23. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Insécurité alimentaire au Mali : 47% de maliens pensent que le gouvernement doit impérativement éradiquer le fléau · Kategorien: Mali · Tags:

Für die malische Bevölkerung ist der Hunger die erste Sorge, so belegen Meinungsumfragen.

maliweb.net | 22.02.2018

Aguibou Sogodogo

En plus du conflit sécuritaire que traverse le Mali, le pays doit aussi faire face à l’insécurité alimentaire. La faible pluviométrie lors de la précédente campagne agricole a eu des répercutions sur les récoltes. Ce qui fait que des milliers de maliens sont dans le besoin alimentaire. Pour preuve, il ressort de l’enquête menée en février 2017 par le Groupe de recherche en économie appliquée et théorique (GREAT) que près de la moitié des maliens (47%) pensent que gouvernement doit s’attaquer en premier à l’insécurité alimentaire, à la faim tout court. Selon le sondage, cette priorité de l’insécurité alimentaire est partagée à Kayes, Koulikoro, Ségou et Tombouctou. A Bamako, c’est le chômage, Kidal et Mopti, l’eau, Gao, le crime et l’insécurité, Sikasso, la santé.

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23. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Tödliche Kumpanei auf hoher See“ · Kategorien: Deutschland, Mittelmeer · Tags:

nd | 23.02.2018

Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes im Bundestag: EU verstößt im Mittelmeer gemeinsam mit Libyen gegen internationales Recht

Von Uwe Kalbe

Die Zahlen der Mittelmeerflüchtlinge sinken. Im letzten Jahr waren es laut Frontex 119 000 Menschen, die die EU auf der zentralen Mittelmeerroute erreichten – dies seien 60 Prozent weniger gewesen als im Jahr zuvor. Auch weniger Todesopfer sind zu beklagen. Rund 3100 Menschen ertranken auf ihrer Flucht über das Mittelmeer – nach offiziellen Erkenntnissen der Internationalen Organisation für Migration (IOM). 2016 waren es noch 2000 mehr gewesen.

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23. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Le Sahel : naissance d’un autre Afghanistan ?“ · Kategorien: Afghanistan, Mali, Sahel

Jean-Jules Lema Landu, kongolesischer Journalist, nach Frankreich geflüchtet, vergleicht den Krieg der westlichen Industriestaaten in Afghanistan und den entstehenden Krieg im Sahel. Er markiert die Ähnlichkeit der militärstrategischen Ziele: Wer Afghanistan militärisch beherrsche, beherrsche das Scharnier Asiens und damit einen großen Teil der Welt – und Ähnliches gelte für die militärische Beherrschung des Sahel als Scharnier Afrikas. In Afghanistan ist diese Strategie bereits gescheitert.

WakatSéra | 20.02.2018

« On ne peut comparer que les choses comparables », conseille-t-on en science. Et de là, à aboutir à la conclusion hâtive : « Le Sahel n’est pas l’Afghanistan », il n’y a qu’un petit pas à franchir. Or, à y regarder l’évolution des deux situations de près, celle-ci repose sur deux éléments solides de comparaison. Au point de conduire vite à l’antithèse : « Le Sahel ressemble à l’Afghanistan ».

By Daouda ZONGO

En résumé, l’Afghanistan « rebelle » s’est créé sur fond de lutte d’influence entre l’ex-URSS et les Etats-Unis. L’hypothèse retenue était fondée sur l’idée selon laquelle « qui arriverait à imposer son idéologie à l’Afghanistan, serait incontestablement le maître du monde ». Rêve millénaire de puissance, à l’origine de la création des empires !

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23. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für « La France doit rompre avec la rhétorique martiale qui prévaut au Sahel » · Kategorien: Mali, Sahel · Tags:

WissenschaftlerInnen kritisieren in einem Aufruf den G5-Sahel-Militaereinsatz, insbesondere die jüngsten französischen Todeskommandos und den Vorschlag, lokale Milizen zu bewaffnen.

Le Monde Afrique | 21.02.2018

Selon un collectif de chercheurs, « l’outil militaire français doit être subordonné à un projet politique réaliste défini par les sociétés sahéliennes ».

