02. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Bulgarien: „The struggle in the camps continues“ · Kategorien: Bulgarien · Tags: , ,

source: http://bordermonitoringbulgaria.wordpress.com/

On 19th of November, refugees in Harmanli have gone on a hunger strike in the “closed type” camp of Harmanli, among them more than 100 people, including children. Refugees tried to prevent a truck to enter the camp. Several refugees in Busmantsi and Lyubimets are striking with them.
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02. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Ägypten: „Auf dem Weg zum Bürgerkrieg?“ (ifamo) · Kategorien: Ägypten

„Ägypten auf dem Weg zum Bürgerkrieg?

Mit ihrer Strategie der Ausrottung der Moslembruderschaft wagt die Militärführung ein gefährliches Spiel

von Birgit Cerha

Zwei Gebäude der Kairoer Al-Azhar-Universität, der höchsten und ehrwürdigsten Lehranstalt des sunnitischen Islam – standen am Wochenende in Flammen. Ägyptische Universitäten entwickeln sich mehr und mehr zu Epizentren des von der Jugend geleiteten politischen Widerstandes gegen die vom Militär abgestützte Übergangsführung.
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02. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Syrische Flüchtlinge: Über das Mittelmeer, dann quer durch Europa · Kategorien: Ägypten, Italien · Tags: , ,

„Entweder wir sterben hier oder auf dem Meer“

„Die zwei Ge­schwis­ter Ghof­ran Shkir und Mo­ham­med sind dem Krieg in Sy­ri­en ent­kom­men. Nun hof­fen sie auf Asyl. In der Frank­fur­ter Rund­schau er­zäh­len sie von ihrer ge­fähr­li­chen Flucht über das Mit­tel­meer.

Ein Be­richt von Mira Ga­je­vic in der Frank­fur­ter Rund­schau

Die­ses Jahr star­ben nach An­ga­ben ita­lie­ni­scher Men­schen­recht­ler min­des­tens 695 Boots­flücht­lin­ge beim Ver­such, das Mit­tel­meer zu über­que­ren. Die Dun­kel­zif­fer dürf­te höher sein. Mo­ham­med Shkir und seine Schwes­ter Ghof­ran ge­hö­ren zu denen, die die ge­fähr­li­che Reise über­lebt haben. Sie waren vor zwei Jah­ren vor dem Krieg in Sy­ri­en nach Kairo ge­flo­hen. Der 24-​Jäh­ri­ge hatte in Da­mas­kus als Bas­ket­ball­coach für junge Spie­ler ge­ar­bei­tet, seine vier Jahre äl­te­re Schwes­ter war Bank­an­ge­stell­te.

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02. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für „Ägypten: Die Armen sind die Revolutionsverlierer“ · Kategorien: Ägypten

Quelle: Zeit Online

von An­drea Back­haus

[…] Ein Be­such in Im­ba­ba ist ein Aus­flug ins Elend. Dicht an dicht ste­hen brü­chi­ge Bau­ten, da­zwi­schen drän­gen sich mor­sche Ba­ra­cken und ver­wil­der­te La­ger­stel­len. In den Gas­sen, in die kaum Ta­ges­licht dringt, gam­meln Es­sens­res­te, Ab­was­ser rinnt aus den Häu­sern auf die san­di­gen Durch­gän­ge. Im­ba­ba ist einer der größ­ten Slums der Welt. Er liegt neben der ele­gan­ten Kai­ro­er Nil-​In­sel Ge­zi­ra mit den Bou­ti­quen und mon­dä­nen Cafés, im Süden trennt ihn nur eine mehr­spu­ri­ge Stra­ße von Mo­han­des­sin, einem Vier­tel für die ge­ho­be­ne Mit­tel­schicht. Schät­zungs­wei­se zwei Mil­lio­nen Men­schen leben in Im­ba­ba. Wie viele es genau sind, weiß nie­mand. Doch es wer­den immer mehr.
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02. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Syrien: Belagerung und Hunger als Waffe (medico) · Kategorien: Syrien · Tags:

„Lebt als Tiere oder sterbt als Freie“

Hun­ger und Kälte, Ge­walt und De­mü­ti­gun­gen im sy­ri­schen Kriegs­all­tag. Um ihren Wil­len zu bre­chen, setzt das sy­ri­sche Re­gime auf struk­tu­rel­le Ge­walt gegen die Kör­per der Auf­stän­di­gen.

