Quelle: Netzpiloten.de
Syrische Flüchtlinge dokumentieren ihre Flucht auf Instagram und Facebook mit Smartphone-Schnappschüssen.
von Marinela Potor
Fotos sind für syrische Flüchtlinge oft der einzige Weg, um ihre Flucht in Erinnerung zu behalten und zu dokumentieren. Doch viele von ihnen haben die Bilder ihrer Flucht nicht nur geknipst, sondern sie danach auch auf sozialen Netzwerken wie Instagram oder Facebook veröffentlicht: als Erinnerung, als Mahnung, als Nachricht und als Botschaft. In einem Hotel in Athen hat Netzpiloten-Autorin Marinela Potor zwei syrische Flüchtlinge getroffen, die ihr ihre Geschichte erzählt haben, zusammen mit Fotos von der Flucht.
Geschafft: Raststopp in Serbien. Die erste Tankstelle, an der die Gruppe sich notdürftig waschen und das kostenlose Wlan nutzen kann. Nach vielen Tagen ohne Internet, können sie hier endlich wieder ihre Familien kontaktieren. (Image: Maziad Aloush)
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