26. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Notruf Watch The Med rettet boat-people in Not · Kategorien: Mittelmeer · Tags:

Quelle: NPO Radio 1

Hulplijn Watch the Med redt bootvluchteling in nood

Duizenden vluchtelingen proberen in overvolle bootjes vanuit Noord-Afrika de oversteek te maken naar Europa. Als ze dan, midden op zee, in de problemen komen, kunnen ze bellen met de hulplijn van Watch The Med. Deze internationale hulporganisatie zet zich al jaren in voor vluchtelingen in nood.

Wat is het nut van deze hulplijn en wat drijft de mensen die de telefoontjes van vluchtelingen aannemen? Twee van de vrijwilligers, Jelle Goezinnen en Marcel Bolech, vertellen erover in Dit is de Dag.

Sendung vom 23. Juli 2015, ab 18:40:25

26. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Fotos von dem Flüchtlingsstrom auf Lesbos · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: Vice

Foto’s van de hopeloze vluchtelingenstroom op Lesbos

Foto’s door Martijn Gijsbertsen, tekst door Trudy Admiraal

Elke dag strompelen op het Griekse eiland Lesbos bootvluchtelingen het strand op. Op de boten waar ze vanaf komen zijn vaak hele gezinnen met kleine kinderen aan boord, en iedereen moet vanaf het strand nog twee lange dagen lopen naar een provisorisch opvangkamp aan de andere kant van het eiland. Lokale bewoners en toeristen doen wat ze kunnen om deze mensen te helpen, maar eigenlijk mag dat niet. Volgens achterhaalde mensensmokkelwetten riskeren Grieken een boete van vierduizend euro als ze bootvluchtelingen helpen.

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26. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Verloren zwischen zwei EU-Aussengrenzen“ · Kategorien: Balkanroute, Mazedonien, Serbien

Quelle: NZZ

Die Zahl der Flüchtlinge auf der Balkanroute zwischen Griechenland und Ungarn ist dieses Jahr explodiert

Zehntausende von Migranten durchqueren den westlichen Balkan. Sie begegnen den besten und schlechtesten Seiten der lokalen Bevölkerungen und Behörden.

Andreas Ernst, Belgrad

Man hat sich schon fast an den Anblick gewöhnt. Vor der Ausländerpolizei an der Savska-Strasse in Belgrad lagert eine Gruppe syrischer Flüchtlinge – Männer, Frauen und Kinder. Einige schlafen auf dem Boden, andere sprechen leise miteinander oder starren vor sich hin. Ein strenger Geruch liegt in der Luft. Polizisten steigen vorsichtig über die Liegenden. «Arme Teufel», sagt der Beamte, der den Eingang bewacht. «Die wollen nach Westen. Aber wenn sie bei uns kein Asyl beantragen, werden sie zurückgeschickt.»

In Serbien und seit Mitte Juni auch in Mazedonien müssen sich die Flüchtlinge an der Grenze registrieren lassen und dürfen sich danach 72 Stunden lang legal im Land aufhalten. Der grösste Teil von ihnen reist allerdings direkt weiter, was die beiden Staaten fördern, indem sie den Flüchtlingen die Benutzung von Zügen und Bussen erlauben, die von der Polizei kontrolliert werden.

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24. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Wie man Flüchtlinge auf Distanz hält“ · Kategorien: Deutschland · Tags:

Quelle: Telepolis/Heise

Peter Nowak

In Deutschland geht es um schnellere Abschiebungen. Auf EU-Ebene wird erwogen, wieder verstärkt mit afrikanischen Diktatoren zu kooperieren, um die Zahl der Geflüchteten zu vermindern

Kaum hat der Bundestag ohne große Proteste eine Verschärfung des Asylrechts beschlossen, werden bereits die nächsten Einschränkungen für Geflüchtete vorbereitet. Wie oft in diesen Politikfeldern machen Politiker der CSU und der CDU den Vorreiter und dann stimmen ihnen einzelne SPD-Politiker zu. Die Gesamt-Partei zieht nach einiger Zeit nach, spätestens wenn Wahlen anstehen.

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24. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlinge in Idomeni · Kategorien: Griechenland, Medien · Tags:

Quelle: Tagesschau.de

„Wer nicht zahlt, kommt nicht rüber“

Sie haben einen langen, häufig qualvollen Weg hinter sich: Flüchtlinge, gestrandet an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Doch auch hier werden sie weitgehend sich selbst überlassen. Ihre Zukunft ist ungewiss – und in den Händen von Schleppern.

Von Jörg Hertle und Sabrina Wolf

21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Verzweifelte Flüchtlinge versuchen die englische Küste schwimmend zu erreichen · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: Joop/Wereld

Wanhopige vluchtelingen proberen zwemmend de Engelse kust te bereiken

Vluchtelingen proberen, met gevaar voor eigen leven, een nieuw bestaan in Engeland op te bouwen

De nood is zo hoog dat, door een van de meest druk bevaren kanalen van Europa, nu ook vluchtelingen zwemmen

Een onbekend aantal vluchtelingen probeert zwemmend, of soms in boten, de gevaarlijke oversteek te maken van de Franse naar de Engelse kust, dit maakte BBC dinsdag bekend. Deze manier van ‚reizen‘ kwam al eerder, in 2014, aan het licht toen er twee lichamen, los van elkaar maar wel in identieke wetsuits, aangetroffen werden aan de Nederlandse en Noorse kust.

