11. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest Bustour: Polizei rabiat gegen Flüchtlinge · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: http://www.ksta.de/ehrenfeld/fluechtlingswohnheim-geisselstrasse-polizei-geht-gegen-demonstranten-vor,15187506,22058300.html
Quelle: http://www.jungewelt.de/2013/03-11/044.php

Schlagstockeinsätze gegen »Refugees Revolution Bustour« in Karlsruhe und Köln Die Teilnehmer der »Refu­gees Revolution Bustour«, die Flüchtlinge in den Sammelunterkünften deutscher Städte über ihre Rechte aufklären und Anwohner informieren will, sind offenbar am Freitag in Karlsruhe und am Sonntag in Köln mit rabiaten Polizeieinsätzen empfangen worden.
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06. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Neue Ausweistechnologien · Kategorien: Deutschland · Tags:

05.03.2013 18:35

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Innovationscluster-Next-Generation-ID-stellt-sich-vor-1816710.html

CeBIT Innovationscluster „Next Generation ID“ stellt sich vor

Fünf Fraunhofer-Institute haben einen Innovationcluster namens Next Generation ID zur Entwicklung sicherer Identitäten der nächsten Generation gegründet. Auf Industrieseite sind die Bundesdruckerei, WincorNixdorf, SAP und Daimler dabei. Ziel ist dabei, aus den unterschiedlichsten ID-Ansätzen heraus eine „Identity Roadmap 2020“ zusammenzustellen. Der Cluster soll neue Ausweistechnologien entwickeln, sichere Warenketten im Internet der Dinge untersuchen und über autonom fahrenden Automobile forschen.

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01. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Italien Krise – Diskussion „Tsunami“ (3) · Kategorien: Europa, Italien · Tags:

Auf Labournet gefunden: Aufarbeitung der spannenden Wahl in Italien

Die u.E. passendste Meldung hierzu wollen wir jedoch nicht vorenthalten:

„Ihr habt ja sicher alle die Wahl in Italien verfolgt. Die meisten Stimmen hat die Partei von Beppe Grillo gekriegt, ein Satiriker. Habt ihr das gesehen? Nun, das ist doch wichtig, was schreibt die Presse denn über den? Habt ihr irgendwo was zu seinem Wahlprogramm gefunden? Da muss man echt wühlen! Überall nur so ad-hominem-Kram, Verunglimpfungen, den kann man doch nicht ernst nehmen, der hat einen „Leck mich am Arsch“-Tag ausgerufen, was ist das denn für ein Clown! (…)

Aber zurück zu Beppo. Da fällt mir gerade das Phänomen wieder auf. Die Presse wirkt geradezu bemüht, bloß nicht zu erwähnen, was der Beppo so für Forderungen aufgestellt hat. Beim Schweizer Rundfunk gibt es eine Liste. Das muss ja krasser politischer Sprengstoff sein, wenn die das so dringend von uns fernhalten müssen! Ich zitiere mal: Grillo will die Zuwendungen des Staates an die Parteien kürzen […]. Grillo will ein Grundeinkommen für alle […]. Grillo will Unternehmen renationalisieren, die ins Ausland verkauft wurden.[…] Und Grillo fordert, dass die Italiener über den Austritt aus dem Euro abstimmen können….“

Fefes Blog vom 26.2.2013

http://blog.fefe.de/?ts=afd21657

01. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: Krise verschärft sich · Kategorien: Bulgarien, Europa · Tags:

Bulgaria: Political crisis deepening

Dancho Medarov evaluates the political crisis and corruption in Bulgaria and the development and response of the anti-neoliberal movement

See more at:http://www.counterfire.org/index.php/articles/international/16312-bulgaria-political-crisis-deepening#sthash.PvDJxnLn.dpuf

01. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest Nördlingen · Kategorien: Deutschland · Tags:

Letter from Nordlingen Refugees to District Authourities

The Lord Mayor (Oberbürgermeister)
Marktplatz 1, 86720 Nördlingen

and

The Landrat Donau Reis
Pflegstr 2, 86609 Donauwörth

01.03.13
Dear Sir,
We, the Refugees from Nördlingen Lager have reached a threshhold that we can no longer absorb the Injustices we face from the DistrictAuthourities.

