28. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Italien Krise – Diskussion zum „Tsunami“ (1) · Kategorien: Italien · Tags:

Lo tsunami nell’urna

“le azioni umane non vanno derise, né compiante, né detestate, ma devono essere comprese”, diceva Spinoza

di Vilma Mazza

27 / 2 / 2013

http://www.globalproject.info/it/in_movimento/lo-tsunami-nellurna/13644

Di fronte al dato elettorale abbiamo avuto tutti il nostro quarto d’ora di stupore? Bene, ora possiamo iniziare a parlare della realtà.

Queste elezioni sono state un fatto per molti versi storico. In questo senso possiamo parlare di qualcosa che si inserisce in quel nostro presente che abbiamo chiamato “tempo di rivoluzione”. Perché questo è, sul terreno del sistema politico-istituzionale, il successo ottenuto dalle liste di Beppe Grillo – Movimento Cinque Stelle: un fatto rivoluzionario. Che non ha, per dimensioni e profondità del fenomeno, precedenti nelle vicende della rappresentanza politica nei paesi occidentali, nei sistemi parlamentari del cosiddetto capitalismo avanzato del secondo dopoguerra. Si tratta perciò di analizzarlo per quello che effettivamente è, questo fenomeno. Assumendo un punto di vista esplicitamente e consapevolmente di parte, il nostro. Osando nominare alcune verità, soprattutto quelle più scomode. E sgombrando il campo da altre ovvietà, quelle più fuorvianti.
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25. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Left-To-Die-Boat: Klage gegen französische (und in Kürze: gegen spanische) Armee · Kategorien: Frankreich, Italien, Libyen, Spanien · Tags: , , ,

Zum Download der Klage (94 Seiten) siehe unten!

63 migrants morts en Méditerranée : l’armée française mise en cause pour non-assistance à personne en danger
Mise à jour le 25 février 2013

http://www.fidh.org/63-migrants-morts-en-Mediterranee-11593
63 migrants morts en Méditerranée : l'armée française mise en cause pour non-assistance à personne en danger
Un an après la mort de 63 migrants dans un bateau au large de la Libye, des survivants, avec le soutien d’une coalition d’ONG, ont déposé aujourd’hui en France une plainte mettant en cause l’armée française pour non assistance à personne en danger.
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25. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für WatchTheMed: Report on the „Left-To-Die Boat“ · Kategorien: Eritrea, Italien, Libyen · Tags: , , , , ,

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21. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für FFM ruft zu Spendenkampagne auf – Spenden für Watch the Mediterranean! · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute, Tunesien · Tags:

Wir wollen Boats4People im Jahr 2013 fortsetzen. Zum einen mit einer internationalen Karawane in tunesischen Städten, Vorstädten und im armen Hinterland, zusammen mit Gruppen, die sich in Nordafrika für Bewegungsfreiheit einsetzen; mit Harragas, die bislang vergeblich versucht haben, in kleinen Booten nach Europa überzusetzen; und mit Flüchtlingen aus afrikanischen Ländern, die in Tunesien gestrandet sind. Geplanter Zeitpunkt der Karawane: September 2013.

Des weiteren entwickelt sich eine intensive Zusammenarbeit mit dem Projekt Watch The Med. Hier im Anschluss wird das Projekt beschrieben. Wir werden das Projekt im Laufe des Frühjahrs 2013 nur dann hochfahren und im Sommer / Herbst 2013 voll funktionsfähig machen können, wenn wir die nötigen Gelder beschaffen können.

Wir rufen hiermit zu einer Spendenkampagne auf!

Klicke auf das Bild, um den Aufruf zu lesen!

18. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für EU Asylpolitik · Kategorien: Griechenland, Italien · Tags:

Schwierige Suche nach einem Kompromiss zwischen der Eu-Kommission und den Mitgliedstaaten

nzz 15.02.2013

„Konflikte in Afrika, im Nahen Osten und in Südasien treiben Hunderttausende in die Flucht. Wer den Weg nach Europa schafft, findet indes nicht immer Schutz und Zuflucht. Viele Migranten und Flüchtlinge werden zunächst inhaftiert.

