16. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Europe’s fear of refugees“ · Kategorien: Deutschland, Europa, Griechenland, Türkei

Daily Sabah | 15.11.2017

Ozan Ceyhun

In Germany, the Christian Democratic Union of Germany (CDU), the Christian Social Union in Bavaria (CSU), the Free Democratic Party (FDP) and the Green Party have been negotiating for weeks to form a four-party coalition government, referred to as the Jamaica coalition. They have not yet reached an agreement on many topics. But the greatest challenge among others appears to be the refugee policy. The CSU, which is uneasy in the face of the Alternative for Germany’s (AfD) ability to form the third largest parliamentary group through their anti-refugee campaigns and worried over the 2018 Bavarian state elections, agreed to cap the number of refugees arriving in Germany at 200,000 annually and stands strictly against the family reunification of refugees who have temporary residence permits in Germany. For the Greens, this is a subject in which they cannot make concessions for the sake of „political ethics.“ On Tuesday night this week, they discussed the issue until the morning, but still could not come up with a solution, so the negotiations are still ongoing. They aim to obtain results by the end of this week. We are closely following developments with interest.

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16. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Greek police block migrants’ march to border with Macedonia“ · Kategorien: Griechenland, Mazedonien · Tags:

Washington Post | 15.11.2017

By Costas Kantouris

Police blocked some 200 migrants and asylum-seekers Wednesday from leaving a city in northern Greece for the Macedonian border in hopes of traveling on to other European Union countries.

Dozens of officers in riot gear used shields to push back the migrants near the center of Thessaloniki and blocked the road with police buses. The marchers, who included families with young children, refused to leave and sat down in the street. No one was hurt in the brief confrontation.

The migrants, most of them from Syria, Iraq and Somalia, had gathered throughout the day in Thessaloniki. Many said they were responding to a campaign on social media for a march to the Greece-Macedonia border to protest their inability to relocate to other European countries.

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16. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Unos 200 inmigrantes intentan asaltar a la carrera la frontera de Ceuta · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

elPeriódico | 16.11.2017

Un grupo de unos 200 inmigrantes subsaharianos ha intentado hoy entrar a la carrera por la frontera del Tarajal que separa Ceuta de Marruecos, lo que obligó a cerrar las puertas del paso fronterizo, siendo todos ellos controlados por las fuerzas marroquíes.

Un portavoz de la Guardia Civil ha informado a Efe de que el intento de entrada se ha producido en torno a las 06.00 horas de la mañana cuando los inmigrantes subsaharianos intentaban acceder por la aduana del Tarajal a la carrera.

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16. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Italia cree que unos 100 inmigrantes desaparecieron en el mar tras un naufragio · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

eldiario | 15.11.2017

La fiscalía de la ciudad italiana de Salerno (sur) estimó hoy que cerca de 100 personas desaparecieron en el Mediterráneo tras el naufragio del 3 de noviembre, en el que el buque español „Cantabria“ socorrió a 64 personas y recuperó 23 cadáveres de mujeres nigerianas.

La fiscalía de Salerno, encargada de investigar el hundimiento, considera que unas 100 personas desaparecieron en el mar después de que la embarcación en la que trataban de alcanzar Europa naufragara, informan medios locales.

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16. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Mauritania intercepta una patera con 47 senegaleses rumbo a Canarias · Kategorien: Mauretanien, Spanien · Tags: ,

Canarias7 | 15.11.2017

Los inmigrantes fueron detenidos el martes por la noche por un buque de la Marina de Mauritania frente al cabo Timiris, en la parte central de la costa mauritana.

Según la fuente, la embarcación estaba en mal estado, con abundantes fugas de agua, y corría el riesgo de hundirse en cualquier momento.

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15. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Schmuggler verkaufen Flüchtlinge wie Vieh“ · Kategorien: Libyen, Video · Tags:

20 Minuten | 16.11.2017

Statt sie nach Europa zu schleusen, verkaufen libysche Schlepper Migranten als Arbeitssklaven. CNN hat eine Auktion mit versteckter Kamera gefilmt.

«900 … 1000 … 1100» – wie an einer Rinderauktion wiederholt der Versteigerer die Gebote der potenziellen Käufer. Angeboten werden hier aber keine Tiere, Möbel oder Häuser – sondern Menschen. Das Handy-Video, auf dem «grosse, starke Jungs für Landarbeit» feilgeboten werden, wurde dem Sender CNN zugespielt. Es soll afrikanische Migranten zeigen, die in Libyen verkauft werden. CNN-Reporter machten sich auf den Weg nach Tripolis – und sahen ihre Befürchtungen bestätigt.

Mit versteckter Kamera filmten sie, wie ausserhalb der libyschen Hauptstadt ein Dutzend Menschen unter den Hammer kommen – innerhalb weniger Minuten und für einen Preis, der nur wenigen hundert Franken pro Person entspricht. Opfer dieser Praxis sind offenbar Migranten, die ihr letztes Hemd dafür gegeben haben, dass Schlepper sie über Libyen nach Europa bringen. Die libysche Küstenwache greift härter durch als früher, deshalb schaffen es weniger Boote aufs offene Meer. Die Lagerhäuser, in die die Schleuser ihre Kundschaft pferchen, sind überfüllt. Um Platz zu schaffen und an Geld zu kommen, versteigern sie die Flüchtlinge als Sklaven.

