03. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Algier: 1.400 Verhaftungen · Kategorien: Algerien · Tags:

Quelle: Al Huffington Post | 02.12.2016

La LADDH dénonce des arrestations massives des migrants à Alger

La Ligue Algérienne pour la Défense des droits de l’Homme (LADDH) a dénoncé ce vendredi 02 décembre les arrestations de près de 1400 migrants dans la capitale, sur décision du wali d’Alger.

Dans un communiqué publié sur son site Internet, cette ONG a accusé les autorités algériennes de „bafouer“ les normes internationales relatives aux droit des réfugies, demandeur d’asiles et de migrants.

Elle s’est dite „indignée“ contre la „politique non assumées“ de ces mêmes autorités vis-à-vis des migrants, „exploités pour des considérations économiques“ et „expulsés quand le besoin ne se fait plus sentir“.

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03. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „La nuova rotta dei migranti verso le spiaggette del Sulcis“ · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute

Quelle: La Stampa | 03.12.2016

In una sola notte sono sbarcati in 130, sparsi in zone diverse della costa sarda

In una sola notte sono sbarcati in 130, sparsi in zone diverse della costa del Sulcis. Quella che collega l’Africa con il Sud-ovest della Sardegna è certamente la tratta più lunga e la più pericolosa. Ma considerata più sicura per i trafficanti di uomini che organizzano i viaggi dei migranti. I tour operator dei disperati hanno studiato un piano alternativo a quello di Lampedusa: partenza dall’Algeria, viaggio su grosse imbarcazioni e arrivo in Sardegna.

Negli ultimi dodici mesi gli sbarchi lungo le spiaggette del Sulcis sono stati settanta. In tutto sono arrivati quasi in mille. «In questi giorni le condizioni del mare non sono particolarmente proibitive e questo ovviamente agevola chi organizza questo tipo di viaggi – spiega il comandante della Capitaneria di porto di Cagliari, Roberto Isidori – Al momento non abbiamo elementi per dire che i migranti arrivino su grosse imbarcazioni e che poi vengano trasferiti su altre. Ma c’è da dire che i natanti di grosse dimensioni possono essere intercettate molto più facilmente dai nostri sistemi di controllo, con quelle piccole è più facile sfuggire ai radar».

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03. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsdeal mit Ägypten: Berlin schaut bei Al-Sisi nicht so genau hin“ · Kategorien: Ägypten, Deutschland · Tags: ,

Quelle: n-tv | 02.12.2016

Ägypten sei kein sicherer Herkunftsstaat, erklärt die Bundesregierung, Menschenrechtslage und Haftbedingungen seien besorgniserregend. Dennoch will Berlin ein Flüchtlingsabkommen mit dem Land.

Von Sofian Philip Naceur, Kairo

Die Bootskatastrophe vor der ägyptischen Mittelmeerküste Ende September, bei der mindestens 300 Menschen bei dem Versuch ertranken, nach Italien überzusetzen, hat ein politisches Nachspiel. Seither fordern deutsche Politiker, auch mit Ägypten ein Flüchtlingsabkommen abzuschließen.

In der Tat ist die Anzahl der Flüchtlingsboote, die an der ägyptischen Küste in See stechen, in diesem Jahr stark gestiegen. Rund 12.000 Menschen sollen die gefährliche Überfahrt bisher gewagt haben. Doch die derzeit diskutierte engere Kooperation mit Kairo in Migrationsfragen ist höchst umstritten.

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03. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Gestrandet in Serbien: Der Limbus mit Läusen“ · Kategorien: Balkanroute, Serbien

Quelle: DW | 02.12.2016

Die Balkanroute beherrscht zwar nicht mehr die Schlagzeilen, aber es gibt sie noch. Es ist eine Route der Ausgebremsten, die mit jedem Tag verzweifelter werden. Sie sammeln sich unter anderem in Belgrad.