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21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für SOS MEDITERRANEE: Spendenaufruf · Kategorien: Deutschland, Mittelmeer · Tags:

Quelle: SOS Aufruf

Aufruf zur Finanzierung des ersten Rettungsschiffes im Seegebiet zwischen Sizilien, Libyen und Lampedusa

„SOS MEDITERRANEE“ ist eine Initiative europäischer Bürger mit dem Ziel, in Seenot geratene Flüchtlinge im Mittelmeer zu retten und zu schützen.

Als zivilgesellschaftliche Initiative stellen wir uns folgende Aufgaben:

  • Ausrüstung, Einsatz und Koordination von zivilen europäischen Rettungsschiffen zur Seenotrettung im Mittelmeer!
  • Medizinisch-psychologische Betreuung an Bord und Vermittlung sozialer Unterstützung!
  • Information der Öffentlichkeit in Europa und in den Herkunftsländern über die Lage der Flüchtlinge im Mittelmeer!

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21. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „Die Flüchtlingspolitik als Trauerspiel“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Italien · Tags:

Quelle: NZZ Webpaper

EU-Staaten verfehlen ihre Umsiedlungsziele

Die EU-Innenminister sind an ihrer Vorgabe gescheitert, 60 000 Asylsuchende auf Europa zu verteilen. Dennoch sollen ab Oktober in der EU die ersten Flüchtlinge umgesiedelt werden.

Niklaus Nuspliger, Brüssel

Nach ihrem Sondertreffen zur Flüchtlingskrise vom Montag in Brüssel versuchten die EU-Innenminister das Glas als halb voll zu sehen. Zwar habe man das von den EU-Regierungschefs vorgegebene Ziel noch nicht erreicht, in den nächsten zwei Jahren insgesamt 60 000 Asylsuchende auf die EU-Staaten zu verteilen, räumte der Luxemburger Minister Jean Asselborn ein, dessen Land derzeit die EU-Präsidentschaft innehat. Mit Zusagen für die Aufnahme von insgesamt 54 760 Asylsuchenden sei man dem verbindlichen Ziel aber sehr nahe gekommen – und wolle es bis Ende Jahr noch erreichen. Vor allem aber, so betonte Asselborn weiter, ermögliche der Entscheid vom Montag die planmässige Umsetzung der Umsiedlung von Asylsuchenden aus Italien und Griechenland auf andere EU-Staaten. Nach der Anhörung des EU-Parlaments sollen die ersten Asylsuchenden im Oktober in Europa umverteilt werden.

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20. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für „EU-Staaten scheitern bei Verteilung von Flüchtlingen“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Italien · Tags:

Quelle: Zeit Online

Die EU-Länder haben ihr Ziel von 60.000 Aufnahmeplätzen für Migranten verfehlt. Italien und Griechenland können so zunächst nicht im geplanten Maße entlastet werden.

Auch im zweiten Anlauf haben die EU-Innenminister ihr Ziel nicht erreichen können, 60.000 Flüchtling auf die einzelnen Staaten zu verteilen. Bei ihrem Sondertreffen in Brüssel gelang es ihnen nur, Aufnahmeplätze für 54.760 Menschen zu finden, teilte die Luxemburger Ratspräsidentschaft mit.

So bleibt eine Lücke von fast 8.000 Aufnahmeplätzen. Dennoch startet das Flüchtlingsaufnahmeprogramm nun. Im Herbst wollen die Innenminister einen weiteren Versuch starten, das Ziel von 60.000 Aufnahmeplätzen zu erreichen.

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20. Juli 2015 · Kommentare deaktiviert für Bayern beschließt Abschiebelager für Balkan-Flüchtlinge · Kategorien: Deutschland · Tags: ,

Quelle: Bayrischer Flüchtlingsrat

Bayerische Staatsregierung beschließt Maßnahmen zur Eindämmung des „Asylmissbrauchs“ / Flüchtlingsrat fordert: Keine Sonderlager für Balkan-Flüchtlinge

Die bayerische Staatsregierung hat bei einer Kabinettsklausur massive Einschnitte in dass Asylrecht beschlossen. Flüchtlinge aus Balkan-Staaten sollen in zwei grenznahen Sonderlagern untergebracht und dort innerhalb von wenigen Tagen abgefertigt werden. Die Anhörung im Asylverfahren soll spätestens drei Tage nach Ankunft stattfinden, die Ablehnung kurz darauf erfolgen. Die Verwaltungsgerichte sollen in den Sonderlagern Außenstellen eröffnen, um auch mögliche Klagen gegen Ablehnungsbescheide innerhalb weniger Tage ablehnen zu können. Die Betroffenen erwartet Arbeitsverbote, Sachleistungen und die völlige Isolation aufgrund der grenznahen Lage. Eine asylrechtliche Beratung ist so praktisch unmöglich und hindert Flüchtlinge daran, die rechtsstaatlich garantierten Rechtsmittel überhaupt nutzen zu können.

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