24. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Idomeni · Kategorien: Griechenland, Medien · Tags:

Quelle: Tagesschau.de

„Wer nicht zahlt, kommt nicht rüber“

Sie haben einen langen, häufig qualvollen Weg hinter sich: Flüchtlinge, gestrandet an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Doch auch hier werden sie weitgehend sich selbst überlassen. Ihre Zukunft ist ungewiss – und in den Händen von Schleppern.

Von Jörg Hertle und Sabrina Wolf

23. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Italien, Libyen: Schiffskatastrophe – mind. 40 Boat-people ertrunken · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Internazionale.it

UNHCR und Save The Children geben bekannt, dass bei einer Schiffskatastrophe gestern morgen zwischen 9:30 h und 10:00 h nach Angaben von 80 Flüchtlingen, die von einem Frachter gerettet und einem deutschen Kriegsschiff übergeben wurden, mind. 40 Menschen ertrunken sind; manche Beriche sprechen von bis zu 50 Toten. Die Flüchtlinge waren mit drei Schlauchbooten von Libyen aus gestartet, eines der Boote ist untergegangen. Unter den Toten sind Kinder.

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23. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Italien: Verhandlungen mit libyschen Fluchthelfern dementiert · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Corriere della Sera

Italiani rapiti, Alfano: «Non esclusa la pista degli scafisti, ma non si tratta»

[…]

Il messaggio su Facebook
Nel suo profilo Facebook, il «Comando generale delle forze armate – operazioni dell’esercito nazionale», che fa capo al generale Khalifa Haftar, con sede a Tobruk, ha oggi accusato le milizie di Zuara (Zuwarah), legate alla coalizione Alba della Libia (Fajr) che sostiene il governo di Tripoli, come responsabili del rapimento, un sequestro per scambiarli con scafisti libici detenuti: nella «notizia urgente» si legge che «nostre fonti confermano che le milizie della cosiddetta Fajr Libia di Zuara sono responsabili del sequestro dei quattro italiani».

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23. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Militäreinsatz: „Europol-Geheimdienstzelle auf Sizilien hilflos“ · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Quelle: Telepolis/Heise

von Thomas Pany

Europol-Vizechef van Gemert: Zu wenig Wissen über Schlepper, kaum Chancen gegen die nordafrikanischen Fluchthelfer-Netzwerke

Um die illegale Zuwanderung über das Mittelmeer einzudämmen, fasste die EU den Plan, die Netzwerke der Schleuser und Schlepper zu schwächen. Das Geschäftsmodell soll zerschlagen werden, hieß es in einem Strategiepapier. Dazu müssen sie zunächst einmal aufgespürt werden, wie dies kürzlich noch einmal für die Mission EUNAVFOR MED bekundet wurde (Unerwünschte Migration: 39 Schiffe von EU-Mitgliedstaaten kreuzen im Mittelmeer).

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22. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für EU-Militäreinsatz verliert in UN und EU an Unterstützung · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags:

Quelle: Times of Malta

Moves for UN resolution for EU action against Libya people smugglers ‚has lost traction‘

A UN Security Council resolution which would have authorised EU action against people smugglers within Libyan territory has lost traction and seems more improbable now than it had seemed months ago, Home Affairs Minister Carmelo Abela said. Weiterlesen »

21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Verzweifelte Flüchtlinge versuchen die englische Küste schwimmend zu erreichen · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: Joop/Wereld

Wanhopige vluchtelingen proberen zwemmend de Engelse kust te bereiken

Vluchtelingen proberen, met gevaar voor eigen leven, een nieuw bestaan in Engeland op te bouwen

De nood is zo hoog dat, door een van de meest druk bevaren kanalen van Europa, nu ook vluchtelingen zwemmen

Een onbekend aantal vluchtelingen probeert zwemmend, of soms in boten, de gevaarlijke oversteek te maken van de Franse naar de Engelse kust, dit maakte BBC dinsdag bekend. Deze manier van ‚reizen‘ kwam al eerder, in 2014, aan het licht toen er twee lichamen, los van elkaar maar wel in identieke wetsuits, aangetroffen werden aan de Nederlandse en Noorse kust.

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21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für SOS MEDITERRANEE: Spendenaufruf · Kategorien: Deutschland, Mittelmeer · Tags:

Quelle: SOS Aufruf

Aufruf zur Finanzierung des ersten Rettungsschiffes im Seegebiet zwischen Sizilien, Libyen und Lampedusa

„SOS MEDITERRANEE“ ist eine Initiative europäischer Bürger mit dem Ziel, in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer zu retten und zu schützen.

