31. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Controlli, nuovi Cie e rimpatri. Stretta sui migranti irregolari“ · Kategorien: Italien · Tags: , ,

Quelle: La Stampa | 31.12.2016

Il Viminale: basta con gli ordini di espulsione che restano sulla carta. La circolare del capo della polizia ai prefetti: “Rintracciate gli illegali”

FRANCESCO GRIGNETTI

«Severità e integrazione», la nuova linea dettata in materia di immigrazione dal ministro dell’Interno, Marco Minniti. Che sta affrontando la gestione della sicurezza senza timore di prendere decisioni controverse per il «suo» mondo di centrosinistra. Così è stato per le festività blindate, così sarà per i clandestini, che dovranno essere rimpatriati sul serio, come vuole la legge. Minniti l’ha annunciato nel chiuso di un comitato per la sicurezza a Milano due giorni fa, presente il Governatore lombardo Bobo Maroni, che non a caso quand’è uscito sprizzava soddisfazione. Ora, a dare corpo alle direttive politiche del ministro, arriva anche una circolare del Capo della polizia, il prefetto Franco Gabrielli, che invita tutti i prefetti e i questori a predisporre un grande piano di «rintraccio» degli immigrati illegali, affinché siano portati nei Cie e rimpatriati in massa. Non ordini di espulsione che restano sulla carta (vedi quello intimato proprio a Amri nell’estate del 2015), ma accompagnamento fisico fino al Paese di appartenenza.

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30. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Concentraciones en Iruñea y Zeanuri apoyan a Zuloaga y Huarte · Kategorien: Griechenland, Spanien · Tags: ,

Quelle: Mugak | 29.12.2016

Iruñea y Zeanuri han acogido sendas concentraciones de apoyo a los activistas Begoña Huarte y Mikel Zuloaga, «dos personas generosas» detenidas en Grecia al tratar de transportar a ocho refugiados a Euskal Herria. Para mañana hay convocadas más citas.

Varios cientos de personas se han concentrado en la plaza consistorial de Iruñea en apoyo de la Begoña Huarte y Mikel Zuloaga, «dos personas generosas» detenidas en Grecia por su labor humanitaria en favor de los refugiados.

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30. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Syrische Geflüchtete in der Türkei: Ausputzer und Sündenböcke“ · Kategorien: Syrien, Türkei · Tags:

Quelle: taz | 30.12.2016

Hunderttausende Syrer sind in der Türkei ohne Arbeitserlaubnis beschäftigt. Das führt zu Ausbeutung und Missgunst.

Jasper Mortimer

ANKARA taz | Vor zwei Jahren kam Mohammed Zaghnoun als Flüchtling aus dem syrischen Aleppo in die Türkei. Heute arbeitet er in einer Möbelfabrik in Ankara und verdient 408 Euro im Monat – 54 Euro über dem Mindestlohn. Auf eine Art hat er damit Glück: Viele der etwa 3 Millionen Syrer in der Türkei haben überhaupt keinen Job. Tatsächlich aber wird er ausgebeutet.

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30. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „The cemetery of unknown refugees from the Mediterranean“ · Kategorien: Mittelmeer, Tunesien · Tags:

Quelle: Al Jazeera | 29.12.2016

Hundreds of people have been buried outside Zarzis, Tunisia, after drowning while attempting to cross the sea.

by Thessa Lageman

Zarzis, Tunisia – „I’ll sometimes get a knock on my door at night when a new body has been found,“ says Chemseddine Marzoug. „Autumn and winter, when the winds are stronger, is when most of the bodies wash ashore.“

Marzoug stands on a hilly wasteland outside the city of Zarzis in southern Tunisia. The sand is spotted with small bushes and pieces of rubbish, and in the distance are plantations of olive trees.

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30. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „CSU-Wahlkampfforderung: Asylbearbeitung in Afrika“ · Kategorien: Ägypten, Deutschland, Mittelmeer, Tunesien

Quelle: Telepolis | 30.12.2016

Mittelmeermigranten sollen in Einrichtungen verbracht werden, in denen sie Anträge stellen und den Ausgang ihrer Verfahren abwarten können

Peter Mühlbauer

Anfang des neuen Jahres treffen sich die Bundestagsabgeordneten der CSU, die so genannte „Landesgruppe“, zu einer Klausurtagung im Kloster Seeon am Chiemsee. Dort soll der Rheinischen Post zufolge ein Beschluss gefasst werden, der vorsieht, dass die Partei im Wahlkampfjahr 2017 fordert, Migranten, die im Mittelmeer oder auf bedingt seetüchtigen Booten aufgegriffen werden, nicht mehr „automatisch“ in EU-Staaten, sondern stattdessen in Einrichtungen auf afrikanischem Boden verbracht werden. Damit würde eine Forderung aufgegriffen, die in Bayerns Nachbarland Österreich sowohl der ÖVP-Außenminister Sebastian Kurz als auch SPÖ-Verteidigungsminister Doskozil vertreten. Dem Sozialdemokraten nach könnte man damit nicht nur „Schleppern das Handwerk legen“, sondern auch „dem Sterben im Mittelmeer ein Ende setzen“.

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30. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italienische Küstenwache rettet hunderte Flüchtlinge“ · Kategorien: Italien, Mittelmeer · Tags: ,

Quelle: Deutschlandfunk | 29.12.2016

Im Mittelmeer sind erneut zahlreiche Flüchtlinge gerettet worden.

