- 14.02. 20:00: ZURICH, Rote Fabrik
- 17.02. 20:00: BERN, Kino Reitschule
- 18.02. 19:00: GENÈVE, Café Gavroche
- 19.02. BÂLE, lieu et début à définir
- 23.02. 20:00: ZURICH, Autonome Schule
- 24.02. 20:00: NEUCHÂTEL, Garage (ouverture des portes : 19:00)
New UNHCR report warns against returning asylum-seekers to Greece
This is a summary of what was said by UNHCR spokesperson William Spindler – to whom quoted text may be attributed – at the press briefing, on 30 January 2015, at the Palais des Nations in Geneva.
UNHCR is today releasing a report on the current situation of asylum in Greece. The report commends Greece for reforms it has undertaken during a period of economic difficulties and limited resources. But it also points to multiple gaps and concerns and carries a recommendation that asylum-seekers should still not be returned there.
La Guardia Civil aborta un nuevo asalto masivo a la valla de Melilla
Decenas de inmigrantes resistieron durante hora y medio en lo alto del alambrado antes de ser devueltos a Marruecos
Jesús Blasco de Avellaneda | MELILLA
La aduana internacional de Beni Enzar, el principal paso fronterizo entre Melilla y la provincia marroquí de Nador, ha permanecido cerrada durante más de dos horas a causa de un nuevo intento de entrada a la ciudad autónoma, en este caso el de un grupo formado por cerca de 400 inmigrantes de origen subsahariano.
La acción se inició en torno a las 5.30 horas a escasos metros de Beni Enzar, ubicado al sur de la ciudad autónoma. Varios centenares de jóvenes subsaharianos, en su mayoría cameruneses, intentaron entrar a Melilla a través las cuatro vallas metálicas de más de seis metros de altura que separan ambos países. En su intento por llegar al vallado los inmigrantes protagonizaron ya un primer enfrentamiento a pedradas con las fuerzas auxiliares marroquíes que, en un determinado momento y al verse desbordadas, tuvieron que ser auxiliadas por la Guardia Civil.
Hier einige Infos zu den Gedenktagen in Berlin, u.a. die Adressen, wo die Demo am Freitag startet (Lichtensteinallee 1, Nähe S-Bhf. Tiergarten) und wo die workhops am Samstag stattfinden (Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, U-Bhf. Mehringdamm).
Voilá quelques informations concernant les journées de commemoration à Berlin, surtout les adresses où vendredi la manif va commencer ((Lichtensteinallee 1, près de S-Bhf. Tiergarten) et où samedi les ateliers vont se passer (Mehringhof, Gneisenaustr. 2a, U-Bhf. Mehringdamm).Here Mobi-video:
http://vimeo.com/118348503
[auf deutsch weiter unten]
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Migration & Bevölkerung | Online Portal
Inhalt der Ausgabe Januar 2015
Debatte um Einwanderung in Deutschland: Populismus versus Sachlichkeit
Der öffentliche Einwanderungsdiskurs hat sich in den letzten Wochen deutlich verschärft. Fragen der inneren Sicherheit und Zweifel am sozioökonomischen Nutzen von Einwanderung sowie fremdenfeindliche Vorurteile haben die Debatte um ein neues Einwanderungsgesetz wieder belebt. Dabei gerät aus dem Blick, dass Deutschland auf Zuwanderung angewiesen ist.
Nach Pariser Anschlägen diskutiert Europa über Zuwanderung und Islamismus
Die terroristischen Anschläge auf die Satirezeitschrift Charlie Hebdo und auf einen jüdischen Supermarkt Anfang Januar in Paris haben weltweit Bekundungen der Solidarität mit den 17 Opfern ausgelöst. Über eine Million Menschen gingen weltweit für Meinungsfreiheit und Toleranz auf die Straße. Gleichzeitig wird auf EU-Ebene und in mehreren Mitgliedstaaten der Union über Zuwanderung, Rassismus und Islamismus diskutiert.
