FSM : La caravane des sans-papiers refoulée à son arrivée à Tunis

Weiterlesen »
FSM : La caravane des sans-papiers refoulée à son arrivée à Tunis

March 23: A day for transnational migrants‘ and refugees‘ anti-racist and anti-precarity initiatives
We, migrants, refugees and precarious workers from different European countries will be on the streets on march 23rd for different initiatives against the European migration regimes and for refugees’ rights. In this time of crisis, policies against migrants are fostering racism and violence.
Weiterlesen »
Die Perspektiven der Krise
20.03.2013
BERLIN
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58566
(Eigener Bericht) – In einer aktuellen Analyse entwickelt die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD) vier mögliche Szenarien für die künftige Entwicklung der EU unter dem Druck der Euro-Krise. Wie die Stiftung berichtet, hat sie letztes Jahr in einer Serie von Konferenzen in diversen europäischen Ländern ausgelotet, wie sich die Krise auf den Staatenbund auswirken könne. Das Resultat liegt in der nun publizierten Analyse vor. Demnach sei die Verdichtung der EU zu einer politischen Union „wünschenswert“, aber nicht wahrscheinlich; eher sei mit der Bildung eines kleineren Zusammenschlusses um das deutsche Zentrum herum zu rechnen („Kerneuropa“), bei gleichzeitigem Fortbestand der EU in Gestalt einer Art größerer Freihandelszone. In letzterem Fall sei ebenso mit einer dramatischen Verelendung der EU-Peripherie zu rechnen wie bei einem möglichen Totalzusammenbruch der Eurozone. Dieser wiederum habe das Potenzial, die Feindseligkeiten zwischen den verschiedenen Regionen der EU, etwa zwischen Nord und Süd, auf neue Eskalationsstufen zu treiben. Die Ebert-Stiftung ruft in Erinnerung, dass der Zerfall staatlicher Bündnisse durchaus gewaltförmig enden kann: Man müsse diese Gefahr „ernst nehmen“, warnt sie mit ausdrücklichem Verweis auf das ehemalige Jugoslawien.
Weiterlesen »
Dall’Onu al Parlamento: chi è Laura Boldrini nuova presidente della Camera
Marchigiana, 51 anni, dal 1989 alle Nazioni Unite
Per 14 anni portavoce dell’Alto commissariato per i rifugiati
piazza XX settembre Bologna
Brescia (Italien), 7.3.2013:
Sitz des Landesarbeitsamtes von Brescia besetzt
Her mit den Papieren, jetzt, sofort!
Migrant*innen und Antirassist*innen haben heute Vormittag eine Aktion gegen die extrem langen Wartezeiten bei den Anträgen im Zuge der jüngsten Legalisierungsoffensive gesetzt. Seit der Einreichfrist sind bereits fünf Monate vergangen und kein*e einzige*r Migrant*in hat bislang Aufenthaltspapiere erhalten. In der Geschäftsstelle des Landesarbeitsamtes [Direzione Provinciale del Lavoro] liegen Tausende Akten, die erst positiv erledigt werden müssen, um dann den weiteren Amtsweg beschreiten zu können.
Migration Agreements between Italy and North Africa: Domestic Imperatives versus International Norms
By Emanuela Paoletti | Dec 19, 2012
„The upheavals which spread across North Africa in 2011 changed the political map of the region. With the downfall of longstanding rulers, the European Union has sought to re-launch a policy dialogue informed by an awareness of human rights issues and to support the process of democratic transition in its Mediterranean neighbors. In this context, dialogue with third countries on migration unearths deep-seated contradictions in the EU’s normative agenda and its aspirations towards neighboring countries.[1] The analysis of migration policies in the wake of the so-called Arab Spring offers an insightful case study on the multifaceted nature of the contending priorities and motivation of the European normative stance vis-à-vis the North African countries. In this short analysis, I consider the Italian bilateral agreements on the issue of migration co-signed with Tunisia, Libya and Egypt in 2011 and 2012.“
vollständiger Artikel:
http://www.mideasti.org/content/migration-agreements-between-italy-and-north-africa-domestic-imperatives-versus
Migration Agreements between Italy and North Africa
Auf Labournet gefunden: Aufarbeitung der spannenden Wahl in Italien
Die u.E. passendste Meldung hierzu wollen wir jedoch nicht vorenthalten:
„Ihr habt ja sicher alle die Wahl in Italien verfolgt. Die meisten Stimmen hat die Partei von Beppe Grillo gekriegt, ein Satiriker. Habt ihr das gesehen? Nun, das ist doch wichtig, was schreibt die Presse denn über den? Habt ihr irgendwo was zu seinem Wahlprogramm gefunden? Da muss man echt wühlen! Überall nur so ad-hominem-Kram, Verunglimpfungen, den kann man doch nicht ernst nehmen, der hat einen „Leck mich am Arsch“-Tag ausgerufen, was ist das denn für ein Clown! (…)
Aber zurück zu Beppo. Da fällt mir gerade das Phänomen wieder auf. Die Presse wirkt geradezu bemüht, bloß nicht zu erwähnen, was der Beppo so für Forderungen aufgestellt hat. Beim Schweizer Rundfunk gibt es eine Liste. Das muss ja krasser politischer Sprengstoff sein, wenn die das so dringend von uns fernhalten müssen! Ich zitiere mal: Grillo will die Zuwendungen des Staates an die Parteien kürzen […]. Grillo will ein Grundeinkommen für alle […]. Grillo will Unternehmen renationalisieren, die ins Ausland verkauft wurden.[…] Und Grillo fordert, dass die Italiener über den Austritt aus dem Euro abstimmen können….“
Fefes Blog vom 26.2.2013
Perché Grillo è uno di noi
Roberto Biorcio
27.02.2013
http://www.ilmanifesto.it/attualita/notizie/mricN/9140/
Lo tsunami provocato da Grillo ha raccolto la gran parte della domanda di cambiamento che si è espressa nelle ultime elezioni. Dopo il successo che ha fatto diventare il Movimento 5 Stelle la prima forza in parlamento, molti osservatori incominciano ad interrogarsi più seriamente che in passato sul significato di questo voto. È però necessario partire da una riflessione sui tratti originali del movimento di Grillo e delle idee più generali di cui è portatore.
Lo tsunami elettorale provocato da Grillo non è un evento estemporaneo e fortuito, dovuto unicamente ai ripetuti errori di tutti i partiti in una fase di crescente sofferenza sociale. Nasce da un movimento costruito con un percorso originale, sviluppato per diversi anni prima sulla rete e sulle piazze, e successivamente con un impegni diretti nell’arena elettorale. Il movimento di Grillo ha avuto successo perché è riuscito a combinare tre componenti, di regola gestite da soggetti diversi. La prima è l’assunzione di un ruolo di imprenditore politico da parte di un comico conosciuto e affermato; la seconda è la costruzione di un movimento a partire dal web; la terza è la raccolta e la gestione della protesta contro i partiti politici e il governo.
Weiterlesen »