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15. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingspolitik: Europäische und afrikanische Staaten vereinbaren Flüchtlingsabwehr“ · Kategorien: Afrika, Europa · Tags:

migazin | 15.11.2017

Europäische und afrikanische Staaten haben sich auf gemeinsame Grundsätze in der Flüchtlingspolitik geeinigt. Offiziell geht es um den Schutz von Grundrechten von Flüchtlingen. Kritiker sehen darin eine weitere Abschottung Europas. UN-Hochkommissar al-Hussein spricht von unmenschlicher Migrationspolitik.

In der Flüchtlingspolitik haben sich 13 europäische und afrikanische Staaten auf gemeinsame Grundsätze geeinigt. Die Regierungsvertreter einigten sich auf einen stärkeren Kampf gegen Menschenhandel und Schlepper sowie auf eine vermehrte freiwillige Rückkehr in die Herkunftsländer, hieß es zum Abschluss einer Konferenz unter Leitung der Schweiz am Montag in Bern. Damit sollten die Grundrechte von Flüchtlingen und Migranten besser geschützt werden.

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15. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Südfrankreich: Angeklagt wegen Nächstenliebe“ · Kategorien: Frankreich, Schengen Migration · Tags: , ,

Zeit Online | 15.11.2017

In Südfrankreich öffnen Dorfbewohner ihre Häuser für Flüchtlinge. Vier über Sechzigjährige stehen deshalb nun vor Gericht. Sie fühlen sich vom Staat kriminalisiert.

Von Annika Joeres, Breil sur Roy

Als am Neujahrstag Schneeregen fiel und die Flüchtlinge in Flipflops zum Dorfplatz kamen, zögerte Françoise Gogois keine Sekunde: Sie nahm drei von ihnen bei sich im Haus auf, gelegen im Roya-Tal nahe der französisch-italienischen Grenze. Wenige Tage später brachte sie mit Bekannten sechs Geflüchtete über einen Bergwanderweg in die Nachbarstadt – zwei Minderjährige, eine Frau und drei Männer aus Eritrea. Sie wollten weiterziehen, zu Bekannten in Paris und Deutschland.

Kurz hinter dem Gipfel wurden sie von französischen Gendarmen festgenommen, die ihnen Beihilfe zum illegalen Aufenthalt vorwarfen. Nun stehen die in Frankreich als „Flüchtlings-Omas und -Opas“ bekannten Rentner in Aix-en-Provence vor dem Berufungsgericht. Erneut, denn die Staatsanwaltschaft in Nizza hatte ihren Freispruch vom Sommer angefochten.

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15. November 2017 · Kommentare deaktiviert für Libya’s detention of migrants ‘is an outrage to humanity,’ says UN human rights chief Zeid · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

UN | 14.11.2017

The European Union’s (EU) support for Libya’s Coast Guard which has resulted in thousands of migrants being detained in “horrific” conditions inside Libya is “inhuman,” the United Nations High Commissioner for Human Rights said on Tuesday.

Zeid Ra’ad al Hussein sounded the alarm after a probe by UN monitors who visited migrants held in State detention centres in Libya at the start of the month.

From 1 to 6 November, UN human rights monitors visited four Department of Combatting Illegal Migration (DCIM) facilities in Tripoli, where they interviewed detainees who have fled conflict, persecution and extreme poverty from States across Africa and Asia, according to the High Commissioner’s Office (OHCHR).

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15. November 2017 · Kommentare deaktiviert für „Banu Cennetoğlu und ihre Liste gestorbener Flüchtlinge: Wenn vom Leben nur eine Druckspur bleibt“ · Kategorien: Deutschland, Medien · Tags:

Der Tagesspiegel | 07.11.2017

Die Künstlerin Banu Cennetoğlu erinnert an die Menschen, die auf der Flucht nach Europa gestorben sind. Sie gibt ihnen Namen. Eine Aktion von Maxim Gorki Theater und Tagesspiegel.

von Rüdiger Schaper

Tote brauchen Namen, wie Neugeborene. Tote brauchen einen Namen und einen Raum, so wie die um sie Trauernden einen Ort brauchen, um trauern zu können. Die Anstrengung, solche Räume zu schaffen, steht am Beginn der Zivilisation und Kultur. Banu Cennetoğlu hat sich dieser Aufgabe verschrieben. Sie ist zu einem Teil ihres Lebens geworden: „The List“.

Banu Cennetoğlu, 1970 in Ankara geboren, ist eine international erfolgreiche Künstlerin. Zu ihren Stationen gehören die Biennale in Berlin und Istanbul, der Bonner Kunstverein, das San Francisco Art Institute. 2009 hat sie den türkischen Pavillon bei der Biennale in Venedig mit gestaltet, 2016 war sie DAAD-Gast in Berlin. Ihre Arbeit dreht sich um das Sammeln und Archivieren, sie vertraut dabei den traditionellen Medien des Buchs, der Zeitung. Sie braucht den Halt eines gedruckten Werks, die Haptik in einer haltlosen Welt. Das vermittelt „The List“ auf schmerzhafte Art. Banu Cennetoğlu tut etwas zutiefst Humanes, und sie sagt: „Es ist kein Kunstwerk. Es ist, was es ist“.

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