nieder, Hunderte Menschen wurden bei der Großrazzia am Dienstag vor einer Woche verhaftet.
Italienische Tageszeitungen kolportieren angebliche Geheimdienstinformationen, dass ISIS in Libyen im Fall eines italienischen Kriegseinsatzes 500.000 Boat-people losschicken würde.
La minaccia dell’Isis: „Se ci colpite vi mandiamo 500mila migranti“
Telefonate intercettate dai servizi segreti e ritenute credibili parlano di un piano per una strage nel Mediterraneo. Mezzo milione di persone pronte a partire, mandando nel panico l’opinione pubblica e influenzando le scelte del governo.
Colpire l’opinione pubblica dei Paesi europei. E farlo con una lunga scia di morte nel tratto di mare che separa l’Italia dal Nord Africa.
Sarebbe questa una delle strategie che il sedicente Stato islamico intende mettere in atto, realizzando una carneficina di migranti.
Angesichts der Vielzahl unterschiedlicher Milizen und der Unübersichtlichkeit der Lage lehnen der italienische Regierungschef und die UNO-Instanzen derzeit eine Militärintervention in Libyen ab. Man befürchtet andernfalls ein neues Somalia.
Libia, a chi gioverebbe un intervento armato?
I tagliagola dell’Isis cercano consenso, il premier Al Thani vuole salvare la poltrona
Guido Ruotolo
La corda è ormai tesa. Bisogna aspettare. Le reazioni sono comprensibilmente sopra le righe. La Libia sbanda paurosamente, è sull’orlo della guerra. Non più solo civile ma anche con il coinvolgimento di attori internazionali. Giustificata la reazione dell’Egitto, con i bombardamenti sulle postazioni sull’Isis a Derna, a Sirte, dopo la decapitazione di 21 lavoratori egiziani copti, «miscredenti».
Greek government will close Amygdaleza in 100 days
Alternate Civil Protection Minister Yiannis Panousis said on Monday that the Radical Left Coalition (SYRIZA) government is closing the controversial migrant detention center at Amygdaleza in about 100 days. The statement was made following a meeting between mr. Panousis and Alternate Migrant Policy Minister Tasia Christodoulopoulou.
Kein Ende in Sicht
BERLIN/ROM (Eigener Bericht) – Nach einer dramatischen Aktion zur Rettung von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer werden zum wiederholten Male Proteste gegen die deutsch inspirierte EU-Flüchtlingsabwehr laut. Die Marinen Italiens und Maltas haben am Wochenende mehr als 2.700 Migranten auf dem Mittelmeer vor dem möglichen Tod gerettet. Sie verstießen dabei gegen die – von Berlin und einem hochrangigen deutschen Frontex-Beamten vertretene – Forderung, nur noch innerhalb einer 30-Meilen-Zone vor dem italienischen Festland Rettungsaktionen durchzuführen. Die Forderung ist im Herbst Teil eines Streits innerhalb der EU gewesen, bei dem zur Debatte stand, ob Brüssel die italienische Rettungsmission „Mare Nostrum“ fortführt, die innerhalb eines Jahres mehr als 155.000 Flüchtlinge gerettet hat. Das Vorhaben ist maßgeblich an Deutschland gescheitert. „Mare Nostrum“ habe sich als „Brücke nach Europa“ erwiesen und dürfe daher nicht fortgesetzt werden, wird Bundesinnenminister Thomas de Maizière zitiert.
Wie aktuelle Berichte bestätigen, werden zudem illegale Abschiebungen in die Ukraine, die Beobachter schon vor zehn Jahren monierten, bis heute durchgeführt. Die Abschottung Deutschlands und der EU gegen Flüchtlinge geht mit der systematischen Produktion von Fluchtursachen durch den Westen einher – mit dem Anzetteln und Befeuern von Kriegen.
Dienstag, 24. Februar 2015, 19:00 Uhr
SO 36, Oranienstraße 190, 10999 Berlin
Mit Comic und Fakten gegen die Festung Europa
Junge Panke
Auf Deutschlands Straßen wird wieder gegen Flüchtlinge und alles Fremde marschiert, während jeden Tag Menschen ihr Leben riskieren, um auf den abenteuerlichsten Wegen nach Europa zu gelangen. Viele bezahlen den Versuch, vor Krieg und Armut zu fliehen, mit ihrem Leben. Für viele verkehrt sich der individuelle Traum von einem besseren Leben in tödliche Gefahr oder Gewalt sowie neue Ausbeutungs- und Abhängigkeitsverhältnisse. Das Mittelmeer als Außengrenze Europas ist ein Massengrab.

