Veranstaltung „EU, Migration und Menschenrechte – Tagung zur aktuellen Asyl- und Migrationspolitik in Europa, mit Schwerpunkt auf den Ländern Italien und Deutschland“, die am 23.5.2013 in der Alice Salomon Hochschule von 10 bis 17 Uhr stattfinden wird.
Egypte: record mondial de luttes en avril 2013
Il n’y a pas un jour en Egypte sans de multiples luttes, grèves, manifestations, sit-in, bocages de routes et voix ferrées, grèves de la faim, blocages ou occupations de bâtiments et usines, affrontements avec la police ou les Frères Musulmans.
Unter den Boat-people, die in der vergangenen Nacht gerettet wurden, waren zahlreiche Frauen, Kinder, auch Babies. Sie wurden von der Guardia Costiera (Küstenwache) gerettet. Das erste Boot soll sich dabei 130 Seemeilen südlich von Lampedusa befunden haben.
Frontex geht in die Luft
Matthias Monroy 10.05.2013
http://www.heise.de/tp/artikel/39/39084/1.html
Die Agentur zur Kontrolle der EU-Außengrenzen will die griechisch-türkische Grenze per Flugzeug überwachen. Unterstützung kommt auch über die EU-Satellitenaufklärung
Das Vorhaben ist zunächst als Pilotprojekt geplant, Überwachungsflüge sollen zwischen Juli und September stattfinden. Anfallende Daten werden über eine Bodenstation verarbeitet und in Echtzeit, also ohne Verzögerung, an Frontex weitergeleitet. Der Auftragnehmer soll hierfür eine Kontrollstation bereitstellen.
http://noticias.lainformacion.com/economia-negocios-y-finanzas/vias-navegables-y-maritimas/un-total-de-617-personas-inmigrantes-han-llegado-a-las-costas-andaluzas-en-lo-que-va-de-ano_8BAatDNNwF8c5LmVUGmzy/
„[…] Al menos 617 personas inmigrantes han llegado al litoral andaluz a bordo de 59 embarcaciones irregulares en lo que va de año 2013, y con Cádiz como la provincia que más personas ha recibido, con un total de 412 a bordo de 50 pateras, según los datos recopilados por Europa Press. […]“
Touré Blamassi le président de l’Association des Etudiants et Stagiaires Africains en Tunisie (AESAT) est en Tunisie depuis 8 ans. Ce jeune homme parle facilement du rôle de la jeunesse et du besoin d’unité de l’Afrique et avant même qu’on ne l’interroge sur son lien avec la Tunisie, il explique son amour pour ce pays. Pourtant la situation évolue. L’attaque, lundi dernier, d’un immeuble dans le quartier de Lafayette n’est malheureusement pas le premier acte du genre contre des étudiants subsahariens, d’après M. Blamassi. Comme beaucoup d’étudiants, il a choisi de venir faire un bout de chemin en Tunisie mais il explique qu’aujourd’hui, ils sont de plus en plus nombreux à partir pour le Maroc.
Nawaat: Pouvez-vous présenter l’association des étudiants et stagiaires africains en Tunisie?
Touré Blamassi: C’est une association crée en 1993 démarche conjointe de la part de certains étudiants subsahariens, il y avait beaucoup de stagiaires à l’époque et quelques étudiants plutôt dans les écoles publics, beaucoup étaient boursiers. Elles ont voulus se regrouper en association pour apprendre des uns des autres et créer une plate-forme d’échange culturel pour que les étudiants se connaissent et pour faire connaître ces cultures à la population tunisienne.
Le deuxième volet était de défendre les droits des étudiants et stagiaires africains sur le sol tunisien et de leur porter assistance si besoin. Les autorités tunisiennes ont accepté la création de cette association qui a même bénéficié de subventions, ce qui est à mettre au crédit de l’Etat tunisien.
„[…] Ein beißender Geruch von Ammoniak liegt in der Luft, aus einem Kanal blubbert eine zähflüssige schwarze Brühe und fließt direkt ins Meer. „Früher gab es immer Fisch zum Abendessen, wenn die Bauern die Felder gepflügt haben. Das Meer war so nah, dass es die Fische auf die Felder gespült hat. Als ich klein war, bin ich mit den Fischen und den Garnelen zusammen im Meer geschwommen. Ich schwöre bei Gott, mit den Garnelen!“, berichtet Mondher. Er ist Krankenpfleger und in Chatt Essalam aufgewachsen, einem Vorort von Gabes. Eine Oase direkt am Meer, das ist in Tunesien einzigartig.
Doch seit Anfang der 70er-Jahre, seit die tunesischen Chemiewerke ihre Fabrik in Gabes gebaut haben, gibt es in der Oase immer weniger Landwirtschaft. Und wenn das Meer überhaupt noch etwas an den Strand spült, dann sind es meistens tote Fische oder qualvoll verendete Schildkröten. […]“
vollständiger Text:
Liebe AbonnentInnen des Newsletters, liebe Syrien-Interessierte,
Update: Nach aktuellem Stand wurde Damaskus in der Nacht zu Sonntag von mächtigen Explosionen erschüttert. Ursache sollen Angriffe auf militärische Forschungseinrichtungen und Eliteeinheiten rund um den Qasiyun-Berg sein, der sich über Damaskus erhebt. Als Quelle der Angriffe gilt die israelische Armee, die bereits zuvor Ziele in Syrien bombardierte. Die Explosionen und Feuerbälle waren über ganz Damaskus wahrnehmbar. Die Wucht der Explosionen übertraf alle vorherigen militärischen Auseinandersetzungen in der Stadt. Regimemedien haben mittlerweile einen Angriff der Israelis auf (militärische) Anlagen in Damaskus zugegeben.
Newsletter 05.05.:
Der aktuelle Newsletter bildet die Schrecken und positiven Neuigkeiten aus Syrien im gebotenen Kontrast ab. Jede Woche sind u.a. neue Zerstörungen an historischen Stätten zu beklagen. Diese Woche traf es die Hängebrücke in Deir ez-Zor, die sich hunderte Meter über den Euphrat erstreckte. Die Brücke ist das Symbol der Stadt. Nur die Pfeiler der Brücke sollen aktuell noch intakt sein. […]
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„[…] So ist eine Art Reisetagebuch voll detaillierter Beobachtungen entstanden, eine ethnologische Betrachtung eines Transitraums: „Die Insel ist ein Ort der Übergänge“, schreibt Reckinger und beobachtet „eine Bindung zwischen Schiffbrüchigen“, eine Form von Solidarität der Einheimischen zu jenen Menschen, die übers Meer kommen. Auch wenn sie deren Anwesenheit nicht immer begrüßen, ihr Blick auf die Flüchtlinge nicht frei von Rassismen ist, zeigt Reckinger doch auch, wie die Lampedusani ihr eigenes von Migration zwischen Insel und Festland geprägtes Leben zu dem der afrikanischen Migranten in Bezug setzen. Jenen Flüchtlingen, die, so Reckinger, „weder kriminelle Profiteure noch passive, bedauernswerte Opfer“ sind, „sondern Akteure, die aktiv und handlungsmächtig ihr Leben gestalten“. […]“
http://www.fr-online.de/kultur/fluechtlinge-im-transitbereich,1472786,22652678.html