Quelle: FAZ
Die jüngste Bootstragödie im Mittelmeer haben offenbar nur 41 Flüchtlinge überlebt. Sie berichten von verheerenden Zuständen als das Schiff kenterte – und der Zeit, als sie tagelang hilflos auf hoher See umher trieben.
Quelle: FAZ
Die jüngste Bootstragödie im Mittelmeer haben offenbar nur 41 Flüchtlinge überlebt. Sie berichten von verheerenden Zuständen als das Schiff kenterte – und der Zeit, als sie tagelang hilflos auf hoher See umher trieben.
More information about the latest shipwreck. Survivors confirm around 500 people lost their lives.
Quelle: Migrant-Reports
by Mark Micallef in Spotlight
A group of 41 migrants who were rescued from a drifting vessel off Greece have reported that as many as 500 people may have died when they vessel sunk at an unconfirmed location between Libya and Italy.
Pressemitteilung // Press Releas (german / english)
Unser neues Schiff, die Sea-Watch 2, startet heute ihren Rettungseinsatz vor der libyschen Küste – auf den Tag genau ein Jahr nachdem wir mit der Sea-Watch 1 von Hamburg aus zu unserer ersten Rettungsmission in See stachen. Es ist ein trauriger Jahrestag, denn es jährt sich damit auch die bisher größte Katastrophe auf dem zentralen Mittelmeer, bei der in der Nacht vom 18. auf den 19. April 2015 mehr als 700 Menschen ums Leben kamen. Auch in diesem Jahr hat es am Tag vor dem Auslaufen der Sea-Watch 2 bei Bootsunglücken auf dem Mittelmeer Tote gegeben. Möglicherweise mehrere Hundert, die durch legale und sichere Einreisewege hätten verhindert werden können.
http://www.bbc.co.uk/programmes/p03rlqdb
A survivor in Kalamata on seeing migrants drown 41 migrants who survived crossing the Mediterranean from Libya have been released after being detained by the police on arrival in Greece. The migrants, mostly from the Horn of Africa as well as Egypt, said that en route up to 400 people drowned. Officials have yet to confirm this. The BBC’s Will Ross is in Kalamata and met Abdulkadir Mohamed Moalim, a Somali who fled to Yemen. He began by talking about his journey. [Interview]
Release date:
20 April 2016
http://taz.de/Fluechtlingsdrama-im-Mittelmeer/!5293252/
Flüchtlingsdrama im Mittelmeer
„Nach fünf Tagen gerettet“
Mehrere hundert Flüchtlinge sollen im Mittelmeer ertrunken sein. Eine offizielle Bestätigung gibt es nicht. Ein Überlebender erzählt.
BERLIN taz | Noch fehlt eine Bestätigung durch internationale Organisationen für die Berichte vom Montag, wonach bis zu 400 Bootsflüchtlinge aus Somalia auf dem Weg von Ägypten über das Mittelmeer Richtung Europa ertrunken sein sollen. Doch in Somalia wird davon ausgegangen, dass es tatsächlich zu einem größeren Schiffsunglück gekommen ist. Weiterlesen »
Während die italienischen, englischen und somalischen Medien nicht nur Fotos von den Überlebenden und Sequenzen von Interviews mit ihnen veröffentlichen, sondern auch Fotos von den Handys der Überlebenden mit Bildern der Seenot, der Rettung und der Korrespondenzen der Communities, verbleiben IOM, UNHCR und die Küstenwachen im Modus eines Informations-Blackouts. In den italienischen Fernsehnachrichten der RAI http://www.tg1.rai.it/dl/tg1/2010/edizioni/ContentSet-c33de60a-a1bf-4300-ac15-b69858f98313-tg1.html am 19.04.2016 um 13:30 Uhr sagt die UNHCR Vertreterin Carlotta Sami, dass bislang noch keinerlei Informationen vorliegen, auch nicht von der Küstenwache in Kalamata – eineinhalb Tage nach dem ersten BBC-Bericht und nachdem die Presse bereits Interviews mit Überlebenden veröffentlicht. Die UNHCR Vertreterin kündigt an, dass sich der UNHCR demnächst nach Kalamata aufmachen wird. Hier Medienberichte von heute:
Während IOM und UNHCR keine Auskunft zur Schiffskatastrophe mit 500 Toten geben, erfährt BBC von den 41 Überlebenden in Griechenland (Kalamata) Details zur Flucht über das Mittelmeer. Demzufolge hat das Unglück um Mitternacht stattgefunden. Auf das Schiff waren 240 Bootsflüchtlinge gebracht worden, die aus dem ostlibyschen Tobruk aufgebrochen waren, auf dem Schiff befanden sich bereits 300 Bootsflüchtlinge, die anscheinend aus Ägypten losgefahren sind. Nach dem Schiffbruch wurden die Überlebenden von einem philippinischen Frachtschiff gerettet. Auf dem Frachtschiff hätten sich Auseinandersetzungen abgespielt, weil die Flüchtlinge nicht nach Griechenland, sondern nach Italien wollten.
Juncker „molto contento“ del „migration compact“ proposto dal premier, mentre la Germania invita a pensare ad „altre misure“. Come la tassa sulla benzina avanzata dal ministro Schaeuble. Consiglio Ue dei ministri degli Esteri a Lussemburgo. Gentiloni: „Interesse per la nostra proposta. E sono altri gli eurobond che non piacciono ai tedeschi“
By Robin Emmott and Gabriela Baczynska
LUXEMBOURG, April 18 (Reuters) – Britain, France and Italy urged their European partners on Monday to move the EU’s Mediterranean naval mission into Libyan waters, if requested by a new government in Tripoli, to stop a new tide of migrants and uphold a U.N. arms embargo. Weiterlesen »