11. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Ausreiseverbot für Jugendliche unter 35 Jahren · Kategorien: Tunesien · Tags:

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Tunisie : Restrictions arbitraires à la liberté de voyager

Ces mesures semblent avoir pour but de lutter contre le recrutement par les extrémistes

(Tunis, le 10 juillet 2015) – Les autorités tunisiennes empêchent arbitrairement des citoyens de voyager à l’extérieur du pays, et ce au moins depuis mars 2015, a affirmé aujourd’hui Human Rights Watch. Cette politique a affecté principalement des jeunes hommes et femmes de moins de 35 ans.

Selon les déclarations officielles, cette mesure fait partie des efforts mis en œuvre pour empêcher les gens de rejoindre des groupes armés extrémistes à l’étranger. Pourtant, bloquer des citoyens à l’aéroport, sans ordonnance d’un procureur ou d’un tribunal, est une pratique arbitraire qui viole le droit tunisien et le droit international.

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11. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Ferry for Freedom – 06.09.2015 · Kategorien: Tunesien · Tags: , , ,

Ferry for Freedom

In the face of migration policies that hamper millions of people in the world to move freely and to seek asylum in Europe without risking to die in the Mediterranean, the Tunisian association formed by the families of the Tunisian missing migrants, La Terre pour Tous, organizes on the 6th September FERRY FOR FREEDOM, an „illegal“ depart from the Tunisian coasts to  enact freedom of movement against the deadly effects of the Visa regime, demanding legal and free access to Europe, as claimed by the campaign “Ferry not Frontex”.

The boat will leave from Hammamet on the 6th of September and we ask all the people and associations in Europe and in Tunisia that struggle for freedom of movement and migrant rights to join and support the event.

  • For more information: Imed Soltani (association La Terre pour tous) : association_laterrepourtout@yahoo.com
  • Phone contact : 00216 22157103
  • You find here the link to the crowdfunding page for donations: lepotcommun.fr
11. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Bergung von 28 ertrunkenen Boat-people · Kategorien: Italien, Libyen, Tunesien · Tags: , ,

Quelle: Zawya

TUNIS, July 10 (Reuters) – Tunisian authorities have recovered from the sea the bodies of 28 migrants believed to have died on a clandestine voyage trying to reach Italy, a civil protection source said on Friday.

The bodies were found off Ben Gardane, a coastal town near the Libyan border. […]

11. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Tunesien: Deutsche Grenzer nach Nordafrika – EUBAM Neuauflage · Kategorien: Deutschland, Tunesien · Tags: , ,

Quelle: Süddeutsche Zeitung

„[…] Deutschland unterstützt Tunesiens Sicherheitssektor seit 2012, insbesondere hilft es beim Grenzschutz. Dazu zählen Ausbildungshilfen und technisches Equipment wie Schutzwesten und Nachtsichtgeräte, aber auch Technik zur Sprengstoffentschärfung und Seenotrettung. All das soll noch mal massiv ausgebaut werden. Für die nächsten Jahre stehen 100 Millionen Euro zur Verfügung, getragen vom Auswärtigen Amt und vom Verteidigungsministerium. Außerdem will Berlin beim Aufbau effektiver Polizeibehörden helfen. Hier wird sich das Bundesinnenministerium engagieren, unterstützt vom Bundeskriminalamt und von der Bundespolizei.

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10. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: Nein, Danke“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Telepolis/Heise

von Florian Rötzer

EU-Länder, die hart gegen Griechenland sind, weigern sich auch gerne, Flüchtlinge aufzunehmen

Griechenland muss nicht nur mit der Schuldenkrise zurechtkommen, sondern auch mit der steigenden Zahl von Flüchtlingen. Während andere Eurozone-Mitgliedsländer hart gegenüber Griechenland auftreten, lassen sie dem Land die Flüchtlinge und verweigern jede Solidarität. Das belegt vor allem eines: Egoismus und die Angst vor fremdenfeindlicher Opposition.

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10. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Sea-Watch rettet Flüchtlinge von 3 Booten – politische Lösung gefordert · Kategorien: Alarm Phone, Deutschland, Italien, Libyen · Tags: ,

PM Seawatch rettet mehrere Boote aus Seenot

Sea-Watch rettet drei Flüchtlingsboote aus Seenot und fordert eine politische Lösung für die desolate Situation auf dem Mittelmeer, ein weiterer Rettungseinsatz läuft.

