28. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Migranti, il grande inganno del Kenya: “Smantelleremo il campo di Dadaab” · Kategorien: Afrika · Tags:

Quelle: La Stampa | 28.12.2016

Nella tendopoli vivono 276 mila rifugiati, la maggior parte somali. Nairobi: via tutti. Ma le ong mettono in guardia: è solo propaganda, sarebbe una catastrofe

ENRICO CAPORALE

Chiudere Dadaab? Impossibile. Liesbeth Aelbrecht, capo missione Msf in Kenya, non ha dubbi: organizzare il rimpatrio volontario di oltre 270 mila persone sarebbe «un’operazione gigantesca e difficile persino da immaginare». Soprattutto in cinque mesi. Eppure Nairobi insiste: entro maggio il campo profughi più grande del mondo non esisterà più. Come Aelbrecht la pensano le principali ong attive in Kenya. Da Avsi a Human Rights Watch sono tutti convinti che dietro l’annuncio del presidente Uhuru Kenyatta si nasconda la volontà di spingere più rifugiati possibile fuori dal Paese. «Altro che rimpatri volontari – spiega Bill Frelick, responsabile per i diritti dei rifugiati di Human Rights Watch -. I profughi non hanno alternativa. Lasciano il campo per paura di essere espulsi o deportati. Sono convinti che a breve Dadaab non ci sarà più». Un inganno, insomma. Che ha già spinto 35 mila persone fuori dal Paese.

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26. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Zeitungsbeilage Afrique Europe Interact · Kategorien: Afrika, Deutschland, Lesetipps

 

Quelle: Afrique-Europe-Interact

 

 

 

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25. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für “ Mali und die EU: Das Dilemma mit den Abschiebungen“ · Kategorien: Afrika, Europa, Mali · Tags: ,

Quelle: ARD Tagesschau | 24.12.2016

Viele Minister aus Europa fordern afrikanische Staaten wie Mali auf, mehr gegen illegale Migration zu unternehmen. Ein Interessenkonflikt, denn die armen Länder profitieren von den Migranten. Ein politisches Dilemma.

Von Jens Borchers, ARD-Studio Rabat

Im Oktober war die Bundeskanzlerin in Mali und Mitte Dezember kam der niederländische Außenminister zu Besuch. Beide sprachen mit hohen Repräsentanten der Regierung von Mali. Beide redeten mit ihnen über Migration und über die Rücknahme malischer Staatsbürger, die sich illegal in Europa, vor allem in Frankreich und Deutschland, aufhalten.

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23. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Burundier im Exil: Hoffen auf Frieden“ · Kategorien: Afrika

Quelle: DW | 23.12.2016

Hunderttausende sind auch dieses Jahr aus Burundi geflohen: vor Gewalt, Unterdrückung, Folter. Kossivi Tiassou hat einige im Nachbarland Ruanda getroffen. Sie wünschen sich Frieden in ihrer Heimat. Doch der scheint fern.

Dort, wo die Schüsse ihn getroffen haben, sind Edouards Schulter und Arm noch verbunden. Als er seine Familie im Nordwesten des Landes besuchte, habe ihn der burundische Geheimdienst festnehmen wollen – ohne einen Grund zu nennen, erzählt Edouard, der in Wirklichkeit anders heißt. „Als ich aus dem Haus kam, hat der Mann auf mich geschossen.“ Er sei ohnmächtig zu Boden gefallen, der Schütze habe ihn für tot gehalten und zurückgelassen. „Die Anwohner haben mich dann ins Krankenhaus gebracht.“ Danach habe er beschlossen, zu fliehen.

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23. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Migranti stuprate in Libia, ma la UE si preoccupa delle navi ONG di soccorso“ · Kategorien: Libyen, Sudan · Tags: , ,

Quelle: Nuovi Desaparecidos | 22.12.2016

di Emilio Drudi

Il rischio di essere stuprate durante la fuga verso il Mediterraneo e l’Europa è così alto che, prima di avventurarsi in Libia dal Sudan o dal Niger, numerose migranti, per evitare una possibile, quasi certa gravidanza, si sottopongono, per almeno tre mesi, a iniezioni di forti dosi di contraccettivi. La notizia di questa massiccia “assunzione preventiva” di farmaci (spesso con pesanti conseguenze permanenti sulla salute) era filtrata a Roma, mesi fa, in alcune confidenze raccolte da medici e operatori sanitari dei centri di accoglienza della Croce Rossa. Ora è arrivata la piena conferma dall’ultimo, terribile rapporto Onu sulla situazione dei profughi in Libia, sulla base di una serie di testimonianze di donne di varie nazionalità arrivate dal Sudan.