It is based on the above that we have since 28.02.13 embarked on the Boycott of the routine Food Packet that discriminates and deprives usof our Rights and dignity as Humans amongst many other problems.

Although we are quite sure that the situation has already been communicated to the the Authourities as the Lager Boss „Mrs Rheinhard“had promised, we also deem it necessary to officially communicate the situation anyways.

Our expectation for a meeting with the Responsible Authourities demands urgency or else, we shall proceed to our next line of action which may be scandalous to the District and the German Society at large.

Yours Faithfully,

Nördlingen Refugees

Cc:

Nördlingen Police
Schwaben Regional Office (Regierungspräsidium)
Bayern Paliament (Bayerishe Landtag)
United Nations High Commission for Refugees

At the same time of submitting this Letter, There is a massive presence of Police in the Lager and Refugees are compelled to remain in their rooms while the Police are possibly conducting a search.

end

First Announcement:
Refugee Strike in Nördlingen (Bayern)

Letter from Nordlingen Refugees to District Authourities

As part of the strike of Refugees in europe, Refugees in Nördlingen are at the moment embacking on a Food Package Boycott and demand their right to choice without discrimination. The Refugees have stopped the Food distributor from offloading what they identified as unhealthy food that is forcrd on them by the German State.

The Police are already there with their usual game of asking for the leader of the Protest. The Refugees have confirmed that they are all responsible for the action and that they have no leader.

The Police are calling for more backups to possibly excise their usual culture brutality…
They are requesting the Refugees to allow the Truck leave since they dont want to accept the Food packages.

We are calling for Solidarity Nationwide and Request Networks in the region to observe the situation.

Self organised Refugee Community of Schwäbisch Gmünd are also present at the scene to express their Solidarity on behalf of the Nationwide Caravan Network.

Detailed report will be communicated soonest.

The Voice Refugee Forum
Stuttgart
017627873832

The demands of the refugees:

Today the 28/02/2013 we the refugees in Nordlingen are going on a protest to demostration for their demand for the following:

1.we demand food package stop.
2.we demand giving of cloth should be stop
3.we demand close of larger
3.we demand deportation should be stop.
4.we demand stop to payment to permission to travel out of our lager.
5.Idris Solomon should be release from deportation camp.

Protesting Refugees, Nordlingen

01. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Österreich Ungarn Serbien – Grenzpolitik · Kategorien: Europa, Nicht zugeordnet · Tags:

Traduction d’un article de la presse serbe. D. Grcic
Coopération des ministères de l’intérieur de Hongrie, Autriche et Serbie (B92)
Belgrade – Le Ministre de l’intérieur Ivica Dačić a signé unMémorandum d’entente trilatérale sur des questions intérieures, avecses collègues hongrois et autrichiens.
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01. März 2013 · Kommentare deaktiviert für Mali: Unsichtbarer Wüstenkrieg, Lebensmittelkrise, Bundeswehr · Kategorien: Deutschland, Frankreich, Mali, Sahara · Tags:

28.02.2013 taz

http://www.taz.de/Krieg-in-Mali/!111974/

Krieg in Mali

Der unsichtbare Wüstenkrieg

Die französische Militäraktion mutiert zur opferreichen Aufstandsbekämpfung. Spannungen wachsen, es droht eine Unterversorgung mit Lebensmitteln.von Dominic Johnson

BERLIN taz | Nur wenige Nachrichten dringen noch aus dem Norden Malis an die Außenwelt. Seit sich Frankreichs glamouröser Vormarsch gegen Islamisten in klassische Aufstandsbekämpfung verwandelt hat, werden in Paris Siegesmeldungen durch Mutmaßungen ersetzt.
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28. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Sozialleistungen für EU-BürgerInnen · Kategorien: Deutschland, Europa

jw 28.02.2013

http://www.jungewelt.de/2013/02-28/055.php

»Das Eilverfahren ist für Betroffene ein Glücksspiel«

Seit 2012 wird EU-Bürgern der Zugang zum deutschen Sozialsystem verwehrt. Jobcenter entscheiden willkürlich.