„Unser Schiff, das sich seit dem 05.07. auf seiner zweiten Einsatzfahrt vor der Libyschen Küste befindet, hat in den letzten Tagen drei Boote, in teils desolatem Zustand, mit insgesamt mehr als 250 Personen an Bord aus Seenot gerettet. Die Geflüchteten hatten teilweise keine Satellitentelefone an Bord und konnten keinen Notruf absetzen, obwohl sie sich in akuter Seenot befanden. Die Sea-Watch ist derzeit das einzige zivile Hilfs-Schiff in dem betreffenden Seegebiet und hat alle drei Rettungseinsätze koordiniert. Ein weiterer Einsatz läuft.

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10. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Italien: Neue Schiffskatastrophe, mind. 12 Tote · Kategorien: Alarm Phone, Italien, Libyen · Tags: , ,

Während die EU-Staaten sich am gestrigen Donnerstag nicht über die Aufnahme geringster Flüchtlingskontingente einigen konnte, kam es vor Libyen zu einer erneuten Schiffskatastrophe. Bislang wurden 12 ertrunkene Boat-people geborgen.

Quelle: Giornale di Sicilia

Naufragio al largo della Libia, corpi in mare: recuperati 12 cadaveri di migranti

ROMA. Mentre a Bruxelles la politica continua a litigare su come ripartire nei paesi dell’Ue le decine di migliaia di disperati che fuggono dalla Siria e dalla Libia, nel Mediterraneo si continua a morire: i corpi di 12 migranti sono stati recuperati dalla Guardia Costiera in un gommone semi affondato.

La nuova tragedia si è verificata ad una quarantina di miglia a nord della Libia nel primo pomeriggio, quando è arrivata una richiesta d’intervento alla centrale operativa della Guardia Costiera di Roma. Nella zona sono state dirottate nave Dattilo e nave Corsi, due pattugliatori d’altura, ed inviate due motovedetta da Lampedusa.

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09. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „The millionaire who rescues migrants at sea“ · Kategorien: Mittelmeer · Tags:

Quelle: The Guardian

Appalled by migrant deaths in the Mediterranean, Chris Catrambone bought a boat and launched his own rescue mission. But as he discovered, there are pitfalls to going it alone

In late June 2013, Christopher Catrambone, a garrulous 31-year-old American entrepreneur who had spent almost a decade travelling the world to build a multimillion-dollar company, decided to take a break. Tangiers Group, which Catrambone runs with his Italian wife Regina, provides insurance in conflict zones – to US military subcontractors, NGO workers, journalists and missionaries, among others. The business, rooted in such war-wrecked countries as Iraq and Afghanistan, was flourishing. But that summer, Catrambone decided, the company could take care of itself for three weeks. […]

09. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Sie halten nicht mehr lange durch“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Zeit Online

Flüchtlinge in Griechenland

Überfüllte Auffanglager, gestoppte Essenslieferungen: Die Wirtschaftskrise in Griechenland erreicht die Allerschwächsten – die Flüchtlinge.

von Efthymis Angeloudis, Athen, Philip Faigle, Karsten Polke-Majewski und Zacharias Zacharakis, Athen

In diesen Tagen, da ganz Europa nach Brüssel blickt, die Griechen und Europäer über weitere Hilfsmilliarden verhandeln und die Banken in Athen keine großen Scheine mehr ausspucken, entlädt sich auf der Insel Lesbos in der griechischen Ägäis die Wut. Dutzende Männer und Frauen, Flüchtlinge aus Syrien, Afghanistan oder dem Irak, haben sich auf einem Platz am Auffanglager von Kara Tepe versammelt. Sie formen mit ihren Händen das Victory-Zeichen und skandieren: „Freedom!“ in die Kameras eines griechischen Fernsehsenders. Sie sind zornig darüber, wie die Regierung in Athen, wie Europa mit ihnen umspringt.

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09. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Sea-Watch rettet 80 Flüchtlinge vor der libyschen Küste · Kategorien: Libyen · Tags: , ,

Quelle: De Morgen

‚Sea-Watch‘ redt 80 vluchtelingen voor Libische kust

Het private initiatief van de Duitser Harald Höppner en zijn schip ‚Sea Watch‘ heeft in de Middellandse Zee, voor de Libische kust, naar eigen zeggen 80 vluchtelingen gered. Onder hen bevonden zich drie zwangere vrouwen en vijf kinderen, aldus Höppner.

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