13.02.2013
Sofia (dpa) – Ausländer können künftig die Staatsbürgerschaft Bulgariens und damit der EU erhalten, wenn sie mindestens 250 000 Euro in dem Balkanland investieren.
13.02.2013
Sofia (dpa) – Ausländer können künftig die Staatsbürgerschaft Bulgariens und damit der EU erhalten, wenn sie mindestens 250 000 Euro in dem Balkanland investieren.
Regelmäßig umringen Männergruppen auf dem Tahrirplatz Frauen und vergewaltigen sie. Freiwillige organisieren sich nun um die Überfallenen zu befreien.
von Karim El-Gawhary
KAIRO taz| Die ägyptische Frauenrechtlerin Mariam Kirollos hat Wichtigeres zu tun, als am Freitag wieder auf dem Tahrirplatz demonstrieren zu gehen. Sie findet auch, dass zwei Jahre nach dem Sturz Mubaraks die Proteste mit der Forderung, die Revolution fortzusetzen, richtig sind. Aber die 22-jährige Ägypterin sitzt im Krisenstab der Operation gegen sexuelle Belästigung (OpAntiSH) an der Hotline und hofft, dass es nicht klingelt. Wobei sie sich da nicht sicher ist.„Wenn das Telefon nicht läutet, dann bin ich einerseits froh, dass es heute keinen Notfall gibt, andererseits fürchte ich, dass manche der sexuellen Übergriffe auf Frauen nicht gemeldet werden“, sagt Mariam Kirollos, die beruflich für eine internationale Menschenrechtsorganisation recherchiert.
In Abstimmung mit westlichen Staaten hat Libyen nun auch die Grenzen zu Ägypten und Tunesien geschlossen, allerdings nur für einige Tage. Da offene Grenzübergänge für das Einkommen der Bevölkerung auf beiden Seiten der Grenzen überlebensnotwendig sind, stellen die Grenzschließungen auch eine Art Kräftemessen mit lokaler Unzufriedenheit dar.
http://www.middle-east-online.com/english/?id=56946 Weiterlesen »
Auf der Website der EU-Vertretung in Algier finden sich detaillierte Informationen zur Zusammenarbeit EU-Algerien.
Die Eingangsseite:
http://eeas.europa.eu/delegations/algeria/projects/overview/index_fr.htm
La mise en œuvre de la coopération
L’Algérie est depuis plusieurs années un partenaire stratégique de l’UE, à la fois par la place géostratégique qu’elle occupe dans le Maghreb et par le rôle qu’elle joue en Afrique et dans ses institutions multilatérales (Union africaine, NEPAD), ainsi que par son statut de pays producteur d’hydrocarbures fournissant à l’UE une partie importante de ses besoins en gaz. L’Algérie et l’UE sont liées par un Accord d’association, ayant vocation à structurer l’ensemble de leurs rapports, qui est entré en vigueur le 1er septembre 2005.
http://www.heise.de/tp/artikel/38/38532/1.html
Harald Neuber 12.02.2013
Der ehemalige UNO-Sonderberichterstatter Jean Ziegler mahnt angesichts der Mali-Krise ein Umdenken in der Politik des Westens an
Die Krise in Mali hat ein Schlaglicht auf die Beziehungen zwischen den industriellen Zentren und den Staaten des Südens geworfen. Die Militärintervention Frankreichs wurde zwar mit dem Schutz der Souveränität des westafrikanischen Landes begründet. Doch souverän ist der Staat auf dem Gebiet des ehemaligen Soudan français nie geworden. Im Gespräch mit Telepolis erklärt der ehemalige UNO-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung (2000-2008), Jean Ziegler, die Hintergründe der Krise.
Der Bürgerkrieg in Syrien ist schwer zu durchschauen. Während westliche Regierungen die Bewegung gegen Assad zu vereinnahmen versuchen, schrecken machen Linke vor einer Solidarisierung mit ihr zurück. Frank Renken bringt Licht ins Dunkel des ungleichen Kampfes zwischen Regime und Rebellen.
Zwei Jahre nach Beginn der Demokratiebewegung durchlebt Syrien eine humanitäre Katastrophe. Verantwortung dafür trägt das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Er und die herrschende Clique sind bereit, das Land zu zerstören, um an der Macht zu bleiben. Die Truppen des Regimes setzen schwere Artillerie, Panzer, Kampfflugzeuge und Hubschrauber ein, um Ortschaften zu erobern oder kollektiv zu bestrafen, über die es die Kontrolle verloren hat. Im letzten November begann die Luftwaffe mit dem Abwurf von Brandbomben, die Napalm oder weißen Phosphor enthalten, über dicht besiedelten Gebieten.
