Im Rahmen der Beratungen auf EU-Ebene und mit Frontex wird bekannt, dass die Ausweitung des Satellitenprogramms Seahorse auf das Zentrale Mittelmeer in den letzten Monaten gescheitert ist. Spanien hatte vor Jahren die satellitengestützte Flüchtlingsjagd längs der westafrikanischen Küste unter dem Namen „Seahorse Atlantic“ in Gang gesetzt. 2013 wurde beschlossen, mittels Frontex und Eurosur dieses Satellitenprogramm auf das Mittelmeer vor Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen und Ägypten auszuweiten.
Anders, als die Massenmedien berichten, starten die meisten Boat-people seit Wochen nicht mehr aus Libyen. Die kriegsähnlichen Konflikte in Libyen machen es immer schwerer, von dort eine Passage übers Mittelmeer zu organisieren. Stattdessen steigen syrische, eritreische, somalische, sudanesische und palästinensische Flüchtlinge inzwischen mehrheitlich aus Ägypten.
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Seis inmigrantes localizados frente a Ceuta en una embarcación usada como juegos de playa
eFE / Ceuta
La Guardia Civil y Salvamento Marítimo no intervinieron ya que los seis inmigrantes fueron rescatados por Marruecos. Una embarcación, de las que habitualmente se utilizan como juegos de playa, ha sido interceptada en la madrugada de este martes cerca de la costa de Ceuta por unidades de la Armada marroquí con seis inmigrantes subsaharianos.
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España ha gastado 72 millones en las vallas de Ceuta y Melilla en apenas 8 años
„Están usando todo el dinero en vallas y cuchillas, en vez de usarlo para ayudar a esa gente“, denuncia Jon Iñarritu, diputado de Amaiur. AI critica que el dinero no se utilize en los CIES, o en programas de ayuda a los solicitantes de asilo Weiterlesen »
71 MarokkanerInnen wurden in Melilla entdeckt, die mit dem großen Verkehr der Ferienrückreise in Fahrzeugen versteckt versucht hatten, nach Spanien zu gelangen. Weiterlesen »
Im Monat August 2014 sind die spanische Guardia Civil und die marokkanischen Paramilitärs am EU-Zaun von Melilla dazu übergegangen, zaunkletternde afrikanische Flüchtlinge öffentlich zu steinigen oder mit Holzknüppeln zu erschlagen. Die Leichen werden, noch während andere Flüchtlinge protestierend oben auf den 6 Meter hohen Zäunen sitzenbleiben, von der spanischen auf die marokkanische Seite des Zauns durch eine Tür geschleift und von den Marokkanern abtransportiert. Zeugenaussagen von Flüchtlingen in den Bergen vor Melilla belegen diese Praxis mit Detailschilderungen und Namen der Toten, die an unbekannte Orte verschleppt wurden. Die spanische Menschenrechtsorganisation Prodein hat einen solchen Abtransport einer Leiche gefilmt und Aussagen von Flüchtlingen zum Verschwindenlassen des erschlagenen malischen Zaunkletterers Toumani Samake in einem Video zusammengestellt (Internet-Adresse siehe unten].
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„In Libyen handeln!“
Thomas Pany 10.09.2014
Der französische Verteidigungsminister macht sich für ein militärisches Eingreifen im Süden des Landes stark Weiterlesen »
Neues Grenzregime
Übersetzung nach mideastwire.com
– Morocco extends its electronic fence on border with Algeria…“
Frontex a eu des entretiens avec l’industrie militaire israélienne à propos de la façon dont les drones peuvent contribuer à traquer les demandeurs d’asile.
http://www.info-palestine.net/spip.php?article14934
Pourquoi l’Europe n’imposera pas un embargo sur les armes à Israël
lundi 8 septembre 2014 – 07h:48
David Cronin
Cuatro agentes heridos al auxiliar una patera que iba a Melilla
La Delegación del Gobierno asegura que los inmigrantes se mostraron “muy violentos”
Domingo, 7 de Septiembre de 2014 – Actualizado a las 06:08h
Melilla – Cuatro guardias civiles resultaron heridos al interceptar y auxiliar una patera que se dirigía a Melilla y en la que viajaban treinta inmigrantes, entre ellos cuatro mujeres, quienes se mostraron “muy violentos”, lanzando piedras y golpeando con palos a los agentes. Weiterlesen »