01. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Serbien verzeichnet Änderung der Route von Flüchtlingen“ · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien, Serbien, Ungarn

Quelle: derStandard

Behörden: Rückgang der illegalen Grenzübertritte; keine konkreten Zahlen – Minderjährige Schlepper festgenommen

Belgrad – Die serbischen Behörden haben eine Veränderung in der Flüchtlingsbewegung verzeichnet. Demnach würden zwar weniger Asylsuchende über Bulgarien, jedoch mehr über Mazedonien kommen, erklärte ein Verteidigungsministeriumssprecher am Sonntag. Insgesamt registrierten die Behörden nach eigenen Angaben einen Rückgang; konkrete Zahlen gibt es freilich keine.

Grund für diese Veränderung in der Flüchtlingsbewegung ist den Behörden zufolge die gemeinsame Überwachung der Grenzen durch Polizei und Militär seit rund zwei Wochen. Seit vorletztem Freitag seien 706 Flüchtlinge an der Grenze aufgehalten worden, weitere 131 Asylsuchende im Landesinneren, erklärte der Sprecher des Verteidigungsministeriums, Jovan Krivokapic.

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01. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Seawatch will Flüchtlinge retten – und muss gegen Bürokraten kämpfen“ · Kategorien: Mittelmeerroute, Tunesien · Tags:

Quelle: Der Tagesspiegel

Mehr als 3000 Flüchtlinge sind 2016 im Mittelmeer ertrunken. Die deutsche Hilfsorganisation Sea-Watch will Ertrinkende schneller retten. Behörden torpedieren die Arbeit.

Bastian Schlange

Ruben Neugebauer steht vor einem Hangar und telefoniert. Die Sonne brennt, der heiße Wüstenwind verfängt sich in seinem T-Shirt und zerzaust seinen Schopf. „Tout est en ordre!“, schnarrt die blecherne Stimme am anderen Ende der Leitung, alles sei in Ordnung. „Das heißt?“, ruft Neugebauer zurück und rauft sich das Haar. Über dem Rollfeld flirrt die Mittagshitze. Nichts ist in Ordnung. Auf dem Meer ertrinken Flüchtlinge, und Neugebauer kämpft hier um Stempel und Unterschriften.

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01. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Over 120 bodies drifted off Sabratha shores in one month“ · Kategorien: Libyen, Mittelmeerroute

Quelle: The Libya Observer

The Mayor of Sabratah, Hasan Al-Thuwadi said Sunday that more than 120 bodies for illegal immigrants drowned while trying to reach Europe via the Libyan shores in July alone, pointing out that bodies of migrants surface on a daily basis on the city’s beaches.

Al-Thuwadi added that 53 bodies were found on one days last week, stressing that all Sabratha beaches are open saying there are patrols but they have no sufficient equipment to fight off this crisis, which aggravated due to lack of security in the country.

Sabratha is one of the main jumping off points for migrants who aim at crossing the Mediterranean to Europe due to economic issues in most of the African countries, let alone the political upheaval in Libya that paved the way for human smugglers to work without fear of being caught or arrested, thus they keep on bringing migrants from Africa and ship them off on dinghies to Europe.

01. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Criminalizing solidarity: Syriza’s war on the movements“ · Kategorien: Griechenland, Hintergrund

Quelle: ROAR Magazine

The eviction of three occupied refugee shelters in Thessaloniki marks another episode in the Greek government’s war on grassroots solidarity efforts.

Author Theodoros Karyotis

In the early morning of July 27, refugee families and supporters who were sleeping at Thessaloniki’s three occupied refugee shelters — Nikis, Orfanotrofeio and Hurriya — were woken up by police in riot gear. In a well-orchestrated police operation, hundreds of people were detained. Most occupants with refugee status were released, while some were transported to military-run refugee reception centers. The rest of the occupants, 74 people of more than a dozen different nationalities, were taken into police custody.

