„[…] Wie viele Menschen sich tatsächlich auf dem Weg gemacht haben und auf dem Mittelmeer ihr Leben verloren haben, wird nie bekannt werden. Die Tragödie vom 19. Juli 2014 zeigt, wie weit Menschen gehen, die in Not sind. Dort wurde ein Flüchtlingsboot aufgegriffen auf dem 140 Leichen gefunden wurden. Fünf Männer sollen 60 Menschen erstochen und über Bord geworfen haben, die anderen seien unter Deck erstickt, heißt es in dem Bericht. Die verdächtigen Männer sind festgenommen worden. Sind die erschütternden Bilder und Nachrichten die Spitze des Eisbergs oder werden noch weitere Menschen vor den Toren Europas ihr Leben verlieren?
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„[…] Civilian Killed by Israeli Sniper
By Damien Sharkov and Barney GuitonFiled
A still from a video, released by the International Solidarity Movement, allegedly showing a wounded civilian being shot by an Israeli sniper. […] graphic video has emerged apparently showing a wounded Palestinian civilian being shot by what appears to be sniper fire in the Shuja’iya neighborhood in Gaza, amid reports that the Israeli Defense Forces IDF has been using indiscriminate weaponry in populous areas.
Marruecos evita la aproximación a la valla de Melilla de unos 400 inmigrantes
EFE / MELILLA Día
A pesar del rápido despliegue español, los agentes no han tenido que intervenir por la actuación de las fuerzas de seguridad marroquíesLas fuerzas marroquíes han evitado este viernes la aproximación a Melilla de unos 400 inmigrantes de origen subsahariano, que no han llegado a tocar la valla.
„Flüchtlingsstrom im Mittelmeer
Es werden noch mehr kommen
Andres Wysling
[…] Im Mittelmeer treffen, das wird seit zwei Jahren zunehmend deutlich, zwei Welten aufeinander: der «Norden» und der «Süden», die Welt der Habenden und die Welt der Habenichtse. Und vor allem: die Welt der geordneten Gesellschaften, die trotz jahrelanger Wirtschaftskrise immer noch funktionieren und produzieren, und die Welt des Chaos, wo die staatlichen Strukturen zusammengebrochen sind und damit auch das Wirtschaftsleben. Die Flüchtlinge kommen aus Krisenländern und Kriegsgebieten, aus afrikanischen Staaten, aber auch aus Syrien und dem Irak, aus Pakistan und Afghanistan. Sie fliehen vor Armut oder Gewalt, oft vor beidem, in der Absicht, sich in einem gelobten Land eine sichere und bessere Existenz aufzubauen.
UN urges Europe to bolster Mediterranean plan as migrant toll hits 800
UN refugee agency chief: ‚The death of 260 people in less than ten days, in the most horrifying of circumstances, is evidence that the Mediterranean crisis is intensifying‘
Agence France-Presse
GENEVA, Switzerland – UN refugee agency chief Antonio Guterres on Thursday, July 24, urged European governments to step up efforts to rescue and host migrants who cross the Mediterranean, as this year’s death toll reached 800.
„The death of 260 people in less than ten days, in the most horrifying of circumstances, is evidence that the Mediterranean crisis is intensifying,“ Guterres said in a statement.
Nach dem Absturz eines algerischen Militärflugzeugs in Ostalgerien im Februar 2014 mit 77 Toten ist nun ein algerisches Zivilflugzeug mit 119 Personen an Bord auf dem Weg von Ouagadougou nach Algier „verschwunden“. Entweder über dem nordmalischen Gao oder über dem Niger sei es aus dem Radar gegangen, heisst es.
Par Khidr Omar
Info Algérie1: un avion de type McDonnell Douglas MD-80, affrété par Air Algérie et assurant la liaison Alger-Ouagadougou Burkina Faso a disparu des radars depuis 6 heures du matin après son décollage de la capitale burkinabé a appris Algérie1 de sources proches du ministère du transport.
PRO ASYLBundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V.
Presseerklärung 24. Juli 2014
Abschiebungshaft: Bundesgerichtshof verbietet „Dublin-Haft“
PRO ASYL fordert Ende der Abschiebungshaft
Geplantes Inhaftierungsprogramm des Innenministeriums muss gestoppt werden
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern klargestellt, dass die Abschiebungshaft in Dublin-Verfahren überwiegend rechtswidrig ist. Damit ist der Großteil aller Abschiebehäftlinge von dem Urteil betroffen. Die betroffenen Personen müssen umgehend freigelassen werden.
Innerhalb kürzester Zeit ist dies die zweite höchstrichterliche Ohrfeige für die exzessive Anwendung der Abschiebungshaft in Deutschland. Bereits letzte Woche hatte der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschieden, dass die Inhaftierung von Abschiebehäftlingen in normalen Justizvollzugsanstalten gemeinsam mit Strafhäftlingen rechtswidrig ist. PRO ASYL fordert, dass die Urteile bundesweit das Ende der Abschiebungshaft einleiten, mindestens aber ihre drastische Reduzierung.
„[…] However, other countries such as Turkey and the Philippines have followed the UN in evacuating their staff, joined at the weekend by oil company workers from French oil company Total, Italy’s ENI and Spain’s Repsol.
America has an aircraft carrier stationed offshore in case it decides to evacuate its diplomats from the fortified embassy in Tripoli, where staff took to shelters on Sunday as shells fell around the walls. […]“
„No Plan B for Libya
Evidently there is no point in keeping up the pretence that one can “deal with” the Libyan government as with any other country.
As the situation across the southern and eastern Mediterranean continues to deteriorate – chaos and violence in Libya, unrest in Egypt, the Israeli invasion of Gaza, and the ongoing civil war in Syria – one must confront the fact that Malta’s immediate geo-political environment is now officially a war zone on all but one front.