31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italien: Mehr als 6000 Flüchtlinge binnen vier Tagen im Mittelmeer gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: Zeit Online

Rom (AFP) Bei zahlreichen Einsätzen im Mittelmeer sind binnen vier Tagen mehr als 6000 Flüchtlinge gerettet worden. Zwei Flüchtlinge seien am Sonntag jedoch ertrunken, teilte die italienische Marine mit. Das Marineschiff „Vega“ kam demnach vor der libyschen Küste einem in Seenot geratenen Schlauchboot zu Hilfe. Fünf Flüchtlinge wurden den Angaben zufolge aus dem Meer gerettet, zwei weitere mussten reanimiert werden. Zwei Flüchtlinge seien jedoch bereits tot gewesen.

31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Türkei droht EU mit Aufkündigung des Flüchtlingspakts“ · Kategorien: Europa, Türkei

Quelle: DW

Die türkische Regierung hat der EU ein Ultimatum zur Abschaffung der Visumspflicht für Türken gestellt. Sollte diese nicht spätestens im Herbst aufgehoben sein, will man vom Flüchtlingsdeal mit der EU Abstand nehmen.

Ohne Visafreiheit für türkische Bürger will sich die Regierung der Türkei nicht mehr an das Flüchtlingsabkommen mit der Europäischen Union halten. Außenminister Mevlut Cavusoglu sagte „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, der Flüchtlingspakt funktioniere, weil sein Land „sehr ernsthafte Maßnahmen“ ergriffen habe, etwa gegen Menschenschmuggler. Ebenso sei aber die Aufhebung der Visumpflicht für türkische Bürger zur Einreise in die EU ein Teil des Abkommens, sagte Cavusoglu.

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31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Private Seenotretter im Mittelmeer: Bitte nennt uns nicht Gutmenschen“ · Kategorien: Alarm Phone, Mittelmeer · Tags:

Quelle: Spiegel Online

Das Mittelmeer ist zum Krisengebiet geworden. Täglich brechen Verzweifelte von Libyen per Schlauchboot nach Europa auf. Nadia Kailouli war drei Wochen mit einem privaten Rettungsschiff unterwegs.

Das Mittelmeer ist zum Krisengebiet geworden. Täglich brechen Verzweifelte von Libyen per Schlauchboot nach Europa auf. Nadia Kailouli war drei Wochen mit einem privaten Rettungsschiff unterwegs.

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31. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Massengrab Mittelmeer: Personendaten aus der Vernichtungszone · Kategorien: Italien, Libyen · Tags: ,

Quelle: Mediapart

Morts ou vivants, l’Italie va chercher les migrants en mer

PAR MATHILDE AUVILLAIN

Plus de 3 000 migrants ont disparu en tentant la traversée de la Méditerranée depuis le début de 2016. Chaque semaine, des cadavres sont repêchés à bord d’embarcations de fortune. Depuis 2013, l’Italie a décidé de ne plus détourner le regard et d’aller chercher les vivants… et les morts en mer. L’épave du naufrage du 18 avril 2015, qui gisait à 370 mètres de fond, vient d’être ramenée à la surface. Première opération du genre, un exemple d’humanité.

Melilli (Sicile, Italie), de notre correspondante.-  Entre les cheminées et les torches des raffineries du port d’Augusta, derrière des grillages et des entrelacs de tubes et de pipelines, des soldats en treillis, armes au poing, montent la garde. Le nom de Melilli, petit village sicilien perché sur une colline aux prés jaunis, laissait imaginer tout autre chose. Passés les chicanes et le check-point, c’est un camp militaire qui s’ouvre à la vue. Des tentes kaki alignées ont été montées sur une esplanade poussiéreuse de cette base de l’OTAN où les navires de l’alliance transatlantique viennent faire le plein de carburant. Des infirmières en uniforme, des marins en côtes bleu marine, des militaires et des pompiers en combinaison étanche s’affairent autour d’un grand hangar construit pour abriter l’épave renflouée du naufrage du 18 avril 2015.

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30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Syrian refugees, worst possible exploitation in turkish agriculture“ · Kategorien: Syrien, Türkei, Video

Quelle: Vimeo [EN] [AR]

About Exploitation of Syrian refugees in Turkey, 21. century slavery and failed activisme, usage of social media.

The Video is specially made for those who are somehow involved and interested in a change of the situation like refugees/workers, volunteers, activists, journalists, … PLEASE SHARE, SO IT WILL REACH THOSE PEOPLE IT CONCERNS MOST

30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für Flüchtlingslager Calais: vier Tote in zwei Wochen · Kategorien: Frankreich · Tags: ,

Quelle: De Morgen

Vluchtelingenkamp Calais: vier doden in twee weken

In de nacht van 26 juli werd een vluchteling uit Soedan verpletterd door een auto op de ringweg die naar de ferryhaven van Calais leidt. De man was de vierde dode op vijftien dagen tijd in en rond het vluchtelingenkamp ‚The Jungle‘ in Calais. Dat meldt hulporganisatie Dokters van de Wereld.

