11. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Deutsche Flüchtlingshelfer von libyscher Küstenwache festgenommen“ · Kategorien: Deutschland, Libyen, Mittelmeerroute

Quelle: FAZ

Zwei deutsche Mitarbeiter einer privaten Flüchtlingsmission sind laut Behördenangaben unerlaubt in libysches Hoheitsgebiet eingedrungen. Die Initiative gibt an, bislang 4000 Migranten aus Seenot gerettet zu haben.

Zwei deutsche Flüchtlingshelfer sind von der libyschen Küstenwache festgenommen worden. Ein Sprecher der Küstenwache sagte der Deutschen Presse-Agentur am Samstag, sie seien mit ihrem Speedboot aus tunesischen Gewässern kommend ohne Erlaubnis in libysches Hoheitsgebiet eingedrungen. Das Boot gehöre der privaten Rettungsmission „Sea-Eye“.

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11. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Walls and death: Europe’s refugee crisis is a crisis of politics“ · Kategorien: Deutschland, Europa, Frankreich, Großbritannien · Tags: , ,

Quelle: greenleft

Tony Iltis

The situation is deteriorating in “the Jungle” — the informal settlement in the northern French port of Calais of refugees trying to reach Britain.

greenleft

French police demolished the southern half earlier this year, yet the population is steadily rising and has surpassed 10,000. Neglected by governments and NGOs, the volunteers who provide food, clothing and other aid are receiving fewer donations to assist the growing population. Hunger has become prevalent, along with diseases caused by lack of sanitation.

Increased security to thwart the refugees’ attempts to cross the Channel and reach Britain has meant that refugees are remaining in the Jungle longer. This has fuelled a rise in mental health issues and violence between desperate refugees.

The growth of the Jungle, like the growth of equally squalid refugee camps and settlements in Greece — collectively housing about 60,000 people — is not because the number of refugees in Europe (about 0.5% of the population) is too high for them to be properly accommodated. Rather, it is the result of racist policies by national governments creating bottlenecks.

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11. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „2300 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: ,

Quelle: tagesschau.de

Im Mittelmeer sind erneut 2300 Flüchtlinge auf dem Mittelmeer gerettet worden. Das teilte die italienische Küstenwache mit. An der Aktion waren mehrere Schiffe beteiligt. In diesem Jahr sind bislang mehr als 105.000 mit dem Boot von Libyen nach Italien gekommen.

Im Mittelmeer sind am Samstag laut Angaben der italienischen Küstenwache 2300 Boots-Flüchtlinge von Rettungskräften in Sicherheit gebracht worden. Die Menschen seien von insgesamt 17 Schlauchbooten und einem Fischerboot aufgenommen worden, teilte die Küstenwache mit.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Un patto a sette contro chi rifiuta di accogliere i profughi“ · Kategorien: Europa, Frankreich, Griechenland, Italien, Malta, Mittelmeer, Spanien

Quelle: Il Manifesto

Ripartire dal Mediterraneo per costruire il futuro dell’Europa, come auspicato ieri nel vertice Euro-Med, significa prima di tutto provare a cambiare alcune regole e comportamenti che finora hanno condizionato l’Ue. Regole e comportamenti giudicate troppo rigide dai capi di stato e di governo che si sono incontrati ad Atene. Un giudizio che vale per i temi economici, ma anche per l’immigrazione.

Su quest’ultimo punto Alexis Tsipras ieri è stato chiaro e ha ripetuto quanto va sostenendo da tempo. Di fronte alla crisi dei migranti «la Grecia ha fatto la sua parte, il resto dell’Europa no». Un’accusa che il premier greco ha rivolto a tutti quei Paesi che, mossi solo da egoismi nazionali, finora hanno ostacolato il ricollocamento dei profughi da Grecia e Italia e condivisa da Matteo Renzi che, come Tsipras, ha rivendicato di aver fatto i compiti assegnati a suo tempo da Bruxelles (a partire dalla creazione degli hotspot e dall’identificazione dei migranti sbarcati sulle coste italiane) senza però aver ricevuto il promesso trasferimento dei profughi.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Migranten retten reicht nicht“ · Kategorien: Europa, Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: NZZ

Im zentralen Mittelmeer ertrinken so viele Migranten wie im letzten Jahr. Die Flüchtlingsroute aus Libyen muss unterbrochen werden – notfalls mit Gewalt.

