17. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Transnationaler Marsch nach Brüssel, Flyer (dt) · Kategorien: Deutschland, Frankreich · Tags:

Transnationaler Marsch zum EU-Gipfel in Brüssel über Migrationspolitik am 26. und 27. Juni 2014:

„Lasst uns für unsere Freiheit auf die Straße gehen!

18. Mai – 28.Juni 2014: Wir kommen von überall um von Strassburg nach Brüssel zu laufen“.

Flyer deutsch: http://freedomnotfrontex.noblogs.org/files/2014/04/Deutsch1.pdf

15. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Libyen: USA verlegen schnelle Einsatztruppe nach Süditalien · Kategorien: Libyen · Tags:

US positions forces in Sicily over Libya security fears

The Pentagon said on Wednesday it has temporarily moved nearly 200 Marines to Sicily from their base in Spain as a precaution due to concerns about unrest in North Africa, bolstering the US ability to respond to any crisis.

The Pentagon declined to single out any countries but two US officials, speaking on condition of anonymity, said American concerns were centered squarely on Libya, where armed groups and Islamists refused to disarm after the 2011 ouster of Muammar Gaddafi.

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15. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Italienischer Innenminister fordert nordafrikanische Lager und Aufhebung des Dublin Systems · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , , ,

Italienischer Innenminister Alfano fordert, die afrikanischen Flüchtlinge in nordafrikanischen Flüchtlingslagern unter internationaler Regie zu stoppen. Bootsflüchtlinge, die in Italien ankommen, sollten kurz aufgenommen und dann in Schengen-Länder ihrer Wahl weitergeschickt werden:

Immigrazione, Alfano: “Il soccorso nel Mediterraneo lo deve fare l’Europa”

Per il titolare del Viminale „non bisogna battere i pugni sul tavolo, urge rovesciare il tavolo“ e „la comunità internazionale deve andare in Africa a fare campi profughi, perché è lì che si frenano le partenze“

di Redazione Il Fatto Quotidiano

“Non bisogna battere i pugni sul tavolo, urge rovesciare il tavolo”. Parola del ministro dell’Interno Angelino Alfano, che a Omnibus, su La7, ha indicato la ‘sua’ strategia sulla questione immigrazione in riferimento al rapporto tra Italia e Unione europea. Per il titolare del Viminale, infatti, “il soccorso nel Mediterraneo lo deve fare l’Europa, perché i migranti vogliono venire in Europa, non in Italia”. Con una gestione più collegiale dell’emergenza sbarchi, infatti, i “numeri degli arrivi sono assolutamente gestibili se spalmati” su tutto il Continente” e non solo nella penisola italiana.

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15. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: 03.10.2013 – 366 Tote – Tauchervideo veröffentlicht · Kategorien: Italien, Video · Tags: , ,

Video: Lampedusa, le immagini in esclusiva del naufragio all’Isola dei Conigli – Repubblica Tv – la Repubblica.it

14. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Algerien: Selbstverbrennung eines Arbeitslosen · Kategorien: Algerien · Tags:

El Tarf : Un homme s’immole par le feu devant le siège de la wilaya

par A. Ouelaa

C’était le branle-bas de combat, hier, vers 09h, devant le siège de la wilaya d’El Tarf. Un homme, âgé de 33 ans, s’est mis brusquement à crier son désarroi et le calvaire qu’il endure, depuis de nombreuses années, pour trouver un travail, d’autant plus qu’il est diplômé. Puis s’empara d’une bouteille d’essence avec laquelle il aspergea son corps et alluma un briquet devant les regards de la foule sous le choc. Plusieurs personnes se sont portées à son secours, pour éteindre le feu, avant l’arrivée des éléments de la Protection civile qui l’ont évacué d’abord vers l’EPH d’El Tarf puis vers le service des grands Brûlés du CHU de Annaba. Selon les services de la protection civile, la victime est atteinte de brûlures au 3ème degré.

via El Tarf : Un homme s’immole par le feu devant le siège de la wilaya

14. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Fragen zur Schiffskatastrophe vom 12.05.2014 – warum hatte sich die italienische Marine zurückgezogen? · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: , ,

