20. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Sizilien: Noch 249 vermisste Boat-people? · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute · Tags: ,

Superstite dell’ultima strage di migranti: „In 300 sul barcone senza salvagente“

Una settimana dopo l’arrivo della fregata Grecale a Catania, con i 17 cadaveri e i 209 superstiti, regna ancora il silenzio sui funerali per i migranti morti nel barcone affondato a largo delle coste libiche.  Per la Comunità islamica siciliana e per la Comunità siro palestinese “significa chiudere l’ennesima tragedia come se nulla fosse successo”. Il numero dei dispersi, secondo la testimonianza di un superstite eritreo, sarebbe di 249 persone, tra cui molti bambini. Il suo nome è Idris che, grazie all’aiuto dell’interprete e attivista Nawal Sofie, è riuscito a ricongiungersi con la moglie.

Video di Alessandro Puglia, Republicca TV

19. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „Riskante Reise“ – ZDF 20.05.2014 · Kategorien: Italien, Libyen, Tunesien, Video · Tags: , ,

Riskante Reise – Europa und die Flüchtlingsströme

Dienstag 20.05.2014, 20:15 – 21:00 Uhr

siehe auch: ZDFzeit

15. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: 03.10.2013 – 366 Tote – Tauchervideo veröffentlicht · Kategorien: Italien, Video · Tags: , ,

Video: Lampedusa, le immagini in esclusiva del naufragio all’Isola dei Conigli – Repubblica Tv – la Repubblica.it

14. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Syrische Flüchtlinge berichten von verschollenem Flüchtlingsschiff · Kategorien: Nicht zugeordnet · Tags: , ,

Da bologna il responsabile della comunità in italia Hallak Khalid, alla ricerca di un naufrago siriano

di Rosario Nastasi

C’è un telefono cellulare che squilla ancora ma nessuno risponde. E’ quello di un profugo siriano che era sul gommone della morte rovesciatosi al largo di Lampedusa. A cercarne le tracce è arrivato da Bologna Hallak Khalid (nella foto), responsabile della Comunità siriana in Italia.

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14. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Fragen zur Schiffskatastrophe vom 12.05.2014 – warum hatte sich die italienische Marine zurückgezogen? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Zu der Schiffskatastrophe 50 Seemeilen vor der libyschen Küste und 100 Seemeilen vor Lampedusa am vergangenen Montag, bei der vermutlich ca. 200 Bootsflüchtlinge ertrunken sind, sind beunruhigende Fragen zu stellen. Nach ersten Recherchen von Professor Fulvio Vassallo Paleologo ergibt sich Folgendes: Die Angaben des italienischen Militärs sind zum Teil widersprüchlich und ungenau. Sie lassen aber darauf schließen, dass sich die italienische Marine (Operation Mare Nostrum) zum ersten Mal seit Oktober 2013 bewusst aus dem Gebiet vor der libyschen Küste zurückgezogen hatte, wo sie im Laufe der vergangenen 7 Monaten die meisten der ca. 30.000 Bootsflüchtlinge an Bord genommen hatte. Zum ersten Mal hatte sie sich, so liess das italienische Militär verlauten, in Richtung Lampedusa zurückgezogen und das libysche Militär aufgefordert, Rettungsaktionen einzuleiten. (Bei den „Rettungsaktionen“ der libyschen Küstenwache haben die libyschen Küstenwachenmilitärs in den vergangenen Monaten mehrfach auf Flüchtlingsschiffe geschossen und dabei Flüchtlinge getötet und verletzt.) Da die libysche Küstenwache bei dem sich anbahnenden Schiffsunglück nicht eingriff, hat Italien Frachtschiffe in der Nähe des Unglücksorts zu ziemlich erfolgreichen Rettungsaktionen aufgefordert. –

Unstimmig sind Angaben des italienischen Militärs zum Hergang des Schiffsunglücks: Es werden Fotos veröffentlicht, die ein langsam sinkendes Schiff zeigen, die Rede ist aber von dem schnellen Kentern des Flüchtlingsschiffs. Möglicherweise gab es ganz in der Nähe ein zweites Schiffsunglück, so dass die Details noch nicht eindeutig zugeordnet werden können. Aufschluss werden die geretteten Flüchtlinge bringen.

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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für UNHCR-Vertreter fordert EU-Botschaftsasyl in Nordafrika · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Der Vorsitzende des italienischen Flüchtlingshilfswerks, Christopher Hein, forderte, die Flüchtlinge sollten die Möglichkeit haben, bereits in den EU-Botschaften in Libyen oder Tunesien Asyl zu beantragen. Dies ist bislang nicht möglich. Nach EU-Recht können Flüchtlinge zudem nur in dem Land Asyl beantragen, in dem sie erstmals europäischen Boden erreicht haben.

