05. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Nur ein Ziel vor Augen – und das ist nicht Griechenland“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: Die Welt

Sie sind gestrandet in Griechenland und wollen nur eins: Weiter – via Mazedonien nach Westeuropa. Keiner der Flüchtlinge komme ohne Grund, so Helfer. Von der Regierung fühlen sie sich alleingelassen.

Am Abend hat es zu regnen begonnen. Am Hafen von Piräus prasseln die Schauer mal mehr, mal weniger stark vom dunklen Athener Nachthimmel. Durch das undichte Vordach vor der Wartehalle an Gate drei tropft es unablässig auf die Menschen, die gerade zu Abend essen. Die warme Mahlzeit, Nudeln mit Tomatensoße, sowie ein bisschen Obst und Gebäck hatten Helfer in Regenjacken und Kleintransportern des hier ansässigen, griechischen Fußballrekordmeisters Olympiakos Piräus vorbeigebracht.

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05. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Volunteers help migrants at Greek crisis bottlenecks · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Ekathimerini

„Refugees welcome to Piraeus“ – painted on a sheet of metal, the makeshift sign stands in the middle of Greece’s latest improvised migrant camp, set up right in the country’s main harbor.

Stretched to the limit by the influx of around a million people since last year, Greece is doing its best to respond to its role as the gateway to Europes greatest migration challenge in 60 years.

With Balkan borders progressively slamming shut, Piraeus has become a pressure valve between the Greek islands and the bottleneck on the country’s frontier with Former Yugoslav Republic of Macedonia (FYROM), where over 11,500 people are waiting to cross.

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05. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Tunesien bereitet Flüchtlingslager an Grenze zu Libyen vor · Kategorien: Italien, Libyen, Tunesien · Tags: ,

Quelle: Tunisie Numerique

Tunisie – Dhehiba se prépare à accueillir les réfugiés venant de Libye

Une délégation du haut comité des réfugiés auprès de l’ONU a rendu visite dans l’après-midi du 4 mars 2016 une visite à la délégation de Dhehiba pour évaluer les positions proposés pour abriter des camps de réfugiés dans la région. La délégation a visité aussi le passage frontalier de Dhehiba.

Un accord a été conclu pour choisir des endroits hors de la ville. Un des sites, sera choisi en cas d’affluence massive de réfugiés de la Libye en cas d’éclatement d’une guerre dans ce pays.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge an der griechischen Grenze: Die Weiterreise verzögert sich“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Tausende Flüchtlinge hängen in Idomeni fest. Aber viele haben schon ganz andere Hürden überwunden.

Von Nadia Pantel

Die Europäische Union endet in einem Tümpel. Tagsüber verstecken sich hier Frösche unter dem Müll, nachts sind sie über vier Reihen Stacheldraht hinweg bis nach Mazedonien zu hören. Neben dem Froschtümpel drängen sich leuchtend bunte Billigzelte. Drei bis vier Personen können darin schlafen, sagt der Hersteller. Fünf bis sieben Menschen können unterm niedrigen Plastikdach zusammenhocken, beweisen diejenigen, die hier warten. Tagsüber gehen sie hin und her zwischen Grenzzaun und Zelt, nachts verbrennen sie den Müll, weil Holz fehlt und die Kinder frieren.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Doskozil im Libanon: „Es ist fünf nach zwölf“ · Kategorien: Europa, Libanon · Tags:

Quelle: der Standard

In einem Flüchtlingslager bekam der Verteidigungsminister unangenehme Antworten für Österreich und ganz Europa

Bei seinem dreitägigen Libanon-Besuch hat Verteidigungsminister Hans Peter Doskozil (SPÖ) diese Woche einige höchst unangenehme Wahrheiten mit ins Gepäck bekommen – und zwar nicht nur für Österreich, sondern wohl für ganz Europa. Donnerstagmorgen stand in Beirut ein Treffen mit seinem Amtskollegen Samir Moqbel an – und der stellte gegenüber Doskozil unmissverständlich klar, dass die Union nicht darauf zu hoffen brauche, dass auch sein Land angesichts des anhaltenden Flüchtlingsstroms aus Syrien nun große Flüchtlingscamps, wie man sie vielleicht in Jordanien kenne, errichten werde.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge und Immigranten: Gefangen in Griechenland · Kategorien: Europa, Griechenland

