Salvati 500 migranti nel canale Sicilia
Diverse imbarcazioni in difficoltà per il mare agitato intercettate al largo, soccorsi da navi cargo e militari al largo della Libia e a Porto Empedocle
Paura e salvataggi nel Canale di Sicilia. Circa cinquecento migranti sono stati soccorsi in condizioni difficili per il mare agitato. Barconi in difficoltà o alla deriva, evidentemente non fermati dalle notizie della recente strage nel mare di Lampedusa. Un mercantile ha tratto in salvo 210 migranti in balia delle onde tra Malta e la Libia: per loro destinazione Trapani. A Porto Empedocle invece i 118 presi da un’altra nave cargo. Ulteriori 175 – divisi in due gruppi – sono stati salvati da una nave militare al largo della Libia per fare poi rotta su Siracusa. […´]“
Die Flüchtlinge wurden nach Lampedusa gebracht.
via Salvati 500 migranti nel canale Sicilia – Palermo – Repubblica.it
Tunisia: When bones speak: The struggle to bring Faysal Baraket’s torturers to justice
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On 1 March 2013 the exhumation of Faysal Baraket, a young man who had been tortured to death in custody over two decades earlier, took place. His family have struggled for 22 years for truth and justice. Although concrete steps to investigate the circumstances of Faysal Baraket’s death in custody were made in 2013, they have not yet led to those responsible for his death being tried. Much remains to be done to tackle impunity for past human rights violations, and to ensure guarantees of non-recurrence of such violations.
L’Algérie et sa dictature sécuritaire : changements cosmétiques pour une transmission contrôlée du pouvoir
Omar Benderra, Algeria-Watch, octobre 2013
Entre immobilisme et scandales de corruption, la chronique politique algérienne est celle d’une interminable régression, médiatiquement rythmée par la grossière scénarisation de l’état de santé d’un président complètement mutique et notoirement très malade. Pour ne citer qu’un exemple, le Conseil des ministres du 29 septembre, unique réunion du genre pour l’année 2013, a ainsi été un exercice de pure forme, qui n’avait pour objectif évident que de mettre un terme aux rumeurs de grave détérioration de l’état de santé d’Abdelaziz Bouteflika.
NZZ 11.10.2013
[…] Das Bestreben, die Kriegsmaterialverordnung (in der Schweiz) abzuändern, wurde von langer Hand in die Wege geleitet, federführend sind CVP-Politiker. 2010 bestellte der damalige CVP-Ständerat Bruno Frick einen Bericht über die Situation der Rüstungsindustrie. Als der Bundesrat diesen Ende 2012 vorlegte, kam er darin zum Schluss, die Unterschiede zu den Exportgesetzen anderer europäischer Staaten seien generell «minim». Bei gewissen Ländern gebe es jedoch spürbare Differenzen. So liefert etwa (das ebenfalls neutrale) Österreich Rüstungsgüter nach Saudiarabien. Und das (ebenfalls neutrale) Schweden exportiert im grösseren Stil nach Pakistan.
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„Entscheid des EU-Parlaments
Elektronische Überwachung des Mittelmeers
Das EU-Parlament hat der Einführung des Überwachungssystems Eurosur zugestimmt. Der Einsatz von Satelliten oder Drohnen soll zur Bekämpfung der illegalen Immigration, aber auch zur Früherkennung in Not geratener Flüchtlingsschiffe beitragen.
Niklaus Nuspliger, Brüssel
Das EU-Parlament hat am Donnerstag in Strassburg der Einführung des elektronischen Grenzüberwachungssystems Eurosur (European External Border Surveillance System) mit 479 zu 101 Stimmen bei 20 Enthaltungen klar zugestimmt. Da sich der Ministerrat und das Parlament nun grundsätzlich einig sind, steht einer Einführung des Systems vor dem Jahresende nichts mehr im Weg. […]
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Die verbriefte Reisefreiheit innerhalb der EU ist Geschichte
Der deutsche Innenminister setzt sich mit der Änderung des „Schengen-Governance-Pakets“ durch. Eine Regierung darf ihre Binnengrenzen jetzt nach Gutdünken wieder kontrollieren
Alle Außengrenzen der EU-Mitgliedstaaten werden derzeit technisch aufgerüstet. Zwar existieren bereits mehrere Datensammlungen zur Verhinderung unerwünschter Migration: eine Visumsdatenbank, eine Fingerabdruckdatenbank, ein Passagierdatenregister und ein Fahndungssystem.
http://www.taz.de/EU-beschliesst-neue-Grenzsicherung/
EU beschließt neue Grenzsicherung
Abschottung aus einem Guss
Das Europaparlament billigt Eurosur. Es soll alle Systeme zur Sicherung der EU-Außengrenzen bündeln. Auch Nordafrika soll mitmachen.
BERLIN taz | 14.151 Kilometer ist sie lang – und mehr als 50 verschiedene Behörden sollten sie schützen: die EU-Außengrenze. Für den ehemaligen EU-Innenkommissar Franco Frattini war das ein unhaltbares Chaos von nationalen Zuständigkeiten und Kommunikationsproblemen. Seine Vision: ein einheitliches, europaweites Grenzkontrollsystem, um effizienter gegen illegale Einwanderung vorzugehen. 2008 regte er dessen Einrichtung an.
http://www.taz.de/Asylprotest-in-Berlin/
Asylprotest in Berlin
Hungerstreik im Regen
Seit zwei Tagen befinden sich Flüchtlinge vor dem Brandenburger Tor im Hungerstreik. Sie fordern mehr Rechte – aber die Politik ignoriert sie.
BERLIN taz | Es hört nicht auf zu regnen. Sadegh Farahani hat sich unter ein blaues Regencape auf den Boden gehockt, umklammert mit seinen Armen die angewinkelten Beine. Der Regen, sagt der 40-jährige Iraner, mache es schwer diesmal. Alles sei nass, er könne nicht schlafen. „Aber wir müssen durchhalten.“
