Quelle: ARD Panorama
Mit Transitzonen, Zäunen und bewachten Grenzen wollen Politiker die zunehmende Zahl von Flüchtlingen stoppen. Aber sind diese Maßnahmen realistisch und zielführend?
Quelle: ARD Panorama
Mit Transitzonen, Zäunen und bewachten Grenzen wollen Politiker die zunehmende Zahl von Flüchtlingen stoppen. Aber sind diese Maßnahmen realistisch und zielführend?
Quelle: DW
In der Nacht ertranken mindestens 26 Menschen vor griechischen Inseln. Ministerpräsident Tsipras fühlt nach eigenem Bekunden Scham angesichts der „Unfähigkeit Europas, seine Werte zu verteidigen“.
In der Nacht ertranken mindestens 26 Menschen vor griechischen Inseln. Ministerpräsident Tsipras fühlt nach eigenem Bekunden Scham angesichts der „Unfähigkeit Europas, seine Werte zu verteidigen“.
Weiterlesen »Quelle: The Guardian
by Justine Swaab
When I first hear the news about the boat sinking in the Aegean sea on the radio, I think of the SOS call I made to the Turkish coastguard that afternoon about what might have been this very boat. I often call in the coordinates of such refugee boats in distress from my base in Amsterdam, so I can’t be sure. I am a volunteer for and the founder of Crossing Channels, an organisation that mediates between refugees, volunteers, aid workers and rescue teams. A record 242 lives were saved from the Lesbos wreckage. This should be cause for celebration. But between 40 and 60 lives are possibly lost. And I am lost for words.
Quelle: FAZ
Die türkische Flüchtlingsbehörde gilt als Staat im Staate. Ihr Chef ist für zwei Millionen Migranten verantwortlich – und warnt vor einem weiteren Ansturm aus Syrien.
von Michael Martens
Bevor Fuat Oktay zum Chef der türkischen Katastrophenschutzbehörde ernannt wurde, hatte er einen Führungsposten in der Luftfahrtindustrie inne, und seine Vergangenheit als Manager ist ihm mitunter noch anzuhören. Zum Beispiel, wenn er über die Bedeutung von staatlich organisierter humanitärer Hilfe sagt: „In dieser Industrie – wenn man es eine Industrie nennen kann – steht nicht der Profit im Mittelpunkt, sondern der maximale Nutzen für den Menschen bei möglichst geringen Kosten. Unsere Arbeit muss effizient, transparent und verantwortungsvoll sein.“
138 migrants were rescued and the bodies of 19 (8 children among them) were recovered after their boat capsized off the island of Kalymnos, in the second major deadly incident this week.
In a second incident off the island of Rhodes, three people, including a child and an infant, drowned and three were missing. Six people were rescued at sea.
ARE WE GETTING USED TO DEATH?
On Tuesday the 27th of October 54 or 55 refugees and migrants departed from El Hoceima (Morocco) to Andalusia (Spain). The next day (Wednesday the 28th) the boat was floating in the strait of Gibraltar with a failed engine. The same day activists communicated the SOS signal to the responsible rescue center. The boat sunk in the night from Wednesday to Thursday, and was localized by the Frontex airplane Condor 2 on Thursday. It was located 39 sea miles to the northeast of El Hoceima and 52 sea miles off the coast of Malaga. An international military maneuver took place in the immediate vicinity. Columbian units discovered the first bodies. LaterPortuguese andIcelandicNavy vessels showed up at the location of the disaster. So far, four dead people were pulled out of the sea. Still 35 persons are missing, among them at least two babies and pregnant women.
Why did the Spanish rescue forces not take immediate action after receiving the SOS signal or even afterthe confirmed localization on Thursday by Frontex?
Quelle: Deutschlandfunk
Auf ihrem Seeweg von der Türkei nach Griechenland sind in der Nacht mehr als 20 Flüchtlinge ertrunken.
Nach Angaben der griechischen Hafenpolizei sanken zwei Boote in der Ägäis. 135 Menschen wurden gerettet. Einsatzkräfte suchen immer noch nach Überlebenden.
Quelle: DW
Erneut ist ein Flüchtlingsboot in der Ägäis gekentert. Fischer und Küstenwache konnten in der Dunkelheit hunderte Insassen retten. Zahlreiche Menschen werden aber noch vermisst, erste Leichen wurden bereits geborgen.
Bei einem neuen Flüchtlingsdrama vor der griechischen Insel Lesbos sind am Mittwochabend womöglich zahlreiche Menschen ertrunken. Drei Migranten, darunter zwei Kinder, wurden bereits tot geborgen. Medienberichten zufolge sollen weitere acht Leichen gefunden worden sein. Die Küstenwache geht von bis zu 40 Vermissten aus. Die Zahl der Toten könnte demnach noch stark steigen.
Deutschland und die EU unterstützen Tunesien beim Grenzschutz – auch im eigenen Interesse.
Quelle: Süddeutsche Zeitung
von Kristiana Ludwig
Etwa 140 Kilometer Mittelmeer liegen zwischen der Küste Tunesiens und der italienischen Insel Lampedusa. Eine Strecke, die viele Flüchtlinge mit einem Schlauchboot überwinden können. Der nordafrikanische Staat ist eines der wichtigsten Transitländer für Migration nach Europa und wird deshalb immer wichtiger für den europäischen Grenzschutz. Deutschland unterstützt Tunesien bereits seit 2012, seine Seegrenze im Mittelmeer zu sichern. In diesem Jahr hat die Bundesregierung dieses Projekt noch einmal verstärkt. Wie intensiv das Innenministerium, das Auswärtige Amt und die Bundeswehr tunesische Sicherheitskräfte mit Schulungen und Militärausrüstung unterstützen, geht nun aus der Antwort der Bundesregierung auf zwei Kleine Anfragen der Linksfraktion hervor. Weiterlesen »
Quelle: El Dia
Alrededor de 70 ciudadanos sirios han accedido hoy a Melilla a la carrera por el paso fronterizo de Beni-Enzar, el más importante entre la ciudad autónoma y Marruecos.Fuentes policiales han informado a Efe de que esta entrada masiva se ha producido poco antes de las 07.30 horas por el acceso peatonal y el de vehículos, y ha afectado al normal funcionamiento de la frontera, que ha estado cerrada en el lado marroquí durante una hora.Los sirios han aprovechado un momento de gran afluencia de marroquíes en la zona de tierra de nadie para burlar los controles de seguridad y pasar de Marruecos a territorio español.Las mismas fuentes han indicado que los inmigrantes sirios que han llegado a Melilla tienen intención de solicitar asilo en las oficinas de protección internacional inauguradas por el ministro del Interior, Jorge Fernández Díaz, el pasado mes de marzo.