Tribune. « Nous avons gagné cette guerre », déclarait en septembre 2013 à Bamako un François Hollande triomphant au terme d’une intervention militaire française menée au pas de course pour déloger les mouvements djihadistes au Mali. Quatre ans plus tard, dans une région sahélienne à la dérive, les mots de l’ancien président de la République résonnent de façon tragique. Le Mali a sombré dans un état de délitement inquiétant. Au nord, les groupes politico-militaires se disputent toujours le contrôle des territoires et des trafics. Au centre, l’Etat a reculé dans les zones rurales où prospèrent milices communautaires, bandes criminelles et insurgés se revendiquant du djihad. Pis, débordant du territoire malien, les violences touchent désormais les pays voisins, Burkina Faso et Niger en particulier.
Un accord inadapté

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23. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Mittelmeer-Fluchtroute: Weniger Ankünfte, mehr Tote“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeer · Tags: ,

Mediendienst Integration | 22.02.2018

Viele Flüchtlinge wollen Libyen verlassen, weil ihnen dort Gefangenschaft, Gewalt und Sklaverei droht. Doch libysche Milizen hindern sie daran, in See zu stechen. Zugleich wird die Überfahrt in Richtung Europa riskanter. Denn seit dem Herbst patrouillieren zwischen Libyen und Italien nur wenige Schiffe. Zivile Seenotretter mussten sich zurückziehen. Die Zahl der Toten steigt.

von Fabio Ghelli

Rund 120.000 Menschen sind im vergangenen Jahr über die zentrale Mittelmeer-Route aus Nordafrika nach Italien gelangt. Die meisten von ihnen kamen in der ersten Jahreshälfte. Ab Juli 2017 ging die Zahl plötzlich stark zurück – von rund 23.000 im Juni auf zunächst 11.000 im Juli und später auf knapp 4.000 im August. Seitdem ist die Zahl fast konstant geblieben.

Für den Rückgang gibt es im Wesentlichen drei Gründe. Zum einen fahren in den Herbst- und Wintermonaten aufgrund der schlechten Wetterbedingungen weniger Boote. Zum anderen hat die libysche Küstenwache im Juli 2017 begonnen, gemeinsam mit der italienischen Marine in den Gewässern vor der libyschen Küste flächendeckend zu patrouillieren. Wenn Flüchtlinge von der libyschen Marine aufgegriffen werden, müssen sie zurück nach Libyen. Die Zahl der Geflüchteten, die zurückgebracht wurden, blieb jedoch bis Ende 2017 gering.

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23. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Greek Council for Refugees warns of rise in pushbacks in Evros“ · Kategorien: Griechenland, Türkei · Tags:

Ekathimerini | 21.02.2018

The Greek Council for Refugees has issued a 14-page report containing refugee testimonies of “systematic pushbacks” by Greek police in the country’s northeastern border with Turkey in the Evros region.

In a series of interviews, the victims – including families with children, pregnant women, and minors – describe beatings and inhuman treatment in the hands of the police in breach of international humanitarian law.

The organization warns of a rise in the number of pushbacks and urged Greek authorities to investigate the claims.

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22. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für “We Are Almost Dead”: The Politics of Migrants and Refugees in an Unequal World · Kategorien: Lesetipps

LARB | 21.02.2018

By Jonathan Blake

WHEN ALAN KURDI washed up on Turkey’s western shore in September 2015, he immediately became the symbol of the global refugee crisis. The image of the lifeless three-year-old in a red T-shirt face down in the sand sparked international grief and outrage, and his brief life and watery death came to represent the horror of Syrian Civil War, the callousness of Europe, and the growing plight of all refugees today.

Life moved on, and the world forgot. Donations to aid groups and Google searches for “refugee,” both of which had surged in response to the photograph, plummeted within weeks. Charitable giving was never going to solve the situation anyway. As several excellent new books make clear, the global migration crisis is, at heart, a political problem. The political leaders who were so touched by the toddler’s photo failed to act decisively or compassionately. One year after Kurdi’s death, the boy’s father lamented, “The politicians said after the deaths in my family: Never again! […] But what is happening now? People are still dying and nobody is doing anything about it.”

