03. September 2016 · Kommentare deaktiviert für Mittelmeer: Zahl der Todesopfer um 12% gestiegen · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: ,

Quelle: Il Fatto Quotidiano

Migranti, un anno fa moriva Aylan. Il padre: “Le morti continuano, nessuno fa niente”. Le vittime aumentano del 12%

Il 2 settembre 2015 l’Europa si commuoveva per la foto del bambino di 3 anni raccolto senza vita su una spiaggia della Turchia. Ma 12 mesi dopo nulla è cambiato. Lo dicono le cifre di associazioni e organizzazioni, compresa l’Onu

Migranti, un anno fa moriva Aylan. Il padre: “Le morti continuano, nessuno fa niente”. Le vittime aumentano del 12%

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01. September 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italy rescues 13,000 refugees off Libya in peak season“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute

Quelle: Al Jazeera

Libya traffickers taking advantage of calm summer weathers by cramming refugees on to barely seaworthy rubber dinghies.

Italy’s coastguard and vessels from other European nations have pulled 13,000 refugees from barely seaworthy and overcrowded boats off the Libyan coast in the mere space of four days.

Traffickers are taking advantage of the calm summer weather, piling refugees on to flimsy boats when the sea is more placid so that the southern wind can push them into international waters.

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31. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Erneut 3000 Flüchtlinge im Mittelmeer gerettet“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: , ,

Quelle: Der Tagesspiegel

Innerhalb von zwei Tagen hat die italienische Küstenwache rund 10.000 Menschen von zumeist überfüllten Booten im Mittelmeer in Sicherheit gebracht.

Die italienische Küstenwache hat am Dienstag etwa 3000 Migranten von zumeist überfüllten Booten im Mittelmeer gerettet. In der Straße von Sizilien habe es rund 30 Rettungseinsätze gegeben, erklärte die Küstenwache. Erst am Montag waren etwa 6500 Menschen vor der libyschen Küste gerettet worden. Damit wurden allein binnen zwei Tagen rund 10.000 Flüchtlinge auf dem Seeweg nach Italien in Sicherheit gebracht. Über die Nationalitäten der Flüchtlinge wurden zunächst keine Angaben gemacht.

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30. August 2016 · Kommentare deaktiviert für Wild campierende Migranten: Como hofft auf das «Container-Dorf» · Kategorien: Italien, Schweiz

Quelle: NZZ

Bald soll die norditalienische Grenzstadt Como die ersten Wohncontainer für Migranten erhalten. Das entschärft die Situation am Bahnhof – doch so schnell werden die Flüchtlinge Como nicht verlassen.

von Peter Jankovsky, Como

Wer dieser Tage Como besucht, stösst auf zwei gegensätzliche Welten. Noch immer haben an der Aussenseite des Bahnhofs meist afrikanische Migranten ihre Schlafstätte eingerichtet, und im angrenzenden Park ist ein Zeltdorf entstanden. Hier biwakieren je nachdem 350 bis fast 600 Personen. In der Bahnhofshalle herrscht zeitweise ein Gewühl von Touristen und Migranten, Carabinieri patrouillieren, und gewisse Einheimische gehen demonstrativ mit ihrem Kampfhund Gassi.

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30. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Flüchtlingsroute über die Schweiz: Einmal in Sicherheit bitte, einfache Fahrt“ · Kategorien: Italien, Mittelmeerroute, Schweiz, Video

Quelle: Spiegel Online

Abrehet und Joel haben es durch die Sahara geschafft und über das Mittelmeer nach Italien. Nun wollen sie in die Schweiz, das einzige Tor nach Norden. Die Fahrt dauert nur fünf Minuten – für sie eine Ewigkeit.

Aus Como, Italien, und Chiasso, Schweiz, berichten Hasnain Kazim, Janita Hämäläinen und Robert Ackermann (Video)

„Ein Ticket! Wir brauchen ein Bahnticket!“, sagt Joel zu Abrehet. Der kramt in der Tasche seiner zerschlissenen Jeans und holt ein paar Münzen hervor. Die Fahrt von Como, Italien, nach Chiasso, Schweiz, kostet pro Person 1,40 Euro. Macht 2,80 Euro für die beiden. „Two one way tickets to Chiasso“, sagt Abrehet zu dem Mann im Kiosk, der auch die Fahrkarten verkauft. Wortlos druckt der zwei Billets aus und reicht sie Abrehet.