„Die italienische Insel führt Europa vor, wie man Menschen retten kann, ohne unterzugehen. Das muss Schule machen, fordert Giusi Nicolini, Bürgermeisterin von Lampedusa.
Interview: Ulrich Rüdenauer
Etwas mehr als 200.000 Flüchtlinge kamen im vergangenen Jahr über das Mittelmeer, und allein 150.000 davon landeten an den italienischen Küsten. Viele Migranten aber überleben diese von Schlepperbanden und Menschenhändlern organisierten Fahrten auf oft kaum mehr seetauglichen Booten nicht. Menschenrechtsorganisationen und Migrationsforscher machen die Flüchtlingspolitik der EU mitverantwortlich für die katastrophalen Geschehnisse.
Der Zivilisationsgrad eines Landes lasse sich daran ablesen, wie es mit den Flüchtlingen umgehe, sagt Giusi Nicolini. Im Mai 2012 wurde sie zur Bürgermeisterin der Inseln Lampedusa und Linosa gewählt. Sie hatte sich zuvor bereits viele Jahre für den Umweltschutz engagiert, war Mitglied in der kommunistischen Jugend und in ihrer Heimat wegen ihres nicht immer populären Engagements vielen Anfeindungen ausgesetzt – bis hin zu Brandanschlägen. Kurz nach ihrem Amtsantritt schrieb sie einen mutigen, wütenden, offenen Brief – eine Anklage gegen die EU-Flüchtlingspolitik. Darin heißt es unter anderem: „Und so bin ich immer mehr davon überzeugt, dass die europäische Flüchtlingspolitik diese Opfer in Kauf nimmt, um die Immigration zu kontrollieren, womöglich sogar um abzuschrecken. Für die Menschen, die mit dem Schiff nach Lampedusa aufbrachen, war die Reise ihre letzte Hoffnung. Ihr Tod ist für Europa eine Schande.“ Am Wochenende war Giusi Nicolini zu Gast bei der Veranstaltungsreihe Flüchtlingsgespräche am Literaturhaus in Stuttgart.“
[…]
Libya – Interagency Rapid Assessment
Two million people, a third of Libya’s population, may have been affected by internal conflict – international report
Libya Herald
By Libya Herald Reporter
Interagency Rapid Assessment in Libya
A new report out last week estimates that two million people, a third of the Libya population, may have been affected, and close to four-hundred thousand people are displaced – as a result of the country’s conflict.
The political crisis and escalation of violence in Libya since May 2014 has led to civilian casualties, massive displacement as well as the destruction of public infrastructure and the disruption of basic services and social protection systems, the multi international agency report entitled Interagency Rapid Assessment Report December 2014, concluded.
Statewatch hat gerade Pläne von Frontex und Europol für 2015 veröffentlicht!
Even if you might consider them largely symbolic, it is the small things that matter, and that make the difference. The police, who had for many years been stationed at the main streets leading into the Athenian neighbourhood of Exarchia, has withdrawn today. The fences around the parliament, which were both the symbolical as well as material limits of the movements against austerity and memorandum politics of the last five years, have been taken away today as the press was taking pictures of the new government. That many people who had been fired over the last years have been re-instated, is however not symbolic anymore, but an important vindication of the resistance that has been put up, despite waning hope that the memorandum politics could be reversed.
Pressemitteilung vom 29.01.2014
Strafe für lebensrettende Fluchthilfe?
Der Arbeitskreis kritischer Juristinnen und Juristen Freiburg rechnet mit einem Freispruch für sogenannte „Schleuserbande“.
Ab dem 30. Januar wird am Landgericht Freiburg der Fall von drei mutmaßlichen Mitgliedern einer sogenannten „Schleuserbande“ verhandelt. Den Angeklagten wird vorgeworfen, Einbrüche in Rathäuser in Auftrag gegeben, die dabei erbeuteten Blankodokumente zum Fälschen von Ausweisen verwendet und so syrischen Flüchtlinge die Einreise nach Deutschland ermöglicht zu haben.