14. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Libysche Küstenwache schoss auf Flüchtinge – BBC News · Kategorien: Italien, Libyen, Malta, Syrien · Tags: , ,

„[…] As many as 400 people were on board the boat that sank on Friday 1, many of them reportedly fleeing the conflict in Syria.

The man who spoke to the BBC said he was originally from a Palestinian refugee camp in the Syrian capital, Damascus. He did not want to be identified but gave his name as Abde.He suggested that it was the Libyan coast guard that had fired at the boat, though other accounts suggested that rival trafficking gangs or Libyan militiamen may have been to blame.Map of the Mediterranean“When we got out in the international waters, they came after us and shot some fires in the air and we kept moving,“ said Abde.“When we got inside the Italian waters, they lost hope and started shooting us with live rounds.“They shot two of the skippers. Some of the women got shot. The last thing they shot the engine room in the bottom of the boat and that’s when the water started to get inside the ship.“Those on the boat raised the alarm with the Red Cross, but had to wait for up to an hour-and-a-half before being rescued, he said. […]“

via BBC News – Migrant boat ’shot at‘ as it left Libya

  1. 10.2013, ca. 200 Flüchtlinge ertranken (hd)
14. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Kollektivabschiebung: Italien lässt 174 syrische Boat-people nach Libyen deportieren | Libya Herald · Kategorien: Italien, Libyen, Syrien · Tags:

Unter Regie und Kontrolle der italienischen Küstenwache hat ein libyscher Öltanker 174 syrische Flüchtlinge in internationalen Gewässern aufgebracht und nach Libyen verschleppt. Es gibt keine Angaben darüber, ob diese syrischen Flüchtlinge jemals zuvor in Libyen waren. In Libyen sollen sie der „Migrationsbehörde“ übergeben werden. Die von der EU finanzierten Abschiebegefängnisse und Lager in Libyen sind berüchtigt wegen Folter, Misshandlungen und willkürlicher Haftdauer.

Libyan vessel picks up Syrian migrants in international waters

By Ashraf Abdul Wahab

Tripoli, 13 October 2013

A Libyan oil tanker today rescued 174 Syrian migrants in international waters off the Italian coast.Libyan naval spokesman Colonel Ayoub Omar Qassem confirmed tonight to the Libya Herald that the operation had been conducted in cooperation with the Italian coastguard.All the migrants were taken aboard the unnamed tanker, which is understood to be used to take crude from Libya’s offshore Bouri oilfield to Italy. The vessel will be returning the Syrians to Libya, where they will be handed over to the immigration authorities.

via Libyan vessel picks up Syrian migrants in international waters | Libya Herald

13. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Sizilien: Ausbruch 250 syrischer Flüchtlinge aus Lager · Kategorien: Italien, Syrien, Video · Tags:

Video: Ankunft der syrischen Flüchtlinge

Ungefähr 250 syrische Flüchtlinge, die vor 5 Tagen als Boat-people angekommen und in einem „Aufnahmelager“ untergebracht worden waren, sind aus dem Lager ausgebrochen. Sie wollen sich auf den Weg nach Deutschland und Nordeuropa, zu ihren Verwandten, machen.

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10. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Sexuelle Ausbeutung im Jihad – nzz · Kategorien: Syrien, Tunesien · Tags:

Sexuelle Ausbeutung im Jihad

Heiliger Krieg mit unkeuschen Mitteln

„Junge Frauen im Nikab brechen nach Syrien auf, um den kämpfenden Jihadisten sexuelle Dienste zu leisten. Das Paradies wird ihnen versprochen. Prostitution im syrischen Bürgerkrieg und gesellschaftliche Ächtung zu Hause erwarten sie.