Zu der Schiffskatastrophe 50 Seemeilen vor der libyschen Küste und 100 Seemeilen vor Lampedusa am vergangenen Montag, bei der vermutlich ca. 200 Bootsflüchtlinge ertrunken sind, sind beunruhigende Fragen zu stellen. Nach ersten Recherchen von Professor Fulvio Vassallo Paleologo ergibt sich Folgendes: Die Angaben des italienischen Militärs sind zum Teil widersprüchlich und ungenau. Sie lassen aber darauf schließen, dass sich die italienische Marine (Operation Mare Nostrum) zum ersten Mal seit Oktober 2013 bewusst aus dem Gebiet vor der libyschen Küste zurückgezogen hatte, wo sie im Laufe der vergangenen 7 Monaten die meisten der ca. 30.000 Bootsflüchtlinge an Bord genommen hatte. Zum ersten Mal hatte sie sich, so liess das italienische Militär verlauten, in Richtung Lampedusa zurückgezogen und das libysche Militär aufgefordert, Rettungsaktionen einzuleiten. (Bei den „Rettungsaktionen“ der libyschen Küstenwache haben die libyschen Küstenwachenmilitärs in den vergangenen Monaten mehrfach auf Flüchtlingsschiffe geschossen und dabei Flüchtlinge getötet und verletzt.) Da die libysche Küstenwache bei dem sich anbahnenden Schiffsunglück nicht eingriff, hat Italien Frachtschiffe in der Nähe des Unglücksorts zu ziemlich erfolgreichen Rettungsaktionen aufgefordert. –

Unstimmig sind Angaben des italienischen Militärs zum Hergang des Schiffsunglücks: Es werden Fotos veröffentlicht, die ein langsam sinkendes Schiff zeigen, die Rede ist aber von dem schnellen Kentern des Flüchtlingsschiffs. Möglicherweise gab es ganz in der Nähe ein zweites Schiffsunglück, so dass die Details noch nicht eindeutig zugeordnet werden können. Aufschluss werden die geretteten Flüchtlinge bringen.

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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für UNHCR-Vertreter fordert EU-Botschaftsasyl in Nordafrika · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Der Vorsitzende des italienischen Flüchtlingshilfswerks, Christopher Hein, forderte, die Flüchtlinge sollten die Möglichkeit haben, bereits in den EU-Botschaften in Libyen oder Tunesien Asyl zu beantragen. Dies ist bislang nicht möglich. Nach EU-Recht können Flüchtlinge zudem nur in dem Land Asyl beantragen, in dem sie erstmals europäischen Boden erreicht haben.

„Die EU-Gesetze zwingen die Asylsuchenden, auf illegalem Weg und unter Lebensgefahr nach Europa zu kommen“, sagte Hein. „Wir müssen uns in die Flüchtlinge hinein versetzen. Ein Äthiopier, Somalier oder Syrer, der in Libyen angekommen ist, kann wegen der Kriege und Verfolgungen nicht mehr zurück in seine Heimat, in Libyen kann er kein Asyl beantragen, also bezahlt er die Schlepper und wagt die Überfahrt.“

via Hilferuf aus Rom – Wiener Zeitung Online

13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für „Europa kann nicht Banken retten, während es Kinder ertrinken lässt“ – KURIER · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: ,

„Europa kann nicht Banken retten, während es Kinder ertrinken lässt“ Vor Lampedusa starben erneut 200 Menschen. Die Massenmigration soll Hauptthema der italienischen EU-Präsidentschaft werden.

Eine erneute Flüchtlingstragödie hat sich am Montag im Mittelmeer zwischen Libyen und der süditalienischen Insel Lampedusa ereignet. Ein völlig überfülltes und veraltetes Boot mit mehr als 400 Personen an Bord war 40 Kilometer vor der libyschen Küste gekentert. 240 Menschen konnten nach dem Unglück im Kanal von Sizilien von Schiffen der italienischen Marine in Sicherheit gebracht werden. Auch mehrere Handelsschiffe, die Notsignale empfangen hatten, beteiligten sich an der Rettung.
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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Kanal von Sizilien: Grab für Tausende Boat people · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute · Tags: ,

via La Republicca, Palermo

Il Canale di Sicilia, tomba per migliaia di migranti

Il canale di Sicilia, dove oggi è avvenuta l’ennesima tragedia del mare, è una tomba per migliaia di migranti, vittime quasi sempre senza nome in fuga dal loro Paese per cercare in Europa un futuro migliore. Il 2011 è stato l’anno più tragico: almeno 1.800 persone scomparse, tra morti e dispersi.
Ecco un elenco dei principali naufragi avvenuti nel Canale negli ultimi anni:
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13. Mai 2014 · Kommentare deaktiviert für Melilla, EU-Zaun: Marokko errichtet weiteren Zaun um die Stadt · Kategorien: Marokko, Spanien

Marruecos comienza a levantar una valla paralela a la española

El Gobierno marroquí ha comenzado a levantar de manera muy discreta una valla fronteriza entre la provincia de Nador y la ciudad española de Melilla para dificultar aún más las posibles llegadas e intentos de entrada de inmigrantes a suelo europeo. Chakib al Khayari, presidente de la Asociación Rif de Derechos Humanos ARDH, confirmó que estas obras empezaron hace unos 20 días y pasan por alzar en paralelo a la valla española otro obstáculo metálico que alcanzaría los cinco metros de altura y estaría repleto de concertinas de cuchillas.

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