23. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Italien, Libyen: Schiffskatastrophe – mind. 40 Boat-people ertrunken · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Internazionale.it

UNHCR und Save The Children geben bekannt, dass bei einer Schiffskatastrophe gestern morgen zwischen 9:30 h und 10:00 h nach Angaben von 80 Flüchtlingen, die von einem Frachter gerettet und einem deutschen Kriegsschiff übergeben wurden, mind. 40 Menschen ertrunken sind; manche Beriche sprechen von bis zu 50 Toten. Die Flüchtlinge waren mit drei Schlauchbooten von Libyen aus gestartet, eines der Boote ist untergegangen. Unter den Toten sind Kinder.

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23. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Italien: Verhandlungen mit libyschen Fluchthelfern dementiert · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Corriere della Sera

Italiani rapiti, Alfano: «Non esclusa la pista degli scafisti, ma non si tratta»

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Il messaggio su Facebook
Nel suo profilo Facebook, il «Comando generale delle forze armate – operazioni dell’esercito nazionale», che fa capo al generale Khalifa Haftar, con sede a Tobruk, ha oggi accusato le milizie di Zuara (Zuwarah), legate alla coalizione Alba della Libia (Fajr) che sostiene il governo di Tripoli, come responsabili del rapimento, un sequestro per scambiarli con scafisti libici detenuti: nella «notizia urgente» si legge che «nostre fonti confermano che le milizie della cosiddetta Fajr Libia di Zuara sono responsabili del sequestro dei quattro italiani».

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23. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Militäreinsatz: „Europol-Geheimdienstzelle auf Sizilien hilflos“ · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Telepolis/Heise

von Thomas Pany

Europol-Vizechef van Gemert: Zu wenig Wissen über Schlepper, kaum Chancen gegen die nordafrikanischen Fluchthelfer-Netzwerke

Um die illegale Zuwanderung über das Mittelmeer einzudämmen, fasste die EU den Plan, die Netzwerke der Schleuser und Schlepper zu schwächen. Das Geschäftsmodell soll zerschlagen werden, hieß es in einem Strategiepapier. Dazu müssen sie zunächst einmal aufgespürt werden, wie dies kürzlich noch einmal für die Mission EUNAVFOR MED bekundet wurde (Unerwünschte Migration: 39 Schiffe von EU-Mitgliedstaaten kreuzen im Mittelmeer).

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