Ansar Jasim auf medico.​de

Es ist kalt, Essen gibt es nicht mehr. Be­son­ders jetzt nicht mehr, wo es an­ge­fan­gen hat, zu schnei­en. Vor­her konn­ten die Be­woh­ner in den be­la­ger­ten Ge­bie­ten Ra­dies­chen oder Pe­ter­si­lie pflan­zen. Nun sind die Böden zu­ge­fro­ren. Und es ist dun­kel. Wie auf dem furcht­er­re­gen­den nächt­li­chen Bild aus dem ein­ge­schnei­ten Homs, das un­längst von lo­ka­len Ak­ti­vis­tIn­nen über so­zia­le Me­di­en ver­brei­tet wurde. Das Re­gime pro­du­ziert eine städ­ti­sche Geo­gra­phie der Ge­walt: Wel­che Ge­bie­te das Re­gime fak­tisch kon­trol­liert und in wel­chen Ge­bie­ten es die Kon­trol­le ver­lo­ren hat und die Be­woh­ne­rIn­nen zum Auf­ge­ben zwin­gen will, lässt sich nicht nur an in­tak­ten oder eben zer­stör­ten Re­gime­sym­bo­len ab­le­sen. Es ist per­fi­der: Es ist eine Frage des Lichts. Da wo sich die Men­schen nicht er­he­ben oder kon­form ver­hal­ten, gibt es Strom, da gibt es Licht und sogar Warm­was­ser. Die non­kon­for­mis­ti­schen Vier­tel, die sich er­ho­ben haben, blei­ben in der Dun­kel­heit, hier herrscht Hun­ger und Kälte.
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02. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Lampedusa: Militär bringt Boot mit 233 Flüchtlingen auf · Kategorien: Italien · Tags: ,

http://in.reuters.com/article/2014/01/02/italy-migrants-sicily-idINDEEA0106820140102

„Italian navy rescues 233 migrants south of Sicily (Reuters) – The Italian navy has rescued 233 mostly African migrants from a 10 metre (yard) boat in Mediterranean waters south of Sicily […]. The navy picked them up in choppy seas late on Wednesday and was ferrying them on Thursday to a port near Syracuse on Sicily’s eastern coast, a statement said. On board were men and women from Eritrea, Nigeria, Somalia, Zambia and Mali as well as from Pakistan, the navy said. Weiterlesen »

01. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Eurosur: Forschungsprogramm Satellitenüberwachung Nordafrikas Küsten · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

Sagres

National Space Centre is currently participating in Sagres, Services Activations for Growing Eurosur’s Success a collaborative project for FP7 topic SPACE-2012-1.1.1-01.

The objective of this programme is to test and validate the workflow and technology for tracking larger vessels coming from a distant third country port until interception.The project also monitors selected third country coasts which have been identified as regular departure points for smaller vessels used for irregular immigration and cross border crime or as posing a threat to internal security.

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01. Januar 2014 · Kommentare deaktiviert für Algerien, Ghardaia: Hintergrund der Unruhen – Interview · Kategorien: Algerien · Tags:

http://www.elwatan.com/actualite

Kamel Eddine Fekhar. Militant des droits de l’homme à Ghardaïa

«Il y a une politique d’Etat programmée pour effacer l’identité mozabite»

– D’abord, qu’est-ce qui a déclenché, selon vous, ces événements qui ont ébranlé Ghardaïa ?
Je note d’emblée que les gens ne cherchent que le sensationnel. «Combien y a-t-il eu de morts ?» ; «Combien de blessés ?» ; «Comment cela a commencé ?» ; «Le wali s’est réuni avec les imams et les notables»… C’est un scénario vraiment périmé qu’on nous sort à chaque fois. Cela n’a aucun sens de s’interroger sur la manière dont les événements ont commencé, parce que cela va se répéter. Depuis 1962, c’est la même histoire qui recommence. Ça ne s’est jamais arrêté. C’est un film d’horreur qu’on est en train de vivre, avec différents épisodes. Il y a une volonté politique, une politique d’Etat affirmée et confirmée pour détruire l’identité d’un groupe, et cela s’appelle un ethnocide. Pourtant, c’est une identité qui ne devrait déranger personne. On est chez nous, on est dans les terres de nos parents, je parle une langue différente, on a une pratique un peu différente de la religion. Voilà tout.

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31. Dezember 2013 · Kommentare deaktiviert für Melilla: Protestcamp 150 syrischer Flüchtlinge in Innenstadt · Kategorien: Marokko, Spanien · Tags: ,

Inmigrantes sirios trasladan su campamento en Melilla para evitar molestias

Melilla, 31 dic (EFE).- Los más de 150 inmigrantes sirios acampados desde el pasado viernes en la Plaza de España de Melilla han decidido trasladar su protesta a otro lugar de la ciudad autónoma, la explanada de San Lorenzo, para evitar molestias a los ciudadanos, sobre todo por la celebración de la Nochevieja.

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31. Dezember 2013 · Kommentare deaktiviert für Italienische militärische Überwachung der nordafrikanischen Küste · Kategorien: Italien, Libyen, Tunesien · Tags: , , ,

http://habeshia.blogspot.de/2013/12/mare-nostrum-unaltra-barriera-per.html

“Mare Nostrum”: un’altra barriera per respingere i profughi in Libia

di Emilio Drudi

Una intera squadra navale della Marina Militare. Rafforzata da aerei ed elicotteri da combattimento. La compongono la nave d’assalto “San Marco”, l’ammiraglia, sede del comando dell’intera missione, dotata anche di elicotteri a lungo raggio; due fregate lanciamissili con 250 uomini d’equipaggio e un elicottero; due corvette, due pattugliatori d’altura e una unità da trasporto per il supporto logistico.
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