Quelle: Telepolis

Im Raum steht die baldige Ausrufung des Ausnahmezustands

Wassilis Aswestopoulos

Innerhalb nur einer Minute seiner Presseerklärung warf Immigrationsminister Ioannis Mouzalas alle den Griechen hinsichtlich der Flüchtlingskrise von politischer Seite gemachten Zusicherungen um. Er sagte, „die Lage in der Flüchtlingsfrage ist beherrschbar. Wir können nach meiner Ansicht die Grenzen bei Eidomeni als geschlossen ansehen. Diese Länder beharren auf der Grenzschließung, trotz des Drucks vom Präsidenten der EU, von Schulz, von Juncker, von Merkel, vom Papst, von der UN, vom Vorsitzenden des Roten Kreuzes – es gibt keine wichtige Person, die diese Haltung nicht verurteilte. Wir haben daher keinen Anlass, etwas anderes zu glauben, und wir bereiten uns auf die Konsequenzen dieser Tat vor. Das machen wir nun, und darum beraten wir uns mit dem Städtetag“.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für Niederlande: Türkei soll Flüchtlingszahlen auf nahe Null reduzieren · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: Telepolis

Ankara verlangt von der Nato-Mission in der Ägais genaue Einsatzpläne

Thomas Pany

Der Vorsitzende der sozialdemokratischen Partei für die Arbeit (PvdA), Diederik Samsom, plädiert für eine „Luftbrücke“, die Flüchtlinge von der Türkei nach Europa bringen soll.

Ministerpräsident Mark Rutte solle sich bei den EU-Verhandlungen mit der Türkei, dafür einsetzen, dass Europa „mindestens 400 Asylsuchende pro Tag für einen Versuchszeitraum von einem Monat“ aufnehme – als Zeichen des „guten Willens“, damit die EU der Türkei zeige, dass man es ernst nehme mit der Lösung der Flüchtlingskrise.

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04. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlings-Populationen in Griechenland Anfang März 2016“ · Kategorien: Griechenland

Quelle: Griechenland-Blog | Dikaiologitika

Laut dem griechischen Ministerium für Migrationspolitik hielten sich am 03 März 2016 offiziell rund 26000 Flüchtlinge und Immigranten in Griechenland auf.

Die griechische Regierung schritt zur Bildung einer Koordinierungszentrale für die Handhabung der Flüchtlingskrise unter Beteiligung der Vertreter von sechs Ministerien, das sich der Bewältigung dieses dermaßen signifikanten Problems annehmen wird.

Die Situation für die Flüchtlingspopulationen in Griechenland, so wie sie sich am 03 März 2016 gestaltet, ist jedenfalls dramatisch.

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03. März 2016 · Kommentare deaktiviert für „Alle wollen nur eines.“ · Kategorien: Balkanroute, Griechenland, Mazedonien · Tags: ,

Quelle: medico international

Interview mit Lukas Gerbig vom Moving Europe-Team über die Situation in Idomeni

Tausende Flüchtlinge stecken fest, nachdem Mazedonien die Balkanroute geschlossen hat. Die Lage am Übergang von Idomeni ist dramatisch. Entweder die Leute erhalten in absehbarer Zeit eine Möglichkeit weiterzuziehen. Oder es wird Tote geben.

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Mazedonien hat die Balkanroute geschlossen. Bilder und Neuigkeiten von vor Ort: http://livetickereidomeni.bordermonitoring.eu/

Seit Oktober bist du mit dem Moving Europe-Bus entlang der Balkanroute unterwegs. Momentan seid ihr wieder in Idomeni an der an der griechisch-mazedonischen Grenze, wo immer mehr Flüchtlinge ankommen, aber nicht weiterreisen dürfen. Kannst du uns einen Eindruck von der Situation vor Ort vermitteln?

Das Transitlager in Idomeni ist für die Unterbringung von maximal 1.500 Flüchtlingen ausgelegt. Seit die Balkanroute nun für fast alle dicht ist, sitzen hier aber um die 10.000 Menschen fest. Sie schlafen in kleinen Zelten auf dem Feld oder unter freiem Himmel. Und das bei Regen und nächtlichen Temperaturen um 10 Grad. Stündlich kommen weitere Flüchtlinge dazu. Da keine offiziellen Busse mehr fahren, kommen sie zu Fuß oder anders. Die griechische Regierung hat zwar inzwischen an verschiedenen Orten in Nordgriechenland neue Lager in leerstehenden Militärgebäuden errichtet, doch die Menschen wollen da nicht bleiben. Sie ziehen weiter nach Idomeni und hoffen auf eine Öffnung der Grenze.

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03. März 2016 · Kommentare deaktiviert für NATO’s Aegean deal only half the battle, as Turkey, Greece set for thorny talks · Kategorien: Europa, Griechenland, Türkei · Tags:

Quelle: Hurriyet Daily News

Despite the promising tone of messages sent last week from NATO leaders in Brussels, the bulk of negotiations in overcoming territorial sensitivities between Greece and Turkey on how their ships will help counter the criminal networks smuggling refugees into Europe across the Aegean Sea still lies ahead, with essential questions to be solved according to Turkish officials.

“The North Atlantic Council (NAC) in Permanent Session approved on Feb. 24 the modalities of the activity to be conducted by NATO naval units with a view to supporting national and international efforts to cut the lines of human trafficking and illegal migration within the Aegean Sea,” the Turkish Foreign Ministry said in a statement released on Feb. 25.

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