„Wie alt bist du?“ „Ich bin 15.“ „Reist du allein?“ „Ja, allein.“ „Und keiner schützt dich?“ „Nein, keiner.“ „Hast du Familie in Deutschland?“ „Nein. Meine Familie hat mich hierher geschickt. Denn du weißt, wie die Situation in Afghanistan ist. Mein Vater wollte nicht, dass ich Landwirt werde wie er.“

Sohail ist ein zierlicher Junge, große kluge Augen und pubertär spärlicher Schnurrbart. Er ist einer von Tausenden in Serbien gestrandeten Flüchtlingen. Sie sind alle auf der Balkanroute ausgebremst, weil sie einfach zu spät kamen, als die Zäune, Grenzkontrollen und Abschiebungen in Europa zur „Mode“ wurden. Serbien macht fleißig mit und hat kaum eine andere Wahl: Nachbarländer machten auch dicht, Ungarn lässt lediglich etwa 20 Menschen pro Tag über die Grenze. Sohail hat da keine Chance. Obwohl niemand mit Sicherheit sagen kann, nach welchen Maßstäben die Ungarn entscheiden, wer weiter darf, eins ist klar: Es werden fast ausschließlich Familien durchgelassen.

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03. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Deutschland will Aufnahmelager für Migranten in Tunesien“ · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags:

Quelle: derStandard | 03.12.2016

Flüchtlinge sollen nach Rettung aus Seenot auf das afrikanische Festland zurückgebracht werden Berlin

Das deutsche Innenministerium will einem Medienbericht zufolge den Weg für Flüchtlinge und Migranten über das Mittelmeer erschweren. Nach einer Rettung aus Seenot könnten sie aufs afrikanische Festland zurückgebracht werden, berichtete der „Spiegel“ am Samstag. So könnte in Tunesien ein Aufnahmelager entstehen – mit der Möglichkeit, dort Asyl in Deutschland oder anderen EU-Staaten zu beantragen.

Das Ministerium werbe zurzeit in Italien und bei der EU-Kommission für den Plan. Die deutsche Bundesregierung fürchte im Wahljahr 2017 offenbar eine weitere Flüchtlingswelle, hieß es in dem Bericht weiter. Österreichische Regierungsmitglieder wie Außenminister Sebastian Kurz (ÖVP), Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) und Verteidigungsminister Hans-Peter Doskozil (SPÖ) haben sich schon vor Monaten für die Schaffung von Flüchtlingsaufnahmelagern in Nordafrika ausgesprochen.

171.000 Menschen kamen übers Mittelmeer

Heuer sind so viele Migranten wie nie zuvor über das Mittelmeer nach Italien gekommen. Bis Ende November zählten die Behörden über 171.000 Menschen. Die meisten der Migranten kommen aus Afrika. Schätzungen zufolge sind knapp 5000 bei der Überfahrt ums Leben gekommen.

02. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Blutige Grenze: Wie die EU bei Ungarn wegsieht“ · Kategorien: Balkanroute, Europa, Ungarn, Video

Quelle: ARD Panorama | 01.12.2016

Jolt P. marschiert mit strammen Schritten entlang des ungarisch-serbischen Grenzzauns. Es ist ein regnerischer Tag, er trägt Kleidung im Camouflage-Look, das Haar seitlich abrasiert. „Schau hier!“ sagt er und zeigt auf eine geflickte Stelle im Stacheldraht. „Hier haben Migranten versucht, den Zaun aufzuschneiden“. Mit Sicherheit seien sie aber erwischt worden, fügt er schmunzelnd hinzu. „Eigentlich machen wir jeden Tag einen Fang“.

Flüchtlinge, oder wie Jolt sagen würde, Migranten zu erwischen, das ist seine Aufgabe. Er gehört zur Bürgerwehr der ungarischen Grenzstadt Asotthalom. Seite an Seite mit Polizei und Militär patrouilliert er nächtlich an der Grenze, ausgestattet mit Handschellen, Pfefferspray, einer Schreckschusspistole, die er stolz präsentiert. Im Auto habe er auch noch eine Schrotflinte, sagt er.