Die italienische Küstenwache sprach von 900 Menschen. Die Migranten seien gestern Abend von mehreren Booten geholt worden. Nach Darstellung des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen kamen in diesem Jahr bereits mehr als 180.000 Menschen an den italienischen Küsten an, gut 173.000 erreichten auf dem Seeweg Griechenland.

30. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für „2016: The year the world stopped caring about refugees“ · Kategorien: Alarm Phone, Europa, Mittelmeer

Quelle: Al Jazeera | 28.12.2016

Refugees, rights groups, aid organisations say empathy towards refugees is fading even as deaths in Mediterranean soar.

The number of refugees who drowned in the Mediterranean this year rose to an annual record.

More than 5,000 people lost their lives at sea as they took on perilous journeys to escape war, poverty, and persecution – often all three. In 2015, some 3,771 refugees died while crossing the Mediterranean, up from 3,279 deaths the year before.

In short, 2016 has not been an easy year.

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29. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Aus Italien nach Frankreich: Fluchthelfer vor Gericht · Kategorien: Frankreich, Italien · Tags: ,

Quelle: Deutschlandfunk | 28.12.2016

Viele BewohnerInnen im Tal von Roya, auf französischer Seite vor der italienischen Grenze, protestieren dagegen, dass ankommende Flüchtlinge an den Schengener Binnengrenzen blockiert werden. Eine lokale Fluchthilfe und Aufnahme hat sich entwickelt. Gegen den bekanntesten Fluchthelfer findet nun ein Gerichtsprozess statt.

Französische Flüchtlingshelfer vor Gericht: „Das ist doch kein Verbrechen solidarisch zu sein“

Vor allem junge Afrikaner, die illegal nach Frankreich einreisen wollen, landen häufig im Tal der Roya an der französisch-italienischen Grenze. Dort versorgen Bergbewohner die Flüchtlinge und helfen ihnen auch dabei, die strengen Kontrollen zu umgehen. Jetzt gibt es dafür Ärger mit der französischen Justiz.

Von Martin Zagatta

„Hilfsbereitschaft ist kein Verbrechen“, steht auf den selbst geschriebenen Plakaten, die sie in die Luft halten. Und sie singen, um zwei ihrer Nachbarn zu unterstützen. Knapp 200 Menschen protestieren so in Nizza vor dem Gerichtsgebäude, in dem sich Pierre-Alain Mannoni, ein Universitätsdozent, verantworten muss, weil er Flüchtlingen geholfen hat, und der Bergbauer Cédric Herrou: „Menschen zu helfen, die in Gefahr sind, ist nicht nur ein Recht, sondern sogar eine Pflicht. Dafür kann man mich doch nicht verurteilen, trotz des politischen Drucks. Ich denke, dass sich die Justiz davon nicht beeindrucken lässt.“

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29. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Aus Casablanca nach Deutschland · Kategorien: Deutschland, Marokko

Quelle: Deutschlandfunk | 28.12.2016

Marokkaner über die Kölner Silvesternacht: „Es geht um den Ruf unseres Landes“

Viele der mutmaßlichen Täter aus der vergangenen Kölner Silvesternacht stammen aus Casablanca. In einem Armenviertel am Rande der marokkanischen Millionenmetropole schämt man sich für die Landsleute. Sie wollen nicht, dass eine Handvoll Krimineller den Ruf eines Landes zerstört. Und einige bekommen jetzt den Wandel in der deutschen Willkommenskultur zu spüren.

Von Elisabeth Lehmann

Sidi Moumen, ein Moloch am Rande der Millionenstadt Casablanca. Einst angelegt als Müllkippe. Heute leben geschätzt 500.000 Menschen hier. Die meisten in Sozialwohnungen, viele können sich noch nicht einmal das leisten. Sie hausen in Wellblechhütten ohne Strom und Wasser. Der Boden ist schmierig, Esel fressen schimmliges Brot, dazwischen spielen Kinder. Ein Ort, den viele lieber heute als morgen verlassen würden.

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29. Dezember 2016 · Kommentare deaktiviert für Fluchthilfe Griechenland-Baskenland: 2 verhaftet · Kategorien: Griechenland, Spanien · Tags: ,

Quelle: naiz: | 28.12.2016

Zwei baskische AktivistIn wurden in dem griechischen Hafen Igumenitsa verhaftet. Sie werden beschuldigt, 8 syrische Flüchtlinge für die Fahrt von Griechenland nach Spanien in ihren Wohnwagen eingeladen zu haben. Vorab hatten sie öffentlich dagegen protestiert, dass ankommende Flüchtlinge an den Schengener Binnengrenzen blockiert werden. Gegen die Verhaftung der beiden finden Solidaritätskundgebungen im Baskenland statt.

Dos activistas vascos, detenidos en Grecia cuando trabajaban en solidaridad con los refugiados

Los activistas Begoña Huarte y Mikel Zuloaga han sido detenidos en el puerto de Igoumenitsa cuando se disponían a acceder a un ferry con destino Italia en compañía de 8 refugiados que iban ocultos en una autocaravana. Según han explicado en una nota, pretendían desarrollar una acción de solidaridad y de denuncia pública a través de una iniciativa desobediente con las leyes migratorias europeas. Pasarán a disposición judicial este jueves.

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