Einen halben Tag bestimmten Desinformationen über ein bewaffnetes Flüchtlingsschiff die Nachrichten. Zum Teil war sogar die Rede von einem ISIS-Schiff. Nun landet die italienische Küstenwache, transportiert von italienischen Militärhubschraubern, auf dem Frachter mit 600 syrischen Flüchtingen aus der Türkei. Sie hatten heute mittag um Lebensmittel, Wasser und Decken per SOS gebeten.
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BAMF-Chef Schmidt für Aufnahmezentren in Nordafrika
„[…] Zuletzt brachte Innenminister Thomas de Maizière (CDU) sogenannte „Willkommenszentren“ in Nordafrika – betrieben vom Flüchtlingswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) – ins Spiel. Auf EU-Ebene wird über ein solches Modell beraten. Um die Flüchtlingspolitik auf neue Beine zu stellen, ist in der Bundesregierung ein Staatssekretärsausschuss gebildet worden.
AllAfrica News: Ethiopia
By Francis Markus Medenine, Tunisia
A rich spicy smell wafts from the simple kitchen, where a stew and a saucepan of beans are bubbling on the gas rings. But here on the fourth floor of this hostel for mostly African refugees and asylum seekers, although the men’s basic needs are taken care of, there’s a sense of life in limbo.
„I would like my children to be able to live in safety in a western country,“ pleads Yusuf* from Somalia, who is one of the nearly 40 people housed in the building. He says he fled Somalia because the fact that he comes from a minority tribe was making his life increasingly difficult.
Air strikes target Libya’s eastern city of Misurata
Forces loyal to Libya’s recognised government staged air strikes on targets in Misurata yesterday in the first such attacks on the city allied to an armed group that seized the capital in the summer, officials and residents said.
The internationally recognised Prime Minister Abdullah al-Thinni has been forced to run a rump state in the east since a group known as Libya Dawn took control of Tripoli in August, setting up a rival government and parliament.
The North African country, a major oil producer, has been engulfed in fighting between the two sides, each with its own government and parliament.
Il nuovo piano europeo finora ha fallito. E in Italia scoppia la polemica. Sbarchi, 8 mila immigrati al mese
I tecnici del Viminale accusano la Marina: applica i vecchi protocolli. L’Ue investe 2 milioni e 900 mila euro al mese. Ma senza risultati
di FIORENZA SARZANINI
ROMA Doveva essere la soluzione per fermare gli sbarchi, soprattutto per scoraggiare le partenze dall’Africa ed evitare nuove tragedie in mare. Invece l’operazione Triton non ha dato, almeno per ora, i risultati sperati.
Der Frontex-Triton-Einsatz der EU, seit 1. November vor der italienischen Südküste, hat nicht die beabsichtigte Abschreckung von Boat-people erbracht. Trotz des Winterwetters haben sich in den vergangenen 2 Monaten 20.000 Flüchtlinge auf die Fahrt über das Mittelmeer nach Italien gewagt und sich großenteils „retten“ lassen. Die Operation Mare Nostrum der italienischen Regierung wurde bis Jahresende 2014 verlängert, wenn auch mit weniger Schiffen. Die italienische Küstenwache hat zusammen mit der italienischen Marine bis 30 Seemeilen vor der libyschen Küste weiterhin Flüchtlingsboote aufgebracht oder aber bei SOS gerettet. Die Frontex-Triton-Operation, von der EU bezahlt, hat sich hingegen zurückgehalten: nur 30 Prozent der aufgebrachten bzw. geretteten Boat-people gingen im November und Dezember 2014 auf ihr Konto (s.u.). Der Streit zwischen der italienischen Regierung und der italienischen Marine einerseits und Frontex andererseits hält offensichtlich an.
Während die grossen Aktionen der Aufnahme von Bootsflüchtlingen über Weihnachten in die Nachrichten Europas gelangt sind, und insbesondere die Geburt eines Babys während der Rettung, wurden wenig später drei Gambier verhafter. Der Erwachsene soll ein Flüchtlingsboot gesteuert haben, zwei Minderjährige hätten Essen ausgeteilt. Die Reise von Libyen nach Italien habe umgerechnet 600,- Euro gekostet.
Italien: Mehr als 2000 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet
Rom – Fast 1250 Flüchtlinge aus Afrika sind an den Weihnachtsfeiertagen aus dem Mittelmeer vor Italien gerettet worden. Nach Angaben italienischer Behörden wurden auch fünf Leichen geborgen. Schiffe aus Italien und anderen Ländern hätten die Flüchtlinge bei vier getrennten Operationen in den Gewässern zwischen Sizilien und Nordafrika aufgenommen. Die Menschen seien alle an Bord italienischer Marine-Schiffe nach Sizilien gebracht worden.
Una patera con diez inmigrantes arriba a una playa de Ceuta
EFE / Ceuta
Una embarcación con diez inmigrantes subsaharianos ha arribado a una playa de Ceuta después de haber iniciado la travesía ilegal desde las costas de Marruecos.
Según han informado este jueves fuentes policiales, la embarcación llegó en la jornada de ayer a la costa ceutí ocupada la misma por diez inmigrantes subsaharianos, dos de los cuales eran menores pero cercanos a la mayoría de edad.
Über den Tod der 4 Boat-people wurde nichts bekannt. Festgenommen wurden mehrere Personen wegen „Begünstigung der illegalen Einreise“, die in Italien leben. In den Medien werden sie als kriminelle ‚Schlepper und Schleuser‘ präsentiert. Zwei Senegalesen, die in Italien leben und Anrufe von diesen Bootsflüchlingen erhalten haben, wurden mitverhaftet: Sie hätten den Bootsflüchtlingen nautische Ratschläge mithilfe eines Navigationsgeräts gegeben!
Die Überfahrt von dem Schiff, das aus Libyen gekommen ist, soll pro Person lediglich 400 Dollar gekostet haben.
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