Vollständiger Text:
Echanges commerciaux
51% des importations proviennent de l’UE

le 12.02.13
http://www.elwatan.com/economie/51-des-importations-proviennent-de-l-ue-12-02-2013-203046_111.php
Les pays de l’Union européenne (UE) se classent au premier rang des pays avec lesquels l’Algérie entretient des échanges commerciaux.
Selon les Douanes algériennes, plus de la moitié des échanges enregistrés durant l’année 2012 – ils dépassent les 120 milliards de dollars – ont été effectués avec les pays de l’UE, a appris hier l’APS. Les importations algériennes de l’UE ont atteint 23,86 milliards de dollars en 2012, soit près de 51% des importations globales du pays, alors que les exportations algériennes vers ces pays étaient de 40,13 milliards de dollars, représentant 54,2% des exportations globales du pays, selon les données du Centre national de l’informatique et des statistiques (CNIS). A l’exception des Etats-Unis et la Chine qui sont classés respectivement premier client et deuxième fournisseur de l’Algérie, le plus gros du commerce extérieur de l’Algérie se fait avec l’UE.
L’Italie est classée deuxième client de l’Algérie après les USA, absorbant 11,67 milliards de dollars (15,77%), suivie de l’Espagne avec 7,57 milliards de dollars (10,23%) et de la France avec 6,60 milliards de dollars (8,92%). Après, le Canada occupe la 5e place des clients de l’Algérie. Les Pays-Bas occupent la 6e position avec 5,29 milliards de dollars (7,15%) et la Grande-Bretagne le 7e rang avec 3,93 milliards de dollars (5,32%), précise le CNIS. Pour les fournisseurs de l’Algérie, la France reste, en 2012, en tête avec plus de 6 milliards de dollars (12,03%), suivie de la Chine, l’Italie (4,35 milliards de dollars), l’Espagne (4,09 milliards de dollars) et l’Allemagne avec 2,57 milliards de dollars, ajoute-t-on de même source. Les pays de l’OCDE (hors UE) viennent en deuxième position avec une part de 12,59% (5,89 milliards de dollars) des importations de l’Algérie, et 30,18% (22,32 milliards de dollars) des ventes algériennes à l’étranger.
R. E.
taz 11.02.2013
http://taz.de/Kommentar-Frontex/!110767/
Frontex rettet keine Schiffsbrüchigen – sie produziert welche
Imagepflege der Grenzschützer
Kommentar von Christian Jakob
Auf Anfrage hat das Bundesinnenministerium am Wochenende zwei Zahlen zur Arbeit von Frontex, der Europäische Agentur für die operative Zusammenarbeit an den Außengrenzen, genannt: 33.000 Menschen seien 2011 aus Seenot „gerettet“ worden, 180 im vergangenen Jahr ertrunken. Das seien aber „keine amtlichen Zahlen, sondern nur gesammelte Einzelfälle“.Schiefer könnte das Bild kaum sein: Für diese so genannte „Statistik“ dürfte die Bundesregierung kurzerhand alle Papierlosen, die Frontex aufgegriffen hat, zu „Geretteten“ erklärt, sich aber bei den Toten einfach auf die Fälle beschränkt haben, mit denen deutsche Beamte direkt zu tun hatten. Die Zahlen von Stellen, die versuchen, europaweit alle Fälle zu erfassen, liegen stets im vierstelligen Bereich.
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[EN]
Migrants face prosecution for minor riot
Eight undocumented immigrants faced a prosecutor in the northern city of Orestiada on Friday after being implicated in a minor riot that broke out on Thursday night in a detention center in Fylakio, near the Turkish border.
The migrants – five Algerians, two Moroccans and one Iraqi – face charges of damaging property and resisting the authorities. According to sources, they started vandalizing the premises of the detention center after finding out that their time in detention would be extended, by up to one year. According to authorities, the migrants broke bits of steel of doors at the facility and threw them at guards along with bricks and tiles.
There were no reports of injuries at the center where around 250 migrants are currently being detained.
http://www.ekathimerini.com/4dcgi/_w_articles_wsite1_1_08/02/2013_482532
Verschollen vor Lampedusa
Tunesische Mütter fragen nach ihren Söhnen, die in Europa ihr Glück suchten:
Harraga-Mütter
ND 08.02.2013