17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Schlepper reagieren mit Ausweichmanövern auf Nato-Einsatz“ · Kategorien: Griechenland, Mittelmeer, Türkei · Tags: ,

Quelle: derStandard

Aktivität soll möglichst rasch auf weitere Küstengewässer in der Ägäis ausgeweitet werden

Berlin – Die Flüchtlingsschlepper in der Türkei stellen sich mit Ausweichmanövern auf den Nato-Einsatz in der Ägäis ein. Die 20 bis 40 Flüchtlingsboote pro Tag suchten sich ihre Routen danach aus, wie der Nato-Verband mit seinen sieben Schiffen aufgestellt sei, sagte Nato-Kommandant Jörg Klein. „Wenn wir da sind, wirkt das. Aber die Schleuser sind sehr flexibel und verlagern ihre Schwerpunkte.“

Die Präsenz an einzelnen Küstenabschnitten reicht laut Klein nicht aus. „Wenn sie Lesbos abriegeln, dann ist zu erwarten, dass sich die Flüchtlingsströme andere Wege suchen“, sagte der Flottillenadmiral, der mit dem Versorgungsschiff „Bonn“ in der Ägäis unterwegs ist. „Deswegen ist es sinnvoll und auch geplant, die Nato-Aktivität möglichst rasch auf weitere Küstengewässer in der Ägäis auszuweiten.“

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17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bulgariens Angst vor der Ostbalkanroute“ · Kategorien: Balkanroute, Bulgarien · Tags:

Quelle: ARD Tagesschau

Die Türkei und Griechenland werden beim EU-Gipfel im Fokus stehen. Doch Bulgarien fühlt sich vom Thema Flüchtlinge genauso betroffen. Das ärmste EU-Land befürchtet, nach Schließung der Westbalkanroute zum neuen Haupttransitland zu werden – und macht Druck.

Von Ralf Borchard, ARD-Studio Südosteuropa

Diese Flüchtlinge aus Afghanistan haben es in fünf Tagen quer durch Bulgarien geschafft. Sie hätten von der Türkei aus den bulgarischen Grenzzaun an einer undichten Stelle überwunden, erzählen sie, seien dann aus Angst vor der Polizei vor allem nachts durch die Wälder gelaufen, jetzt sind sie in Serbien angekommen.

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17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Makeshift shelters cleared from Calais refugee camp · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: The Guardian

Camp clearance completed with just a handful of makeshift mosques and canteens remaining

Work to clear the last makeshift shelters from part of the main refugee camp in Calais has been completed.

French authorities have left just a few structures housing communal facilities, such as mosques or canteens, in the 7.5-hectare southern part of the camp.

Police had fired teargas to disperse protesters when the operation to raze the wooden and tarpaulin structures began on 29 February.

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17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Bisher nur 937 der vereinbarten 160.000 Flüchtlinge in Europa umgesiedelt · Kategorien: Europa

Quelle: HLN

Slechts 937 van afgesproken 160.000 vluchtelingen hervestigd in Europa

Vluchtelingencrisis De Europese lidstaten maakten vorig jaar in september wettelijke afspraken om 160.000 vluchtelingen die via Griekenland en Italië de Europese Unie zijn binnengekomen, te hervestigen in andere landen. De Europese Commissie maakte vandaag echter bekend dat er, een half jaar na datum, nog altijd maar een fractie van dat beloofde aantal in huis is gekomen: 937.

België nam volgens de Europese documenten nog maar 24 vluchtelingen van Italië over, en geen enkele van Griekenland. Ons land zou wel beloven om tegen juli nog eens 888 vluchtelingen op te nemen.

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17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Moving Europe: Live Ticker 16.03.2016 · Kategorien: Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: Moving Europe

Some facts to get the events of Monday the 14th of March straight, when around 2000 refugees marched to Macedonia/FYROM from Idomeni camp, Greece.

  • As reported by several media outlets such as Balkan Newsbeat and the telegraf.mk on the morning of the 14th, at around 6:45 AM three people were reported dead at the police station in Gevgelija. They died of drowning, in the Suva Reka river southern Macedonia. 23 other people were rescued.
  • These deaths occurred in the night before the march took place. They were reported in the morning before the march had set off.
  • The route of the march did not follow the itinerary indicated on the flyer, which was allegedly distributed in the camp before the march set off.
  • The flyer we saw in the press after the march contained several false allegations and misleading information. It was stated for example that the probability of Idomeni camp being evacuated was high and that refugees would be deported back to Turkey. This has nowhere been officially announced nor confirmed.

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17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Idomeni: „Es war klar, dass die Aktion aussichtslos ist“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags:

Quelle: Zeit Online

2.000 Flüchtlinge riskierten ihr Leben, um von Griechenland nach Mazedonien zu kommen. War die Aktion von Helfern gesteuert? Eine Aktivistin widerspricht.

Interview: Frida Thurm

ZEIT ONLINE: Frau Homberger, Sie sind als Freiwillige im Flüchtlingscamp von Idomeni und versorgen dort mit Ihrer Gruppe Moving Europe die Bewohner mit Informationen. Worüber?