In Calais verblijven momenteel naar schatting 7.000 vluchtelingen, op een plek die in vergelijking met vorig jaar door de ontruimingen gehalveerd is.

De organisaties die er werken bevestigen dat de leefomstandigheden nog verslechterd zijn in vergelijking met vorig jaar.

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30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Mehr als 3.400 Flüchtlinge im Mittelmeer geborgen“ · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute · Tags:

Quelle: kurier.at

In 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten Richtung Italien in Seenot geraten.

Internationale Einsatzkräfte haben innerhalb nur eines Tages mehr als 3.400 Flüchtlinge und Migranten im Mittelmeer geborgen. Insgesamt mussten die Retter zu 34 Einsätzen ausrücken, wie die italienische Küstenwache am Freitagabend mitteilte. Die Geretteten waren mit 28 Schlauchbooten und sechs weiteren kleinen Booten auf dem Weg über das Mittelmeer in Richtung Italien, als sie in Seenot gerieten.

Auch die privaten deutschen Rettungsmissionen „Sea Watch“, „Sea Eye“ und „Jugend Rettet“ waren nach Angaben der Küstenwache an den Einsätzen beteiligt. Auch englische und irische Marineschiffe brachten einige der Menschen in Sicherheit.

30. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Griechenland: Aufnahmelager für Flüchtlinge zu voll“ · Kategorien: Griechenland · Tags:

Quelle: RP Online

Berlin. Die Aufnahmelager für Flüchtlinge in Griechenland sind einem Bericht zufolge weiter überfüllt. In den sogenannten Hotspots auf den griechischen Inseln seien derzeit 8657 Menschen untergebracht, obwohl die Lager nur eine Aufnahmekapazität für 7450 Flüchtlinge hätten, schrieb die „Neue Osnabrücker Zeitung“ (NOZ) unter Berufung auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Linken-Fraktion.

Menschenrechtler kritisieren den Angaben zufolge die schlechte Unterbringung in den Camps sowie Rechtsverletzungen und überlange Asylverfahren, wenn Flüchtlinge in den Registrierungszentren Asyl beantragten. Die Bundesregierung schrieb nach Angaben der Zeitung dazu: „Zur Dauer des Verfahrens sowie Versorgung mit Lebensmitteln und Medikamenten liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor.“
(epd)

29. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlinge: EU gibt 1,4 Milliarden Euro für Türkei frei“ · Kategorien: Europa, Türkei

Quelle: nachrichten.at

ANKARA/BRÜSSEL. Die EU hat weitere 1,4 Milliarden Euro für die Versorgung von Flüchtlingen in der Türkei freigegeben.

Von der bis Ende 2017 versprochenen Summe von drei Milliarden Euro stünden damit rund 2,15 Milliarden Euro zur Verfügung, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Bereits ausgezahlt seien fast 106 Millionen Euro.

Ein großer Teil der Hilfsgelder ging an die Kinder-Hilfsorganisation der UNO, UNICEF, und das Welternährungsprogramm (WFP) der Vereinten Nationen. Die EU hat der Türkei angesichts der Flüchtlingskrise insgesamt Hilfen in Höhe von bis zu sechs Milliarden in Aussicht gestellt.

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29. Juli 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italien will Flüchtlinge mit Filmen abschrecken“ · Kategorien: Italien · Tags:

Quelle: Zeit Online

Überlebende berichten von Bootsunglücken auf dem Mittelmeer. Ihre Beiträge sollen Flüchtlinge in Ländern wie Nigeria oder Eritrea von der Überfahrt abgehalten.

Italien will Flüchtlinge mit einer neuen Kampagne von der Fahrt über das Mittelmeer abhalten. In kurzen Filmen sollen die Geschichten von Überlebenden nach Bootsunglücken erzählt werden. 1,5 Millionen Euro sollen in die Kampagne mit dem Titel „Aware Migrants“ investiert werden. „Du Migrant, der sich einen Traum erfüllen will, du läufst Gefahr, in einen Alptraum zu geraten“, sagte Innenminister Angelino Alfano bei der Vorstellung des Projekts.

„Einige Erfahrungen sind so schrecklich und furchtbar, dass wir uns das nicht vorstellen können“, sagte Federico Soda, Italien-Chef der Internationalen Organisation für Migration (IOM), die das Projekt unterstützt. Flüchtlinge seien oft falsch informiert über die Risiken der Reise.

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