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31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italien: Mehr als 6000 Flüchtlinge binnen vier Tagen im Mittelmeer gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Zeit Online

Rom (AFP) Bei zahlreichen Einsätzen im Mittelmeer sind binnen vier Tagen mehr als 6000 Flüchtlinge gerettet worden. Zwei Flüchtlinge seien am Sonntag jedoch ertrunken, teilte die italienische Marine mit. Das Marineschiff „Vega“ kam demnach vor der libyschen Küste einem in Seenot geratenen Schlauchboot zu Hilfe. Fünf Flüchtlinge wurden den Angaben zufolge aus dem Meer gerettet, zwei weitere mussten reanimiert werden. Zwei Flüchtlinge seien jedoch bereits tot gewesen.

31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Bundespolizei weist jeden zweiten Migranten zurück“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Die Welt

An der Grenze zu Österreich lässt die Bundespolizei inzwischen deutlich weniger Zuwanderer ins Land. Oft sind die Einreisevoraussetzungen nicht erfüllt. Eine andere Route wird beliebter.

Die Bundespolizei hat an der Grenze zu Österreich zuletzt deutlich mehr Migranten an der Einreise gehindert. Das geht aus der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der „Welt“ hervor. Der Anteil der Zurückweisungen ist im Jahresverlauf stetig gestiegen und betrug zuletzt rund 50 Prozent.

Im Juli registrierte die Bundespolizei in Bayern rund 2600 Migranten an der Grenze. Laut Bundesinnenministerium wurde der Hälfte – 1300 Personen – die Einreise verweigert. Als Grund für die Zurückweisung nannte ein Sprecher „die Nichterfüllung der Einreisevoraussetzungen“. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn die Person in der Bundesrepublik kein Asyl beantragen will.

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31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Türkei droht EU mit Aufkündigung des Flüchtlingspakts“ · Kategorien: Europa, Türkei

Quelle: DW

Die türkische Regierung hat der EU ein Ultimatum zur Abschaffung der Visumspflicht für Türken gestellt. Sollte diese nicht spätestens im Herbst aufgehoben sein, will man vom Flüchtlingsdeal mit der EU Abstand nehmen.

Ohne Visafreiheit für türkische Bürger will sich die Regierung der Türkei nicht mehr an das Flüchtlingsabkommen mit der Europäischen Union halten. Außenminister Mevlut Cavusoglu sagte „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der Flüchtlingspakt funktioniere, weil sein Land „sehr ernsthafte Maßnahmen“ ergriffen habe, etwa gegen Menschenschmuggler. Ebenso sei aber die Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger zur Einreise in die EU ein Teil des Abkommens, sagte Cavusoglu.

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31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Private Seenotretter im Mittelmeer: Bitte nennt uns nicht Gutmenschen“ · Kategorien: Alarm Phone, Mittelmeer · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Das Mittelmeer ist zum Krisengebiet geworden. Täglich brechen Verzweifelte von Libyen per Schlauchboot nach Europa auf. Nadia Kailouli war drei Wochen mit einem privaten Rettungsschiff unterwegs.

Das Mittelmeer ist zum Krisengebiet geworden. Täglich brechen Verzweifelte von Libyen per Schlauchboot nach Europa auf. Nadia Kailouli war drei Wochen mit einem privaten Rettungsschiff unterwegs.

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30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Syrian refugees, worst possible exploitation in turkish agriculture“ · Kategorien: Syrien, Türkei, Video

Quelle: Vimeo [EN] [AR]

About Exploitation of Syrian refugees in Turkey, 21. century slavery and failed activisme, usage of social media.

The Video is specially made for those who are somehow involved and interested in a change of the situation like refugees/workers, volunteers, activists, journalists, … PLEASE SHARE, SO IT WILL REACH THOSE PEOPLE IT CONCERNS MOST

30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingslager Calais: vier Tote in zwei Wochen · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: De Morgen

Vluchtelingenkamp Calais: vier doden in twee weken

In de nacht van 26 juli werd een vluchteling uit Soedan verpletterd door een auto op de ringweg die naar de ferryhaven van Calais leidt. De man was de vierde dode op vijftien dagen tijd in en rond het vluchtelingenkamp ‚The Jungle‘ in Calais. Dat meldt hulporganisatie Dokters van de Wereld.

In Calais verblijven momenteel naar schatting 7.000 vluchtelingen, op een plek die in vergelijking met vorig jaar door de ontruimingen gehalveerd is.

De organisaties die er werken bevestigen dat de leefomstandigheden nog verslechterd zijn in vergelijking met vorig jaar.

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