Immer mehr Flüchtlinge aus Syrien versuchen, über die Türkei nach Europa zu kommen. Seit dem Ausbruch des Bürgerkriegs im Frühling 2011 ist laut den jüngsten Schätzungen der Vereinten Nationen eine halbe Million Menschen aus dem Land geflohen. Um die Versorgung der meisten Flüchtlingen kümmern sich die Nachbarländer. Doch der Irak, Jordanien, Libanon und die Türkei sind zunehmend überfordert, so dass eine steigende Zahl syrischer Flüchtlinge Versuche unternimmt, nach Europa zu gelangen. Ungleiche Belastungen

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15. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Niederlande-Italien-Elfenbeinküste: Flüchtling zündet sich vor Abschiebung in Rom an · Kategorien: Italien · Tags: , ,

Nach einer Dublin-Abschiebung von Holland nach Italien und der drohenden Abschiebung in die Elfenbeinküste zündete sich ein 19-jähriger auf dem Flughafen an:
Ein 19-jähriger Ivorianer hat sich gestern auf dem Flughafen Rom-Fiumicino selbst angezündet. Er sollte in die Elfenbeinküste abgeschoben werden, nachdem er weder in Italien noch in Holland Asyl erhalten hatte. Die holländischen Behörden hatten ihn gestern aufgrund der Dublin II-Verordnung nach Italien zurückgeschoben. Der italienische Flüchtlingsrat kritisierte den Umgang mit Flüchtlingen scharf: es sei der xt-Fall, den die DUBLIN II Verordnung provoziert habe. Der junge Mann habe Gründe gehabt, nicht in Italien bleiben zu wollen, doch aufgrund der DUBLIN II Verordnung hatte er auch in Holland keine Chance und wurde nach Rom zurückverfrachtet, wo ihm die Abschiebungsverfügung in die Hand gedrückt wurde. Daraufhin zündete er sich an.

Artikel dazu in der italienischen Presse, u.a. in der Repubblica:
http://www.repubblica.it/solidarieta/immigrazione/2013/02/14/

11. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Harragas Mütter – „Verschollen vor Lampedusa“ · Kategorien: Italien, Tunesien

Verschollen vor Lampedusa
Tunesische Mütter fragen nach ihren Söhnen, die in Europa ihr Glück suchten:

Harraga-Mütter
ND 08.02.2013

29. Januar 2013 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa Filmfestival 2013 · Kategorien: Italien · Tags:

(FR)
L’association culturelle Askavusa présente:
Le Lampedusa In Festival, 5ème édition :
“À la Rencontre de l’Autre” – Festival des migrations et du patrimoine oral. Compétition Internationale de réalisateurs. Lampedusa du 19 au 23 juillet 2013.
Cette année encore, le Lampedusa In Festival, propose cinq jours de projections de films (documentaire/fiction) et de manifestations culturelles sur l’île de Lampedusa. L’évènement qui se déroulera du 19 au 23 juillet 2013 est organisé par Askavusa en collaboration avec d’autres associations italiennes (consulter la page web) et le parrainage de la commune de Lampedusa et de Linosa.

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12. Januar 2013 · Kommentare deaktiviert für Italienische Patrouillenschiffe an Tunesien · Kategorien: Italien, Tunesien

Im Jahr 2011 hatte Italien die Schenkung von Patrouillenschiffen für den Kampf gegen Harragas zugesagt, ffm-online hat mehrmals berichtet. Hier technische Details samt Foto:

„Tunisia takes delivery of two Patrouiller patrol boats

Written by Oscar Nkala Friday, 11 January 2013 13:33
[…] The two 35 metre patrol boats (GN3501 and GN3502) were built at the Cantiere Navale Vittoria shipyard in Adria, Italy and handed over to Tunisian government representatives by company president Luigi Duo early in December. The boats were finally delivered to Tunis on December 28 and now await commissioning into service. The ‚Patrouilleur Class‘ patrol boats are based on the P350 project design used by the Libyan Coast Guard. […]

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31. Dezember 2012 · Kommentare deaktiviert für Tunesien, Ägypten: Krisenmanagement der internationalen Arbeitsteilung · Kategorien: Ägypten, Deutschland, Italien · Tags:

Produktionsbezogene Krisenintervention von LOG.kompass für das Unternehmen Dräxlmaier angesichts der Aufstände in Tunesien und Ägypten:

Die Aufstände in Tunesien und Ägypten hatten und haben nicht nur das Ziel, Diktatoren zu verjagen. Es geht, so der Ruf der Armen auf der Straße, nach wie vor um den „Sturz des Systems“ und um ein Leben in Würde. Wie wirken sich die Aufstände auf die Produktionsbedingungen aus, insbesondere auf die Billiglohnfabriken des europäischen / deutschen Kapitals?

Der soziale Graben am Mittelmeer ist nach wie vor unvorstellbar tief. Der Lohn in den Grossfabriken von Steiff (Sidi Bouzid) und der Autozuliefererfirmen Leoni und Dräxlmaier sowie von Benetton in verschiedenen tunesischen Städten belaufen sich nach wie vor auf weniger als 10 Prozent des Lohns für dieselbe Arbeit in Deutschland oder Norditalien, d.h. auf einen Monatslohn zwischen 100 und 200 Euro.

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