derStandard | 22.02.2017
Untaugliche und überfüllte Boote waren auf dem Weg nach Europa
Rom – Italiens Küstenwache hat erneut rund 630 Flüchtlinge vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet. Die Einsatzkräfte koordinierten nach eigenen Angaben in der Nacht zum Dienstag zwei verschiedene Rettungseinsätze, um die Schutzsuchenden in Sicherheit zu bringen. Die Flüchtlinge waren demnach auf untauglichen und überfüllten Booten unterwegs, um nach Europa zu gelangen.