Gespräch mit Lutz Achenbach, Interview: Carmela Negrete

Lutz Achenbach ist Anwalt für Sozialrecht in Berlin und unterstützt das »Berliner Netzwerk gegen den deutschen EFA-Vorbehalt«

Was ist das Europäische Fürsorge-Abkommen (EFA), und welche Bedeutung hat es für EU-Bürger, die in Deutschland Leistungen vom Jobcenter beantragen wollen?

Mit dem EFA verpflichteten sich die Vertragsstaaten, den Bürgern der anderen Staaten die gleichen sozialen Standards zu gewähren, wie die in ihren Ländern geltenden. Deutschland hat das Abkommen unterschrieben, und deshalb konnten Bürger aus Vertragsstaaten Leistungen vom Jobcenter nach dem Sozialgesetzbuch II beziehen, das sogenannte Hartz IV. Weiterlesen »

28. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingsprotest: Gedenken Shambu Lama und Vorbereitung des Tribunals, Gifhorn, Meinersen 02.03.2013 · Kategorien: Deutschland · Tags:

Invitation for the next meeting of the refugee communities Fallersleben, Meinersen, Peine, Salzgitter, the caravan network and supporters from the region – Refugee Tribunal 2013

Text in English and Arabic http://thecaravan.org/node/3669

Gedenken an Shambu Lama und Vorbereitung des Tribunals Samstag, 02. März 2013 in Gifhorn und Meinersen Um 11 Uhr findet in der Gifhorner Innenstadt (Höhe CEKA-Brunnen) eine Kundgebung in Erinnerung an unseren Bruder, Shambu Lama, der sich am 01. März 2011 das Leben nahm.

Ankündigung zweier Veranstaltungen in Vorbereitung zum Internationalen Tribunal gegen die Bundesrepublik Deutschland / 13.-16. Juni 2013 Berlin

 

Gedenken an Shambu Lama

Shambu Lama war 1997 aus Nepal geflüchtet und hatte in Deutschland Asyl gesucht. Im Jahr 2010 wurde er Vater. Im Februar 2011 forderte das Verwaltungsgericht Braunschweig die Ausländerbehörde Gifhorn auf, die Abschiebungsbestrebungen auszusetzen. Die Ausländerbehörde ignorierte dies und versicherte Herrn Lama, dass sie ihn am 03. März abschieben werden, und dass seine Vaterschaft daran nichts ändern werde. Die Ausländerbehörde unter der Leitung Herrn Kai Renders und in unmittelbarer Zuständigkeit des Sachbearbeiters Sven Ring täuschten Herrn Lama über sein Recht und sind verantwortlich für seinen Tod. Allerdings stellte sich das Innenministerium unter Innenminister Schünemann vor die Gifhorner Behörde und schützte die Täter, während gleichzeitig versucht wurde, dem Opfer die Schuld zu geben.

Dem Suicid von Shambu Lama waren zahlreiche Proteste und Bekanntmachungen der Flüchtlinge aus dem Lager Meinersen vorausgegangen. Mehrmals hatten sie auf die unerträgliche Situation und Behandlung durch die Ausländerbehörde aufmerksam gemacht : Auszug aus dem ersten offenen Brief der Flüchtlinge aus dem Lager Meinersen im Juni 2010:

„..Die Situation im Wohnheim ist gekennzeichnet durch Isolation vom Rest der Gesellschaft sowie beengte Wohnverhältnisse ohne jegliche Privatsphäre. Es gibt nur Wertgutscheine statt Bargeld. Die meisten von uns erhalten kein Taschengeld. Duldungen werden oftmals nur kurzfristig verlängert, und regelmäßige Gespräche mit BehördenmitarbeiterInnen über die vermeintlich geringen Aufenthaltsperspektiven sollen uns zusätzlich unter Druck setzen.