Aden Homberger: Seit November sind wir entlang der Balkanroute unterwegs und informieren: Wo gibt es Camps und andere Infrastruktur, welche Grenzen sind offen, welche geschlossen? Und welche Rechte sie haben. Außerdem beobachten wir, ob es Menschenrechtsverletzungen an den Grenzen gibt.

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17. März 2016 · Kommentare deaktiviert für This isn’t our Europe! · Kategorien: Griechenland, Italien, Termine [alt]

Quelle: Progetto Melting Pot Europa

March Overthefortress, 25th-29th March 2016

From Italy to the Greek Macedonian Border

The solidarity campaign #overthefortress is promoting a group trip to Greece with the aim to bring concrete solidarity to the migrants locked in Idomeni. Departure from the port of Ancona on the 25th of March, return to Italy on the 29th of March.

Support the crowdfunding #overthefortressita

Schedule

  • Friday_25th of March
    h. 11.30 a.m. press conference at Molo Santa Maria, port of Ancona
    h. 13.30 a.m. ferry’s departure
  • Saturday_26th of March Arrival in Greece
    Idomeni, border between Greece and Macedonian Republic
    Set up of point #overthefortress and distribution of the necessity goods collected.
  • Sunday_27th of March
    Meetings with the Greek organizations, which support migrants (the program is in progress)
  • Monday_28th of March
    h. 03.00 p.m. transfer to the Igoumenitsa Port
  • Tuesday_29th of March
    h. 04.30 p.m. arrival to Ancona

Info: mail: overthefortress@meltingpot.org – Tel. 338.3933853 (ita) / 338.2921375 (eng)

16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Global Action Day Against Racism on the 20th of March · Kategorien: Deutschland, Termine [alt]

Refugee Club Impulse (RCI) and My Right is Your Right invite you to the

CARNIVAL AL-LAJIÌN_AL-LAJIÀAT

Join the Demonstration for the Global Action Day Against Racism on the 20th of March – 12 Noon – Platz der Luftbrücke!

Carnival has a longstanding tradition of resistance. It was once a place where societal structures were revealed and confronted. Carnival creates a culture of laughing and creative resistance that confronts the ruling system. In face of raising numbers of racist attacks, political successes of right-wing movements and continuous tightening of discriminating asylum policies, resistance is extremely important. Racism made it into the centre of society.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Spanische Regierung: Flüchtlingspakt mit Türkei ist „inakzeptabel“ · Kategorien: Europa, Mittelmeer, Spanien, Türkei

Quelle: Telepolis

Gedroht wird mit einem Veto beim EU-Gipfel, ausgerechnet Spanien argumentiert mit Menschenrechten

Ralf Streck

Es deutete sich schon seit Tagen an, dass Spanien deutliche Veränderungen am Abkommen mit der Türkei über die Flüchtlingskrise fordern würde. Deshalb hatte die Tageszeitung El País schon berichtet, dass es auf dem EU-Gipfel am 17. und 18. März zur Flüchtlingskrise deutliche Veränderungen an dem Text geben werde, um juristische Probleme zu umschiffen und Flüchtlinge „legal“ aus der EU abschieben zu können. Offensichtlich reichen die bisherigen Veränderungen Spanien bei weitem nicht, denn nun hat Außenminister José Manuel García-Margallo gedroht, ein Veto gegen das Abkommen einzulegen. Er führt Menschenrechtsfragen an. Doch darum haben sich ausgerechnet seine Konservativen bisher nicht geschert.

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16. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „PRO ASYL legt Rechtsgutachten vor: EU-Türkei-Abkommen ist rechtswidrig“ · Kategorien: Europa, Türkei · Tags:

Quelle: Pro Asyl

Vor dem EU-Gipfel appelliert die Menschenrechtsorganisation PRO ASYL eindringlich an die Staats- und Regierungschefs der EU, vom Türkei-Deal in der geplanten Form Abstand zu nehmen. „Schutzsuchende dürfen nicht sehenden Auges einem Staat ausgeliefert werden, der sie nicht schützen will“, sagt Günter Burkhardt, Geschäftsführer von PRO ASYL.

Nach einer AFP-Meldung vom 9. März 2016 hat der türkische Ministerpräsident auf dem Rückflug vom EU-Türkei-Gipfel vor mitreisenden Journalisten erklärt, dass die Türkei syrische Flüchtlinge nach deren Rückkehr aus Griechenland in Lagern unterbringen, Nicht-Syrer hingegen in ihre jeweiligen Herkunftsländer abschieben werde. Der türkische Regierungschef erklärte wörtlich, „Nicht-Syrer, die wir in der Ägäis aufgreifen, schicken wir in ihre Heimatländer zurück.“ Burkhardt kritisiert: „Die Türkei ist kein ’sicherer Drittstaat‘ im Sinne des EU- und des internationalen Flüchtlingsrechts.“

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