„Mare Nostrum operations rescue 3500 migrants in 2 days
Italy should learn from Africa and invest there, Chamber speaker […]“
via Mare Nostrum operations rescue 3500 migrants in 2 days – General news – ANSAMed.it
Italy should learn from Africa and invest there, Chamber speaker […]“
via Mare Nostrum operations rescue 3500 migrants in 2 days – General news – ANSAMed.it
EFE / Algeciras
Todos los subsaharianos son varones y mayores de edad. Se encontraban en buen estado de salud
Efectivos de Salvamento Marítimo han rescatado esta mañana a seis inmigrantes de origen subsahariano cuando intentaban alcanzar las costas españolas a bordo de una patera en aguas del Estrecho de Gibraltar.
CEUTA
Ceuta, Europa Press La doctora y la cooperante que el pasado 6 de febrero revisaron las lesiones y recogieron los testimonios de los supervivientes del intento de entrada en grupo en Ceuta de unos 300 migrantes subsaharianos, que terminó con 15 fallecidos, han ratificado en sede judicial el contenido del informe que el movimiento ‚Ca-Minando Fronteras‘ elaboró y difundió posteriormente, en el que reflejó que los indocumentados aseguraban haber recibido en el agua disparos de pelotas de goma directos de la Guardia Civil y que algunos cadáveres mostraban impactos de objetos „redondos y romos“.
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Seit über zwei Monaten gibt es kleine Meldungen darüber, dass sich die italienische Militäroperation Mare Nostrum aus der See vor Libyen zurückzieht und immer größere Lücken lässt, die auch die eingebundene italienische Küstenwache auf SOS-Anruf nicht schließen kann. Einige Schiffskatastrophen haben sich ereignet, obwohl Flüchtlinge SOS-Alarm ausgelöst haben. Diese Meldungen gelangen nicht in die Presse. Nun ist ein Flüchtlingsschiff jenseits aller Kontrollen in den Hafen von Lampedusa eingelaufen. Unter ihnen sind 110 Frauen und 30 Kleinkinder.
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Neues Grenzregime in der Sahara
http://survie.org/francafrique/article/
Alors que certaines armées africaines étaient à l’honneur le 14 juillet sur les Champs Elysées en hommage à l’implication des troupes coloniales dans la Grande Guerre, François Hollande s’envole 48 heures après pour une tournée françafricaine. Ce voyage, initialement axé sur les intérêts économiques en Côte d’Ivoire, consacre finalement l’ingérence militaire française au Sahel, incarnée par la nouvelle opération « Barkhane ». Selon l’Élysée, le 14 juillet est « une vitrine pour montrer la puissance militaire française ». Cette puissance est surtout au cœur du déplacement du président en Afrique de l’Ouest : derrière la vitrine, l’Exécutif va œuvrer dès le 16 juillet à son fonds de commerce, en allant de symbole en symbole.
Interior destina 240.000 euros a la instalación de nuevas garitas para el perímetro fronterizo de la ciudad autónoma
La presión migratoria y las avalanchas de ilegales en Ceuta y Melilla repuntan en los meses de verano. Para ayudar a frenarlas, Interior ha contratado a una empresa para que instale tres nuevas torres de vigilancia.
http://www.elwatan.com//une/entre-le-drame-des-subsahariens-et-l-espoir-des-syriens
Fuyant les conflits qui minent leur pays, des milliers de migrants subsahariens et, à un degré moindre, syriens, arpentent les rues des grandes villes algériennes à la recherche pour certains d’un travail, d’autres d’une aumône.
Accompagnés souvent de leurs enfants, ils refusent d’être «parqués» dans des centres de prise en charge mis à leur disposition et gérés par l’Etat. Durant ce Ramadhan, leur présence dans les marchés et sur les places publiques est plus visible, notamment en ce qui concerne les Subsahariens, souvent accompagnés d’enfants en bas âge.
à la charge de l’état
EFE
Dos pateras con trece inmigrantes subsaharianos, todos ellos jóvenes varones, han sido interceptadas este miércoles en aguas del Estrecho de Gibraltar cuando se dirigían hacia las costas de Cádiz, según han informado fuentes policiales.
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Nawal Siryahorra schreibt, dass ein vollbeladenes Flüchtlingsboot, seit Tagen aus Ägypten Richtung Sizilien unterwegs, unterzugehen droht:
Gestern um 23 h habe ich eine SMS bekommen, die ich sofort an die Küstenwache weitergeleitet habe. Ein schiff ist aus Ägypten am 7 .7. 2014 abgefahren und treibt jetzt auf hoher See. Zunächst hatte ich gedacht, dass sie gerettet worden sind, aber das ist nicht so.Vor wenigen Stunden hat mich der Bruder einer Person kontaktiert, die an Bord ist, und mir folgendes mitgeteilt: Der Schiffsmotor ist ausgefallen. Trinkwasser und Essen gibt es nicht mehr. Der Fluchthelfer hat sie verlassen und ist mit einem kleinen Boot nach Ägypten zurückgekehrt. An Bord befinden sich viele Familien mit zahlreichen Babys. Sie haben es nicht geschafft, uns eine korrekte Position mitzuteilen, aber sie haben uns diese Daten gegeben:
36. 14 oben
17. 12 unten
Die Koordinaten teilt man so natürlich nicht richtig mit, aber wir müssen alle die Küstenwache anrufen, mit diesen Informationen.
Falls ich nicht weiter Post jetzt schicke, bin ich kurz eingeschlagen, aber ruft bitte weiter die Küstenwache an.“
Fulvio Vassallo schreibt: „Aufgrund der Koordinaten befindet sich das Schiff wohl auf der Route von Alexandria in Ägypten nach Syrakus oder Porto Palo di Capo Passero auf Sizilien. Offensichtlich haben sie versucht, Libyen zu vermeiden […] und man fährt von Ägypten mit größeren Schiffen los. Aber die Routen sind länger, sie dauern eine Woche bis 10 Tage, und in der Zeit kann sich das Wetter ändern oder der Proviant zuende gehen.
In Libyen hat der Putschversuch des Ex-Generals Khalifa Haftar nicht den schnellen militärischen Durchbruch gezeitigt, wie ihn die USA und Saudi-Arabien nach ägyptischem Vorbild gewünscht haben.
Nun setzt Saudi-Arabien auf ein Truppen-Bündnis der Haftar- und der Ex-Gaddafi-Milizen. Die Fahne der libyschen Revolution von 2011 soll nicht mehr gezeigt werden, oder nur noch im Verbund mit der grünen Fahne des alten Regimes.
Das angestrebte Bündnis zielt vor allem auf die restlose Einbindung des libyschen Militärs und der Geheimdienste – gegenüber den unterschiedlichsten sozialen, ethnisierten und islamistischen Aufständen im Lande. Im Hintergrund dürften auch die USA und die EU fieberhaft nach militärischen Lösungen suchen, um die Petro-Exporte zu sichern und den Stopp der Boat-people durchzusetzen.
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