Wegen dem Druck von der Ausländerbehörde hatte ein Heimbewohner (4-facher Vater aus Syrien) einen Herzinfarkt im diesem Jahr erlitten. Auch mit Arbeitsgelegenheiten wird taktisch umgegangen, um sie als Druckmittel auf uns einzusetzen. Viele Menschen auf engstem Raum, kein Privatleben, Arbeitsverbote, keine ausreichende medizinische Versorgung, Anwesenheitskontrollen. Viele Betroffene werden krank angesichts dieser Zustände. Wir können nicht in einem „Konzentrationslager“ weiter leben. Unsere Nerven halten es nicht mehr aus. ..“

Hintergrundinformationen zum Widerstand der Flüchtlinge in Meinersen:
http://thecaravan.org/node/2883#info

Nach vielen Protesten konnten einige Familien das Lager verlassen und ihre Situation verbesserte sich. Aber heute ist die Situation im Lager für die Menschen wieder die gleiche wie früher. Der ehemalige Leiter Kai Renders wurde ausgetauscht und der Sachbearbeiter Sven Ring ist der neue Leiter. In wieweit der Koalitionsvertrag der neuen Landesregierung (SPD/Grüne), der zahlreiche Veränderungen unter dem Titel „ Die Lebenssituation von Flüchtlingen und Asylbewerbern verbessern“ verspricht, umgesetzt wird, wird sich auch an der Situation der Flüchtlinge im Lager Meinersen zeigen. Die Kundgebung zum zweiten Jahrestag des Todes von Shambu Lama wird das heutige Verhalten und Vorgehen der Ausländerbehörde Gifhorn aufgreifen. Wir erinnern auch an die massiven Aktionen der Bedrohung und Einschüchterung durch die Behörden gegenüber denjenigen Flüchtlingen, die sich nicht haben zum Schweigen bringen lassen. Wir warnen die Behörden vor Wiederholungen und rufen die Öffentlichkeit zur Solidarität auf. Nach der Kundgebung wird im Lager Meinersen das Folgetreffen – Selbstorgansierung und Internationales Tribunal der Flüchtlinge – der Flüchtlingsgemeinschaften aus Wolfsburg, Peine, Salzgitter und Meinersen stattfinden.

Weitere Termine:
30./31. März bundesweites Tribunal-Vorbereitungstreffen in Berlin

19. – 21. April bundesweite Flüchtlingsfrauen-Konferenz in Hamburg –
Aufruf vielsprachig

27. April Demonstration der Flüchtlingsgemeinschaft Wolfsburg/Fallersleben
– 11.30 Wolfsburg-HBF

April 2013 Break Isolation Kampagne – Konferenz und dezentrale Aktionen bundesweit

Kontakt:
Refugee Community Wolfsburg – 0174-8819428
KARAWANEHamburg – 0176-30366559

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Thevoicejena mailing list
Thevoicejena@lists.idash.org
https://lists.idash.org/cgi-bin/mailman/listinfo/thevoicejena

28. Februar 2013 · Kommentare deaktiviert für Forschung zur Optimierung von Militärinterventionen, Aufstandsbekämpfung und Migrationsabwehr · Kategorien: Deutschland, Mittelmeerroute · Tags: , ,

http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58549

Sicherheitskultur

(Eigener Bericht) – Sozialwissenschaftler der Universität Frankfurt am Main beteiligen sich an staatlichen Forschungsprogrammen zur Aufstandsbekämpfung und Flüchtlingsabwehr. Die entsprechenden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit Millionensummen geförderten Projekte firmieren als „zivile Sicherheitsforschung“ und befassen sich unter anderem mit „sozialen und kulturellen Kämpfen“ als Reaktion auf „vorhersehbare massenhafte Migrationen“ in die westlichen Metropolen. Unter der Bezeichnung „Sicherheitskultur im Wandel“ wird darüber hinaus untersucht, inwieweit die deutsche Bevölkerung staatliche Repressions- und Überwachungsmaßnahmen zur Abwehr von Angriffen feindlicher Kombattanten im Inland befürwortet. Parallel dazu entwickeln Frankfurter „Friedensforscher“ Strategien, um die „Effektivität“ westlicher Militärinterventionen in den Ländern des globalen Südens zu erhöhen. Abgerundet wird das Forschungsdesign durch Überlegungen zu Fragen der „Sicherheitskommunikation“: Als „zentral“ für den „Umgang mit Terrorismus, Pandemien, militärischen Auslandseinsätzen oder Migration“ gilt es, „komplexe sicherheitspolitische Inhalte in klare Botschaften zu verpacken“.
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