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22. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „IOM repatriates 140 Nigerians from Libya“ · Kategorien: Afrika, Libyen · Tags: ,

Quelle: Libya Herald | 21.12.2016

By Sami Zaptia

The International Organization for Migration (IOM) assisted 140 stranded Nigerian migrants, including 83 women and 57 men, three migrants in need of medical assistance, and six unaccompanied child migrants to voluntarily return home to Nigeria from Libya.

The IOM charter flight, which was coordinated in close cooperation with the Libyan authorities, the Nigerian Embassy and Libya’s Directorate for Combating Irregular Migration (DCIM) departed Tripoli’s Mitiga Airport at 1:20 pm on Tuesday 20 December and reached Lagos at 4:30 pm in the afternoon the same day.

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21. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Fotoreportage: Heat, Hunger and War Force Africans Onto a ‘Road on Fire’ · Kategorien: Afrika · Tags: ,

Quelle: New York Times

Text by SOMINI SENGUPTA, Photographs and video by JOSH HANER

AGADEZ, Niger — The world dismisses them as economic migrants. The law treats them as criminals who show up at a nation’s borders uninvited. Prayers alone protect them on the journey across the merciless Sahara.

But peel back the layers of their stories and you find a complex bundle of trouble and want that prompts the men and boys of West Africa to leave home, endure beatings and bribes, board a smuggler’s pickup truck and try to make a living far, far away.

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19. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Frontex-Chef fordert legale Wege“ · Kategorien: Afrika, Europa, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: taz | 18.12.2016

Seit Jahresbeginn sind rund 5.000 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken. Fabrice Leggeri von der EU-Grenzschutzagentur schlägt Kontingente vor.

OLDENBURG epd | Der Exekutivdirektor der EU-Grenzschutzagentur „Frontex“, Fabrice Leggeri, hat sich für legale Wege für Flüchtlinge nach Europa ausgesprochen. Dies könne beispielsweise über Kontingente geschehen, sagte er der in Oldenburg erscheinenden Nordwest-Zeitung vom Sonnabend. „Es gilt, die Regierungen in Afrika stärker bei der Bewältigung des Migrationsdrucks zu unterstützen.“

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18. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Dann ist er halt Nigerianer“ · Kategorien: Afrika, Deutschland, Skandinavien · Tags:

Quelle: taz | 17.12.2016

ZURÜCK Um Flüchtlinge ohne Pass loszuwerden, bietet die EU afrikanischen Staaten Geld. Und lässt sich auf ein korruptes Spiel ein

Christian Jakob, Cooper Inveen

Sie klopfen um drei Uhr früh an seiner Tür, es ist ein Dienstag im Oktober 2013. Mit zwei Mannschaftswagen sind die Polizisten zur Wohnung von Joseph Koroma im schwäbischen Walheim gekommen. Er werde nun nach Nigeria abgeschoben, sagt einer der Beamten. Er möge seinen Koffer packen. Seit sieben Jahren lebt Koroma da schon in Deutschland, sein Asylantrag wurde abgelehnt. In Nigeria war er noch nie.Koroma gerät in Panik. Er solle sich beruhigen, sagt einer der Polizisten. „Was soll ich in Nigeria?“, fragt Koroma. „Ich komme aus Sierra Leone.“ Sie hätten ihre Anweisungen, sagen die Beamten.

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17. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge aus Afrika: EU sucht neue Partner zur Abschottung“ · Kategorien: Afrika, Europa · Tags:

Quelle: Frankfurter Rundschau | 16.12.2016

Um Migration aus Afrika zu verhindern, will die EU Abkommen mit weiteren Herkunftsländern schließen. Dabei übt die EU hohen Druck auf ihre „Partner“ in Afrika aus.

Eines scheint klar: Wenn Angela Merkel im nächsten Jahr weiterregieren will, darf sich der Flüchtlingsandrang von 2015 nicht wiederholen. Die Nachrichten der vergangenen Woche dürften der Kanzlerin gefallen haben. Denn die Kommission vermeldete, dass die Zahl der Flüchtlinge, die Europa erreichen, weiterhin niedrig ist. Seit März kamen täglich lediglich 92 Menschen pro Tag in Griechenland an. Die Balkanroute ist verweist.

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