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22. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „In Moria geht es ums nackte Überleben“ · Kategorien: Griechenland · Tags: ,

medico international | 2.2018

Tausende Menschen werden unter lebensgefährlichen Bedingungen auf der griechischen Insel Lesbos festgehalten. Ihre Verzweiflung ist Kalkül und wer sich wehrt, begibt sich in noch größere Gefahr.

Ramona Lenz

„Go home!“ Geht nach Hause, ruft eine ältere Dame den beiden jungen Frauen zu, die vor dem Gebäude der griechischen Regierungspartei Syriza in der Hauptstadt von Lesbos auf dem Boden sitzen. Der nächste Passant empört sich wortreich darüber, dass sich alle nur um die Flüchtlinge kümmerten, aber niemand um die griechischen Inselbewohner. Kaum ist er verschwunden, nähern sich zwei Männer auf einem Moped. Sie bleiben bei laufendem Motor stehen und brüllen Hasstiraden auf die Frauen herab.

Die 21-jährige Shafika und ihre 17-jährige Schwester Karima Quad sind im Oktober mit ihrer kranken Mutter, sechs weiteren Geschwistern und mehreren Nichten und Neffen vor dem Krieg in Afghanistan nach Europa geflohen. Wie alle Neuankömmlinge auf Lesbos haben sie eine lebensgefährliche Ägäis-Überquerung aus der Türkei hinter sich. Direkt nach ihrer Ankunft wurden sie nach Moria gebracht. Noch immer können sie nicht fassen, was sie in dem hoffnungslos überfüllten Lager erleben mussten: „Wir dachten, dass in Europa die Menschenrechte geachtet werden. Aber das ist eine Lüge.“ Aus Protest gegen ihre menschenunwürdige Behandlung besetzen sie seit über zwei Wochen mit insgesamt 35 Flüchtlingen und einigen solidarischen Griechinnen und Griechen das Syriza-Gebäude. Ihre Forderungen: Freilassung des iranischen Flüchtlings Hesam Shaeri Hesari aus der Abschiebehaft und Transfer aller 35 Geflüchteten aufs griechische Festland.

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22. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für Immigrazione, «è ora di uscire dal vicolo cieco della riforma di Dublino» · Kategorien: Italien · Tags: ,

Unter dem Titel ‚Das Recht auf Asyl: Aufnehmen, Schützen, Fördern, Integrieren‘ hat die italienische Fondazione Migrantes gestern ihren Jahresbericht veröffentlicht.

Il Manifesto | 22.02.2018

Il rapporto della Fondazione Migrantes. Chi si ostina a parlare di invasione non sta dicendo la verità. Anzi a ben guardare l’emergenza è prima di tutto umanitaria, perché il Mediterraneo – spiegano – resta la frontiera più letale del mondo

Giovanni Stinco

«Taxi del Mediterraneo», «stop all’invasione», «aiutiamoli a casa loro». Sui migranti si è detto, e si continua a dire di tutto, con un clima elettorale che non aiuta di certo la discussione.

A dare una mano potrebbero essere i dati del rapporto 2018 della Fondazione Migrantes.

«Il Diritto d’asilo. Accogliere, proteggere, promuovere, integrare», il titolo del volume presentato ieri a Ferrara.

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22. Februar 2018 · Kommentare deaktiviert für „Hirak : Six activistes condamnés à des peines de 3 à 6 ans de prison“ · Kategorien: Marokko · Tags: , ,

Marokko: Weitere Hafturteile wegen Protesten im Rif

Yabiladi | 21.02.2018#

La Cour d’appel d’Al Hoceima a condamné hier six activistes à des peines allant de trois à six ans de prison pour leur participation aux protestations survenues dans le Rif, ont indiqué à l’agence Efe des sources judiciaires.

La Chambre de première instance de la cour d’appel a condamné deux de ces militants à six et cinq ans de prison ferme, tandis que les quatre autres ont chacun écopé de trois ans de prison.

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