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30. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Küstenwache rettet 6.500 Migranten an einem Tag“ · Kategorien: Europa, Griechenland, Italien, Mittelmeerroute

Quelle: Zeit Online

In 40 Rettungseinsätzen hat die italienische Küstenwache Tausende Flüchtlinge vor Libyen gerettet. Insgesamt kommen weniger Migranten, die Zahl der Toten steigt aber.

Von Marion Bergermann

Die italienische Küstenwache hat am Montag einen ihrer intensivsten Rettungstage hinter sich gebracht: Rund 6.500 Flüchtlinge wurden aus Seenot im Mittelmeer gerettet. Das Kommandozentrum habe 40 Rettungseinsätze koordiniert und sei Tausenden Schutzsuchenden vor Libyen zur Hilfe gekommen, schrieb die Küstenwache auf Twitter.

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29. August 2016 · Kommentare deaktiviert für Libyen, Italien: 6.500 Boat-people heute gerettet · Kategorien: Italien, Libyen · Tags:

Quelle: BBC

Thousands of migrants rescued off Libya

About 6,500 migrants have been rescued off Libya, the Italian coastguard says, in one of the biggest operations of its kind to date.

Some 40 co-ordinated rescue missions took place about 20km (12 miles) off the Libyan town of Sabratha, it added.

Video footage shows migrants, said to be from Eritrea and Somalia, cheering and some swimming to rescue vessels, while others carried babies aboard.

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29. August 2016 · Kommentare deaktiviert für „Italienische Küstenwache rettet 1.100 Flüchtlinge“ · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: , ,

Quelle: Zeit Online

Die Reise über das Mittelmeer ist die wichtigste Route nach Europa. Am Wochenende wurden in der Straße von Sizilien Dutzende Boote gestoppt.

Die italienische Küstenwache hat am Sonntag rund 1.100 Flüchtlinge aus Booten im Mittelmeer in Sicherheit gebracht. Sie seien in der Straße von Sizilien aus acht Schlauchbooten, zwei Kähnen und einem größeren Boot gerettet worden, teilte die Küstenwache mit.

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28. August 2016 · Kommentare deaktiviert für Ventimiglia: „Solidarität ist hier nicht willkommen“ · Kategorien: Frankreich, Italien

Quelle: IMI

Repressive Grenzsicherung an der Grenze zwischen Italien und Frankreich

von: Jacqueline Andres

Vor mehr als einem Jahr wurden die Grenzkontrollen zwischen Italien und Frankreich wieder eingeführt. Seitdem prägen sowohl Migrant_innen, die in Italien blockiert sind, als auch die starke Polizei- und Militärpräsenz in der italo-französischen Grenzregion das Alltagsbild an der Côte d’Azur. Während die Migrant_innen im vergangenen Jahr immer wieder von der französischen Seite direkt zurück in den Grenz- und Küstenort Ventimiglia abgeschoben wurden, werden sie mittlerweile im vergeblichen Versuch, Norditalien zu „entlasten“, in die Hot Spots nach Taranto, Sardinien und Sizilien zurückgebracht. Von dort treten sie dann erneut die Reise Richtung Norden an. Mittlerweile nimmt die Repression gegen Migrant_innen und Aktivist_innen zuvor ungesehene Dimensionen an, doch noch schafft sie es nicht, die Solidarität mit den Geflüchteten zu brechen und die Migrationsbewegung zu steuern. Der Preis, den die Migrant_innen für ihren Widerstand gegen die Grenzschließung zahlen müssen, ist allerdings hoch.

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28. August 2016 · Kommentare deaktiviert für Ventimiglia: „Jeden Tag kommen neue Flüchtlinge an, prallen ab, kehren zurück“ · Kategorien: Frankreich, Italien, Mittelmeerroute

Quelle: Süddeutsche Zeitung

Sie haben die Sahara und das Mittelmeer durchquert, nun sitzen Hunderte Flüchtlinge an der italienischen Riviera fest. Ihr Traum: Die Grenze nach Frankreich zu überqueren.

Von Oliver Meiler, Ventimiglia

Er wird es wieder versuchen. „Immer, immer wieder“, sagt Johnboss und lacht. Gestern sind sie einfach losmarschiert, zu viert, alle aus dem Sudan. Sie sind den Hügel hochgestiegen, der sich hinter dem „Campo Roja“ erhebt, einem Durchgangslager vom Roten Kreuz in einem ehemaligen Güterbahnhof am Rand von Ventimiglia im äußersten Nordwesten Italiens. Über verbranntes Gestrüpp, vorbei an Gärten hingewürfelter Villen und an Gewächshäusern. Steil rauf und dann links, dort ist Frankreich.

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