Erfolg und Misserfolg in der europäischen Flüchtlingspolitik sind oft zwei Seiten derselben Medaille. Noch 2014 und Anfang 2015 hatten die Berichte über gesunkene Flüchtlingsschiffe und ertrunkene Migranten vor Süditalien die Schlagzeilen der europäischen Medien beherrscht – bis im Frühsommer die neu eröffnete Flüchtlingsroute über die Ägäis und den Balkan die ganze Aufmerksamkeit auf sich zog. Heute ist die Balkanroute geschlossen, und von den in Italien aus Nordafrika ankommenden Migranten ist nur noch selten die Rede. Die Rettungsaktion Triton der europäischen Grenzbehörde Frontex mit Schiffen, Flugzeugen, Helikoptern und mehr als 400 Helfern operiert erfolgreich im zentralen Mittelmeer. Allein an einzelnen Spitzentagen im August wurden bis zu 6500 Menschen aus seeuntüchtigen Booten gerettet. Ein grosser Erfolg? Nicht unbedingt.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „In Athen wächst die Panik“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Mittelmeerroute, Türkei

Quelle: Handelsblatt

Die Kapazitäten für Flüchtlinge auf den griechischen Inseln sind mehr als erschöpft. Nun sollen viele Menschen aufs Festland kommen. Entlastung ist nicht in Sicht – das Abkommen mit der Türkei funktioniert einfach nicht.

Markus Bernath

AthenEr ist der Bürgermeister der Insel, die nun Menschenrechts-Preise einheimst. Spyros Galinos, der Chef auf Lesbos, hat die Flüchtlingskrise eine Prüfung genannt, die das Beste aus ihren Bewohnern hervorgebracht habe. Jetzt aber schlägt der parteilose Bürgermeister Alarm. „Äußerst gefährlich“ seien die Bedingungen auf Lesbos geworden, so schrieb er diese Woche der Regierung in Athen. Gewalttätige Unruhen im völlig überfüllten Flüchtlingslager und die Ankunft von täglich neuen Flüchtlingen machen die Lage auf der Insel unhaltbar.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Melilia veut ouvrir un nouveau poste-frontière avec le Maroc · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags:

Quelle: TelQuel

Le responsable de la ville de Melilia, Juan José Imbroda, appelle le gouvernement espagnol à accélérer la mise en place d’un nouveau poste-frontière avec le Maroc afin qu’il soit prêt « avant fin 2017 ».

Le président du préside occupé de Melilia, Juan José Imbroda, a annoncé qu’il sollicitera le ministre espagnol de l’Intérieur, Jorge Fernandez Diaz, afin qu’il accélère le projet d’ouverture d’un nouveau poste-frontière avec le Maroc. Le poste qui s’ajoutera aux quatre autres actuellement opérationnels, rapporte l’Agence espagnole Europa Press. Ce projet vise à répondre aux besoins de la construction du premier centre commercial près du principal poste-frontière de Béni-Enzar, précise l’agence.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Mostaganem : interception de 21 haragas au large · Kategorien: Algerien · Tags:

Quelle: El Watan

Les gardes côtes de Mostaganem ont intercepté une embarcation transportant 21 candidats à l’émigration clandestine dont 9 mineurs, a-t-on appris vendredi d’une source sécuritaire.

Les émigrants ont embarqué de la plage de “ Sonactel “ à l’est de la wilaya de Mostaganem, au bord d’un navire de pêche artisanale, doté d’un moteur dans l’intention de gagner les côtes espagnoles, a-t-on précisé de même source.

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10. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Weiter als Como kommen sie nicht“ · Kategorien: Italien, Schweiz · Tags:

Quelle: Zeit Online

Die Flüchtlinge schlafen am Bahnhof oder in den Parks von Como: In die nahe Schweiz lassen sie die Grenzer nicht. Der Fotograf Mattia Vacca hat ihre Lage dokumentiert.

Nicht einmal zehn Kilometer ist Como in Norditalien von der Schweiz entfernt. Für die Flüchtlinge, die es über das Mittelmeer geschafft haben, endet dort seit einiger Zeit ihr erhoffter Weg nach Deutschland oder Skandinavien. Denn die Schweizer Grenzbeamten schicken sie zurück, seit Anfang des Jahres bereits mehr als 8.000 Menschen. Deshalb stranden viele in dem malerischen Touristenort, campieren am Bahnhof San Giovanni oder in den Parks. Die meisten wollen auf keinen Fall bleiben, vorerst bleibt ihnen keine Wahl.

09. September 2016 · Kommentare deaktiviert für L’Algérie terre d’installation pour les migrants · Kategorien: Algerien · Tags:

Quelle: El Watan

Peintres en bâtiment, couturières, maçons…, les migrants subsahariens en Algérie sont les travailleurs de l’ombre. Ils payent leurs loyers et participent à l’économie du pays. Déterminés, certains d’entre eux s’installent pour une longue durée malgré les difficultés et le vide juridique qui les privent de statut.

Faten Hayed

Après avoir vécu deux ans au Maroc, j’ai trouvé une nouvelle maison en Algérie. Je travaille depuis plus d’un an comme professeur de français et d’anglais dans une maison privée du côté de Dely Ibrahim (banlieue ouest d’Alger)», raconte Valérie*, camerounaise ; elle a mis ses compétences linguistiques au service de son nouvel employeur. «La femme qui m’emploie m’avait repérée l’été dernier chez une coiffeuse qui m’avait engagée pour faire des tresses africaines à de petites filles.

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