Annette Steinich, Tunis

Innenminister Lotfi Ben Jeddou wollte mit seiner Rede vor der Konstituante am 19. September nach einer monatelangen Regierungskrise die tunesischen Familien beruhigen: Der Staat kümmere sich um die Sicherheit ihrer Kinder. Mehr als 4000 junge Männer und Frauen auf dem Weg nach Syrien zur Unterstützung des «heiligen Krieges» der Rebellen gegen das Regime Asad habe man seit Beginn des Jahres von der Ausreise abgehalten. Zehn Organisationen in Tunesien seien bisher aufgedeckt und 83 Schlepper verhaftet worden. Bekannt war, dass laut Uno-Statistik mindestens 3000 Tunesier seit 2012 in Syrien in den Reihen der Rebellen, vor allem der Nusra-Front, gekämpft haben. Zum ersten Mal jedoch sprach die Regierung in Tunis von jungen, vollverschleierten Frauen, die durch sexuelle Dienste die Jihadisten in Syrien unterstützen.Missbrauch und ProstitutionWas der parteipolitisch unabhängige Ben Jeddou in seiner Rede die Informationspflicht der Regierung gegenüber der Bevölkerung nannte, löste innerhalb und ausserhalb Tunesiens einen Sturm der Entrüstung aus. Das Ausmass der öffentlichen Empörung hat auch zu tun mit der von den Medien überhöhten Anzahl betroffener Frauen. Während auch in europäischen Zeitungen von mehreren hundert Tunesierinnen berichtet wurde, bestätigt das Innenministerium im Gespräch mit der NZZ gegenwärtig unter zehn Frauen, unter ihnen eine Minderjährige. […]
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09. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Migranten aus Afrika: Viele Wege führen nach Lampedusa – nzz · Kategorien: Ägypten, Italien, Libyen, Mittelmeer, Mittelmeerroute, Syrien · Tags:

„Migranten aus Afrika

Viele Wege führen nach Lampedusa

[…]

via Migranten aus Afrika: Viele Wege führen nach Lampedusa – Auslandnachrichten Nachrichten – NZZ.ch

Laut der IOM gelangten 2011 etwa 60 000 Bootsmigranten von Libyen nach Italien, alleine 52 000 von ihnen gingen auf Lampedusa an Land. Unzählige kamen in den Fluten ums Leben – nach einer Aufstellung von Migreurop, einer Nichtregierungsorganisation, 1800 Bootsflüchtlinge allein in jenem Jahr. Im Jahr darauf ging die Zahl der Migranten auf 13 000 zurück. […] Bis Ende September [im Jahr 2013] hatten 31 000 Migranten von Libyen her Italien erreicht. Seit August hätten die Überfahrten nochmals zugenommen, sagt Simona Moscarelli vom IOM-Büro in Rom.
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08. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für adopt@revolution, Newsletter 07.10.2013 · Kategorien: Syrien

Liebe AbonnentInnen des Newsletters, liebe Syrien-Interessierte,

nachdem im UN-Sicherheitsrat einstimmig eine Resolution zur Vernichtung der syrischen Chemiewaffen angenommen wurde, sind seit letzter Woche internationale Experten mit der Sichtung der Chemiewaffen in Syrien betraut. Diplomatisch bewirkt die UN-Resolution eine Aufwertung des syrischen Regimes: es ist wieder auf internationalem Parkett als Vertragspartner akzeptiert. Syrien bestritt noch letztes Jahr den Besitz von Chemiewaffen, weiterhin wird die Verantwortung für den Angriff auf Ghouta von Seiten der Regierung scharf zurückgewiesen. Die 1. UN-Resolution zu Syrien droht dem Regime nur indirekt mit Strafmaßnahmen, sollte es nicht in der Chemiewaffenfrage kooperieren. Die Vernichtung der Chemiewaffen wird sich hinziehen; ohnehin waren diese Waffen für Assad nicht mehr von Wert, da uneinsetzbar geworden. Das konventionelle Waffenarsenal des syrischen Regimes bleibt jedoch unangetastet, sodass die Bombardements und der bewaffnete Konflikt in Syrien anhalten.
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08. Oktober 2013 · Kommentare deaktiviert für Fahamu Refugee Legal Aid Newsletter, Oktober 2013 · Kategorien: Marokko, Mittelmeerroute, Syrien · Tags:

The Fahamu Refugee Legal Aid Newsletter is a monthly publication that focuses on the provision of refugee legal aid. It is aimed primarily to be a resource for legal aid providers in the Global South where law journals and other resources are hard to access. It complements the information portal

http://www.refugeelegalaidinformation.org

The newsletter follows recent developments in the interpretation of refugee law; case law precedents from different constituencies; reports and helpful resources for refugee legal aid providers; and stories of struggle and success in refugee legal aid work.
A monthly forum for news and discussion on refugee legal aid

Fahamu Refugee Legal Aid Newsletter

30. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Syrien, Ägypten, Tunesien: Revolution und Konterrevolution (Leyla Nassar) · Kategorien: Ägypten, Lesetipps, Syrien, Tunesien · Tags:

Siria, Egipto y Túnez

Revolución y contrarrevolución se enfrentan

Leyla Nassar

http://www.rebelion.org/

La ofensiva del régimen de Bashar Al-Assad y la amenaza de bombardeo imperialista en Siria, junto con la brutal represión impuesta por los militares egipcios, señalan el momento más difícil que han vivido las revoluciones en el mundo árabe desde el estallido de la de Túnez, hace casi tres años. La contrarrevolución avanza de manera feroz y no acaba de surgir la imprescindible alternativa política revolucionaria para dar salida al clamor de justicia social y libertad, las reivindicaciones de los jóvenes y de los trabajadores que continúan pendientes. La izquierda internacional, que ha ignorado estas revoluciones o -siguiendo el castro-chavismo- se ha puesto abiertamente al lado de regímenes y de la reacción será cómplice, por activa o por pasiva, si finalmente todo ello acaba en derrota. Pero mientras la movilización continúe la historia no se habrá acabado: la revolución no ha dicho todavía la última palabra.
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29. September 2013 · Kommentare deaktiviert für „Gulf Governments Offer Financing for U.S. Strike on Syria“ – Middle East Institute · Kategorien: Golfstaaten, Syrien · Tags:

„Like pieces fitting together in a jigsaw puzzle, Arab governments – presumably from the oil-rich Gulf Cooperation Council – offered to finance a U.S. military strike on Syria, according to comments made by Secretary of State John Kerry during testimony September 4 with the House Foreign Affairs Committee. […]“

via Gulf Governments Offer Financing for U.S. Strike on Syria | Middle East Institute

27. September 2013 · Kommentare deaktiviert für Syrische Flüchtlinge: Bulgarien plant, EU-Außengrenze zur Türkei zu schließen · Kategorien: Bulgarien, Syrien · Tags: , ,

http://balkans.courriers.info/article23262.html

Novinite

Réfugiés syriens : la Bulgarie envisage la fermeture de ses frontières avec la Turquie

Traduit par Jacqueline Dérens

Face à l’afflux de réfugiés syriens, le ministre de la Défense bulgare Angel Naydenov (BSP) n’exclut pas la fermeture des frontières avec la Turquie. Cette fermeture pourrait se faire à l’aide de moyens techniques, y compris des barbelés, affirme-t-il. Une autre solution serait de signer un accord de réadmission avec la Turquie et d’y renvoyer les réfugiés syriens.

« Nous devrions être conscients de la tragédie que vivent ces gens qui viennent demander l’asile chez nous ou qui veulent transiter vers d’autres destinations », a déclaré à la radio le ministre Naydevov.

Retrouvez notre dossier :
Les Balkans et la guerre en Syrie

Les demandeurs d’asile arrivent principalement de Syrie. Or, la Bulgarie ne dispose plus que de 1.000 places pour les accueillir. Depuis le début du conflit, quelque 4.000 Syriens ont déjà trouvé refuge dans divers centres d’hébergement bulgares.

Les partis nationalistes bulgares Ataka et VMRO exigent la fermeture des frontières avec la Turquie. La Bulgarie ne peut toutefois pas renvoyer les réfugiés vers la Turquie, faute d’accord de réadmission.
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