Als zivilgesellschaftliche Initiative stellen wir uns folgende Aufgaben:

  • Ausrüstung, Einsatz und Koordination von zivilen europäischen Rettungsschiffen zur Seenotrettung im Mittelmeer!
  • Medizinisch-psychologische Betreuung an Bord und Vermittlung sozialer Unterstützung!
  • Information der Öffentlichkeit in Europa und in den Herkunftsländern über die Lage der Flüchtlinge im Mittelmeer!

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21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen: 4 Italiener entführt als Repressalie gegen EU-Militäraktion? · Kategorien: Europa, Italien, Libyen · Tags: , ,

Der libysche Botschafter in Italien schließt nicht aus, dass die Entführung von 4 italienischen Technikern in Libyen als Repressalie gegen den EU-Militäreinsatz EuNavFor Med zu verstehen ist. Auf jeden Fall ist der Ort der Entführung hoch symbolisch: Aus der Gegend um Mellitah starten nicht nur viele Boat-people. Dort tauchen sowohl die größte Mittelmeer-Erdgaspipeline Greenstream wie auch das Glasfaserkabel, das Afrika und Italien / Europa verbindet, ins Meer. Die entführten Techniker arbeiten für einen italienischen global agierenden Petrokonzern. Die italienische Marine bewacht die Zone seit Jahren durch Präsenz in der Nähe der libyschen Küste.

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Libia, “su italiani rapiti c’è sospetto di rappresaglia di trafficanti di esseri umani”

A dirlo è l’ambasciatore libico in Italia, Ahmed Safar, che comunque esclude che il sequestro sia un messaggio all’Italia per il ruolo svolto nella crisi libica. Il segretario provinciale di Fillea-Cgil di Parma, città in cui ha sede la società dei lavoratori: „L’azienda non ha garantito scorta armata? Sarebbe gravissimo“

di F.Q.

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21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Die Flüchtlingspolitik als Trauerspiel“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Italien · Tags:

Quelle: NZZ Webpaper

EU-Staaten verfehlen ihre Umsiedlungsziele

Die EU-Innenminister sind an ihrer Vorgabe gescheitert, 60 000 Asylsuchende auf Europa zu verteilen. Dennoch sollen ab Oktober in der EU die ersten Flüchtlinge umgesiedelt werden.

Niklaus Nuspliger, Brüssel

Nach ihrem Sondertreffen zur Flüchtlingskrise vom Montag in Brüssel versuchten die EU-Innenminister das Glas als halb voll zu sehen. Zwar habe man das von den EU-Regierungschefs vorgegebene Ziel noch nicht erreicht, in den nächsten zwei Jahren insgesamt 60 000 Asylsuchende auf die EU-Staaten zu verteilen, räumte der Luxemburger Minister Jean Asselborn ein, dessen Land derzeit die EU-Präsidentschaft innehat. Mit Zusagen für die Aufnahme von insgesamt 54 760 Asylsuchenden sei man dem verbindlichen Ziel aber sehr nahe gekommen – und wolle es bis Ende Jahr noch erreichen. Vor allem aber, so betonte Asselborn weiter, ermögliche der Entscheid vom Montag die planmässige Umsetzung der Umsiedlung von Asylsuchenden aus Italien und Griechenland auf andere EU-Staaten. Nach der Anhörung des EU-Parlaments sollen die ersten Asylsuchenden im Oktober in Europa umverteilt werden.

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20. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU-Staaten scheitern bei Verteilung von Flüchtlingen“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Italien · Tags:

Quelle: Zeit Online

Die EU-Länder haben ihr Ziel von 60.000 Aufnahmeplätzen für Migranten verfehlt. Italien und Griechenland können so zunächst nicht im geplanten Maße entlastet werden.

Auch im zweiten Anlauf haben die EU-Innenminister ihr Ziel nicht erreichen können, 60.000 Flüchtling auf die einzelnen Staaten zu verteilen. Bei ihrem Sondertreffen in Brüssel gelang es ihnen nur, Aufnahmeplätze für 54.760 Menschen zu finden, teilte die Luxemburger Ratspräsidentschaft mit.

So bleibt eine Lücke von fast 8.000 Aufnahmeplätzen. Dennoch startet das Flüchtlingsaufnahmeprogramm nun. Im Herbst wollen die Innenminister einen weiteren Versuch starten, das Ziel von 60.000 Aufnahmeplätzen zu erreichen.

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