Quelle: ARD | Tagesschau
Quelle: ARD | Tagesschau
Quelle: Tovima
“El. Venizelos” ferry boat set sail from Kos for Piraeus with about 1,800 Syrian refugees
Mobile migrant and refugee reception units are to begin operating immediately on Kos and Leros, while another one will begin operating on Chios at a later date, announced Panagiotis Nikas, the director of the first reception agency at the Ministry of Interior.
Mr. Nikas told the Athens-Macedonia News Agency that a permanent reception center is being developed for Kos and that negotiations are currently under way with various institutions, in order to take over abandoned buildings that may be converted.
Frontex berichtet, dass sich im Juli 2015 die aufgespürten nichtgenehmigten Einreisen in die EU im Vergleich zum gleichen Vorjahresmonat verdreifacht haben (Juli 2015: 170.000; erste 7 Monate 2015: 340.000). Die Hauptflüchtlingsroute gehe nicht mehr über Libyen, sondern über die Türkei. Dazu habe die Erschwerung der Einreise syrischer Flüchtlinge nach Ägypten und Algerien beigetragen; von dort aus waren die syrischen Flüchtlinge nach Libyen weitergereist. Syrische Flüchtlinge könnten dagegen ziemlich ungehindert in die Türkei reisen.
Quelle: Repubblica
I dati diffusi da Frontex. Nei primi sette mesi del 2015 raggiunta quota 340mila. Cambiano le rotte e aumentano gli sbarchi in Grecia. E la Turchia ora preoccupa più della Libia
Aluglio 2015 il numero di migranti giunti nell’Unione Europea è più che triplicato rispetto allo stesso mese del 2014: lo rende noto il coordinamento della missione Frontex, spiegando che si è arrivati a quota 107.500 sbarchi ed è la prima volta che si superano i centomila arrivi mensili da quando l’operazione è iniziata, nel 2008. Appena un mese prima, a giugno, si era registrato un altro numero record di arrivi, con 70mila migranti sbarcati sulle coste Ue.
Quelle: R.it
Otto fermati per le vittime asfissiate nella stiva, l’accusa è omicidio volontario. L’allarme degli inquirenti sulla nazionalità di molti superstiti: „Saranno rimpatriati“. Salvi a Messina i 116 migranti soccorsi su un caicco
Quelle: The Independent
by Lizzie Dearden
Disturbing footage has emerged appearing to show Syrian asylum seekers swimming around the bodies of dead migrants to reach safety on a Greek island.
The 30-second clip shows one man wading out of the water carrying two crying children at sunrise.
“Come on baby, we made it, thank God,” he can be heard saying, according to a translation by Kusai Kedri.
Quelle: Zeit Online
Die deutsche Justiz kriminalisiert die Schleuser. Es braucht aber einen menschlicheren Blick auf ein Gewerbe, das in Deutschland einst Bundesverdienstkreuze erhielt.
von Martin Klingst
Der Bundesinnenminister überlegt gerade, Asylbewerbern das Taschengeld zu kürzen. Er hofft, ihnen auf diese Weise den Anreiz zu nehmen, nach Deutschland zu fliehen. Und überdies, so argumentiert er, ginge das Geld ja sowieso nur an die Schleuser.
Quelle: Stern
Täglich kommen Tausende von Flüchtlingen nach Europa – oft eher tot als lebendig. Wie lässt sich dieser unhaltbare Zustand ändern? Der Migrationsforscher François Gemenne sagt im Interview mit dem stern: „Machen wir die Grenzen auf – alle!“
Herr Gemenne, Sie sagen, die EU solle alle Grenzen öffnen. Ist das eine Provokation oder Ihr Ernst?
Es ist der einzig vernünftige Schritt.
Warum?
Weltweit sind über 60 Millionen Menschen auf der Flucht, mehr als je zuvor. Die reisen ja nicht zum Spaß, sondern um ihr Leben zu retten. Offene Grenzen sind der einfachste und wirkungsvollste Weg, ihnen dabei zu helfen.
Quelle: R.it Palermo
In arrivo i 312 che si sono salvati e i 49 corpi di chi è morto asfissiato nella stiva di una barca. Il sindaco Enzo Bianco: „Proclamato lutto cittadino, daremo degna sepoltura alle salme“. E fuori dalle coste calabre salvati 350 migranti, in arrivo a Reggio Calabria. A bordo anche un cadavere
Quando gli uomini della Marina militare aprono la botola di quella stiva l’odore di nafta ed escrementi li investe. Una zaffata fortissima che li fa sbandare più delle onde del mare che sbattono sul barcone stracarico di migranti. Ma quello che vedono è ancora peggio, una scena che probabilmente non potranno dimenticare: corpi ammassati su altri corpi, un carico di morte senza fine. Intorno a quelle decine di cadaveri ammucchiati «le donne si disperavano per i loro cari morti“, racconta il comandante del pattugliatore Cigala Fulgosi, Massimo Tozzi, che a circa venti miglia dalla Libia, nel giorno di Ferragosto, soccorre l’imbarcazione sgangherata di soli 14 metri.Ci vorrà tutto il giorno e poi anche la notte per recuperare dalla stiva quei 49 morti asfissiati e per mettere in salvo gli altri 312 sopravvissuti, tra loro anche 45 donne e tre bambini. Trasbordati prima sulla nave della Marina militare e poi sulla norvegese Siem Pilot, che partecipa alle operazioni del dispositivo Frontex (e che porta a bordo altri 103 profughi salvati dalla nave militare tedesca Warra), i migranti arrivano questa mattina a Catania, dove la procura ha già aperto un’inchiesta.
Quelle: Deutschlandradio Kultur
Von Julia Tieke und Faiz
Bei einer Recherchereise im Sommer 2014 trifft die Autorin in Gaziantep in der Türkei den syrischen Aktivisten Faiz. Er war aus dem Norden Syriens geflüchtet, nachdem er sowohl vom Assad-Regime als auch vom „Islamischen Staat“ gesucht wurde.
Einige Monate später erfährt die Autorin, dass Faiz die Türkei verlassen hat. Über Facebook entwickelt sich ein intensiver Austausch – zwischen Mazedonien, Serbien, Rumänien und Deutschland, zwischen Sprachlosigkeit und Versuchen, humorvoll und optimistisch zu sein.
Quelle: der Standard
Ein Gespräch mit einem Flüchtling aus Pakistan in einem Regionalzug auf dem Weg von Ungarn nach Wien
An einem ungarischen Bahnhof an der Grenze zu Österreich frühmorgens: Ein klappriger Regionalzug aus Rumänien fährt ein, aus den Fenstern blicken nervöse Augen. Im Zug sind die Vorhänge der Abteile zugezogen. Die Suche nach einem Interviewpartner ist schwierig. Auf Anfrage geben viele aber bereitwillig bekannt, woher sie stammen: Pakistan, Bangladesch, Syrien. Der Zug hat Endstation Wien, hierher wollen sie. Zumindest vorläufig. Dutzende Flüchtlinge sind im Zug. Sie sind irgendwo in Ungarn zugestiegen, alle haben Tickets. Ein junger Mann aus Pakistan ist schließlich bereit, anonym ein Interview zu geben. Wir einigen uns auf den Namen Fesil. Der 23-Jährige spricht gutes Englisch und erzählt dem STANDARD die Hintergründe seiner Flucht.