„Die EU-Gesetze zwingen die Asylsuchenden, auf illegalem Weg und unter Lebensgefahr nach Europa zu kommen“, sagte Hein. „Wir müssen uns in die Flüchtlinge hinein versetzen. Ein Äthiopier, Somalier oder Syrer, der in Libyen angekommen ist, kann wegen der Kriege und Verfolgungen nicht mehr zurück in seine Heimat, in Libyen kann er kein Asyl beantragen, also bezahlt er die Schlepper und wagt die Überfahrt.“

via Hilferuf aus Rom – Wiener Zeitung Online

13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „Europa kann nicht Banken retten, während es Kinder ertrinken lässt“ – KURIER · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: ,

„Europa kann nicht Banken retten, während es Kinder ertrinken lässt“ Vor Lampedusa starben erneut 200 Menschen. Die Massenmigration soll Hauptthema der italienischen EU-Präsidentschaft werden.

Eine erneute Flüchtlingstragödie hat sich am Montag im Mittelmeer zwischen Libyen und der süditalienischen Insel Lampedusa ereignet. Ein völlig überfülltes und veraltetes Boot mit mehr als 400 Personen an Bord war 40 Kilometer vor der libyschen Küste gekentert. 240 Menschen konnten nach dem Unglück im Kanal von Sizilien von Schiffen der italienischen Marine in Sicherheit gebracht werden. Auch mehrere Handelsschiffe, die Notsignale empfangen hatten, beteiligten sich an der Rettung.
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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Kanal von Sizilien: Grab für Tausende Boat people · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute · Tags: ,

via La Republicca, Palermo

Il Canale di Sicilia, tomba per migliaia di migranti

Il canale di Sicilia, dove oggi è avvenuta l’ennesima tragedia del mare, è una tomba per migliaia di migranti, vittime quasi sempre senza nome in fuga dal loro Paese per cercare in Europa un futuro migliore. Il 2011 è stato l’anno più tragico: almeno 1.800 persone scomparse, tra morti e dispersi.
Ecco un elenco dei principali naufragi avvenuti nel Canale negli ultimi anni:
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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Catania, Hafen: Ankunft von 206 Überlebenden und 17 geborgenen Toten · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

http://palermo.repubblica.it/cronaca/2014/05/13/news

Strage di migranti, inchiesta della procura di Catania. Altri 295 soccorsi dalla Marina

La nave militare Grecale con le 17 salme e i 206 superstiti arriverà alle 18 al porto di Catania.

[…] E‘ stimato per le 18 di oggi l’arrivo della nave militare Grecale sulla quale si trovano i 17 corpi recuperati dopo l’ennesima strage di migranti avvenuta ieri a 40 miglia dalle coste della Libia e i 206 migranti superstiti. Il ritardo, rispetto all’orario previsto precedentemente, è legato alle condizioni meteo marine. La Procura distrettuale di Catania, coordinata da Giovanni Salvi, intanto, aprirà un’inchiesta sulla strage avvenuta a 40 miglia dalle coste della Libia. La competenza è, al momento, del capoluogo etneo perché è il primo luogo italiano in cui arriveranno i 17 corpi, finora recuperati, e i 206 superstiti, che sono sulla nave Grecale. La Procura etnea eseguirà atti urgenti, ipotizzando i reati di naufragio colposo e omicidio colposo plurimo.

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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Wiederkehr der Schiffskatastrophen im Mittelmeer – the making of a refugee crisis? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Angesichts von wohl über 200 Boat-people, die im Operationsgebiet der italienischen Marine („Mare Nostrum“) am gestrigen Montag 50 Seemeilen vor der libyschen Küste und 100 Seemeilen vor Lampedusa ertrunken sind, und von über 160 Ertrunkenen in der letzten Woche, verschärft sich die italienische Regierungspolitik gegenüber der Europäischen Union. Am morgigen Mittwoch wird eine Erklärung erwartet, die der Regierungschef Renzi in Sizilien abgeben wird: Italien wird fordern, dass ein „europäisches Asyl“ eingerichtet wird und die EU mit internationalen Organisationen die militärisch-polizeiliche Überwachung, Abwehr und Seenotrettung im Kanal von Sizilien übernimmt. Andernfalls würden die geretteten Boat-people von Italien vermehrt in andere europäische Länder aufbrechen – gegen die Verbote des Schengen- und Dublin-Systems und mit Unterstützung der italienischen Regierung.
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