Asilo negato, rivolta al Cara di Mineo sedata dalla polizia
No allo status di rifugiato per quattro nigeriani: danni ad auto e furgoni, saccheggi e rissa. Gli agenti intervenuti con i lacrimogeni
di NATALE BRUNO
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No allo status di rifugiato per quattro nigeriani: danni ad auto e furgoni, saccheggi e rissa. Gli agenti intervenuti con i lacrimogeni
di NATALE BRUNO
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Forces loyal to Libya’s recognised government staged air strikes on targets in Misurata yesterday in the first such attacks on the city allied to an armed group that seized the capital in the summer, officials and residents said.
The internationally recognised Prime Minister Abdullah al-Thinni has been forced to run a rump state in the east since a group known as Libya Dawn took control of Tripoli in August, setting up a rival government and parliament.
The North African country, a major oil producer, has been engulfed in fighting between the two sides, each with its own government and parliament.
Il nuovo piano europeo finora ha fallito. E in Italia scoppia la polemica. Sbarchi, 8 mila immigrati al mese
di FIORENZA SARZANINI
ROMA Doveva essere la soluzione per fermare gli sbarchi, soprattutto per scoraggiare le partenze dall’Africa ed evitare nuove tragedie in mare. Invece l’operazione Triton non ha dato, almeno per ora, i risultati sperati.
Der Frontex-Triton-Einsatz der EU, seit 1. November vor der italienischen Südküste, hat nicht die beabsichtigte Abschreckung von Boat-people erbracht. Trotz des Winterwetters haben sich in den vergangenen 2 Monaten 20.000 Flüchtlinge auf die Fahrt über das Mittelmeer nach Italien gewagt und sich großenteils „retten“ lassen. Die Operation Mare Nostrum der italienischen Regierung wurde bis Jahresende 2014 verlängert, wenn auch mit weniger Schiffen. Die italienische Küstenwache hat zusammen mit der italienischen Marine bis 30 Seemeilen vor der libyschen Küste weiterhin Flüchtlingsboote aufgebracht oder aber bei SOS gerettet. Die Frontex-Triton-Operation, von der EU bezahlt, hat sich hingegen zurückgehalten: nur 30 Prozent der aufgebrachten bzw. geretteten Boat-people gingen im November und Dezember 2014 auf ihr Konto (s.u.). Der Streit zwischen der italienischen Regierung und der italienischen Marine einerseits und Frontex andererseits hält offensichtlich an.
Während die grossen Aktionen der Aufnahme von Bootsflüchtlingen über Weihnachten in die Nachrichten Europas gelangt sind, und insbesondere die Geburt eines Babys während der Rettung, wurden wenig später drei Gambier verhafter. Der Erwachsene soll ein Flüchtlingsboot gesteuert haben, zwei Minderjährige hätten Essen ausgeteilt. Die Reise von Libyen nach Italien habe umgerechnet 600,- Euro gekostet.
Syrische Flüchtlinge, die wochenlang einen Hungerstreik vor dem Parlament in Athen gemacht hatten, mit der Forderung nach Reisefreiheit, haben nach Verhandlungen mit dem Parlament offensichtlich legale Weiterfluchtpapiere erhalten. Doch nun werden sie, wie andere syrische Flüchtlinge in Athen, von der Polizei und von Mafia-Schleusern verfolgt, die ihnen vor der Abreise mit Gewalt Geld abzunehmen versuchen.
Rom – Fast 1250 Flüchtlinge aus Afrika sind an den Weihnachtsfeiertagen aus dem Mittelmeer vor Italien gerettet worden. Nach Angaben italienischer Behörden wurden auch fünf Leichen geborgen. Schiffe aus Italien und anderen Ländern hätten die Flüchtlinge bei vier getrennten Operationen in den Gewässern zwischen Sizilien und Nordafrika aufgenommen. Die Menschen seien alle an Bord italienischer Marine-Schiffe nach Sizilien gebracht worden.
EFE / Ceuta
Una embarcación con diez inmigrantes subsaharianos ha arribado a una playa de Ceuta después de haber iniciado la travesía ilegal desde las costas de Marruecos.
Según han informado este jueves fuentes policiales, la embarcación llegó en la jornada de ayer a la costa ceutí ocupada la misma por diez inmigrantes subsaharianos, dos de los cuales eran menores pero cercanos a la mayoría de edad.
„Weihnachtsgruß von Neunundachtzigern“, den ehemalige DDR-Oppositionelle 25 Jahre nach dem Mauerfall an Pegida verfasst haben.
Pegida – Nie wieda!
Wir sind das Volk ruft ihr
Freiheit Toleranz Welt offen meinte das ’89
Visa frei bis Hawai war die Devise
Und: Die Mauer muss weg
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„[…] Die spanische Küstenwache hat am Donnerstag 1 45 afrikanische Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. Das überfüllte Boot wurde am Nachmittag vor der andalusischen Küste entdeckt, wie der Zivilschutz mitteilte. Weitere Boote wurden nicht gesichtet.
Die Flüchtlinge, darunter auch vier Minderjährige, kamen demnach aus dem subsaharischen Afrika, es blieb aber zunächst unklar, aus welchen Ländern sie stammten. Sie wurden nach Motril gebracht. […]“