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02. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Migranti: Grandi, possibili 5000 morti entro fine anno · Kategorien: Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: ANSAmed | 02.12.2016

ROMA, 2 DIC – „Il numero dei morti nel Mediterraneo potrebbe arrivare tristemente a 5.000 entro fine anno“: lo ha previsto l’Alto commissario Onu per i rifugiati Filippo Grandi, parlando ai Med Dialogues, affermando che l’Europa „deve riformare il proprio sistema di accoglienza dei migranti. Questa è una crisi globale“.

„La situazione turca non e‘ risolutiva del problema“ dei migranti „e probabilmente non ripetibile in altre situazioni, ha ancora affermato il Commissario dell’Unhcr. „Noi proponiamo – ha spiegato – un approccio diverso: considerare la crisi dei migranti non come una crisi europea, ma globale dove la Ue può‘ svolgere ruolo di leader“. „Quello che noi suggeriamo e‘ una migliore prevenzione sul flusso dei rifugiati e l’Europa deve svolgere un ruolo politico più forte per la soluzione dei conflitti e la gestione nei Paesi d’origine“, ha proseguito Grandi. „Secondo punto, occorre stabilizzare coloro che comunque fuggono con un’assistenza più mirata ai Paesi ospitanti. Il terzo punto e‘ cercare di fornire dei percorsi alternativi per chi si sta spostando“. Secondo l’alto commissario, l’Europa deve riformare il proprio sistema di accoglienza e in questo senso „stiamo ponendo dei suggerimenti molto concreti“.

02. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Interceptan una patera con diez inmigrantes cerca de la costa de Ceuta · Kategorien: Marokko, Mittelmeer, Mittelmeerroute, Spanien

Quelle: Canarias7 | 01.12.2016

La Marina Real marroquí ha rescatado esta tarde cerca de las costas de Ceuta una patera en la que viajaban diez inmigrantes subsaharianos y que se había echado a la mar un día después de un fuerte temporal que había azotado esta zona.

Según han dicho a Efe fuentes policiales, la patera estaba siendo buscada desde este mediodía después de la información proporcionada por un buque mercante que alertó sobre la presencia de una embarcación.

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02. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Migranti, boom degli sbarchi nel 2016. Ma le migrazioni aumenteranno nei prossimi decenni · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: La Repubblica | 01.12.2016

l rapporto della Fondazione Ismu. Finito il flusso da Siria e Medio Oriente, gli arrivi in Italia continueranno dall’Africa SubSahariana, dove è in corso un boom demografico

di ZITA DAZZI

MILANO – Sono ormai quasi sei milioni gli immigrati in Italia, circa il 10 per cento della popolazione, con un lieve aumento degli irregolari e un forte aumento di coloro che sono riusciti ad avere la cittadinanza, perché residenti da lungo tempo. Ma il dato più rilevante del 22° rapporto della Fondazione Ismu sulle migrazioni – presentato oggi a Milano – è che il 2016 è l’anno record degli sbarchi sulle nostre coste (171mila ultimo dato disponibile al 30 di novembre, il triplo rispetto all’intero 2011). E la previsione è che – smaltito il flusso da Siria e Medio oriente – gli arrivi dall’Africa sub sahariana continueranno a crescere nei prossimi decenni, visto che è prevista in quelle aree, le più povere del mondo, un boom demografico senza precedenti.

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02. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „10 things you need to know about the Mediterranean crisis“ · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: MSF | 02.12.2016

In 2016, Médecins Sans Frontières (MSF) had teams on board three boats, the Dignity I, Bourbon Argos and the MV Aquarius (run in partnership with SOS MEDITERRANEE). From the beginning of operations in April until 29 November, these three teams directly rescued 19,708 people from overcrowded boats and assisted a further 7,117 people with safe transfer to Italy and medical care. At least one in seven of those rescued on the Mediterranean were helped by Médecins Sans Frontières teams.

1) 2016 is already the deadliest year on record and it’s not even over yet

Since 1 January, at least 4,690 men, women and children have died while attempting to cross the Mediterranean Sea. That’s nearly 1,000 more than in all of 2015 and still with some weeks left to go. This is not due to a significant increase in overall arrivals but, instead, an increase in mortality in the deadly stretch of water between Libya and Italy. In 2016, around 1 in 41 people who attempted to flee Libya by boat died trying.

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