08. September 2014 · Kommentare deaktiviert für Kompass Antira Newsletter 31 – Sept. 2014 · Kategorien: Deutschland, Lesetipps, Mittelmeerroute, Termine [alt] · Tags: , , ,

KOMPASS  ANTIRA – NEWSLETTER NR. 31 – SEPTEMBER 2014

  • Von Mare Nostrum zu Frontex Plus
  • „Watch The Med Alarm Phone“ in Vorbereitung
  • vom 1.-5.10. in Jena: 20 Jahre Voice Refugee Forum
  • 12.-14.9. in   Hamburg:   Europa   der   Kommenden
  • 20./21.9.   in   München:   Bundesweites Treffen zu EU-Arbeitsmigration
  • Blockupy-Treffen  in Frankfurt  (14.9.)   und in Brüssel   (26.9.)
  • Rückblick   August:   w2eu   und   JoG   auf   Lesbos
  • Vorankündigung Oktober: Ba-Wü-AntiRa-Konferenz in Stuttgart

vollständiger Text:

Kompass Newsletter 31, Sep14

28. August 2014 · Kommentare deaktiviert für UNHCR IMO guide Rescue at Sea · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: ,
http://www.imo.org/blast/blastDataHelper.asp?data_id=15276&filename=UNHCRIMOleafletpersonsrescuedatsea.pdf
UNHCR IMO leaflet persons rescued at sea

http://www.unhcr.org/531990199.html
UNHCR Central Mediterranean Sea Initiative (CMSI)
EU solidarity for rescue at sea and protection of refugees and migrants
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14. August 2014 · Kommentare deaktiviert für „Operazione Mare Nostrum: nel 2014 sbarcati quasi 100 mila migranti“ – Rai · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags:

In poche ore soccorsi nello stretto di Sicilia 1.396 immigrati

Sono ormai vicini a centomila i migranti sbarcati nel 2014 sulle coste italiane. „Con quelli soccorsi oggi dai mezzi di Mare Nostrum, abbiamo superato quota 98 mila“, ha detto il prefetto Mario Morcone, capo del Dipartimento Liberta‘ Civili e Immigrazione del ministero dell’Interno, intervenuto alla trasmissione Radio Anch’io, su Radio 1. „Sono persone – ha sottolineato Morcone – che non vengono in Italia per turismo, ma per disperazione e molti di loro purtroppo, nonostante i nostri sforzi, continuano a perdere la vita nelle traversate“. Mare Nostrum, ha aggiunto, „non è la soluzione, che deve essere della comunita‘ internazionale, ma non ci possiamo sottrarre a questo dovere, che è anche morale“.

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05. August 2014 · Kommentare deaktiviert für Mare Nostrum – Widerstand von unten zwingt Europa zur Rettung · Kategorien: Hintergrund, Mittelmeerroute · Tags:

Mare Nostrum

Widerstand von unten zwingt Europa zur Rettung

Mit folgendem Text wollen wir – Aktive aus unterschiedlichen migrations- und fluchtbezogenen Netzwerken – einige Überlegungen zur italienischen Marineoperation Mare Nostrum und somit zur aktuellen Situation im zentralen Mittelmeer zur Debatte stellen. Denn dort wurde in den vergangenen Monaten im Zusammenwirken von hartnäckig die Überfahrt wagenden Boatpeople sowie öffentlicher Kritik das EU-Migrationsregime in die Defensive gedrängt. Die Rettung jeder einzelnen Person – und das vieltausendfach – ist eine großartige Nachricht, die zudem einen Blick in die Zukunft ermöglicht: das Ende des Massengrabs im Mittelmeer. Denn es sollte immer wieder in Erinnerung gerufen werden, dass erst ab 1993 durch politische Entscheidungen all jene tödlichen Kontroll- und Ausgrenzungsmechanismen erschaffen wurden, die auch von heute auf morgen wieder verschwinden könnten. Dass sich dies allein durch nachhaltigen Druck von unten durchsetzen lässt, ist zentraler Ausgangspunkt der folgenden sieben Thesen, deren letzte einige Handlungsziele für die kommenden Monate skizziert.
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28. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Für Fluchthilfe Mittelmeer: Thuraya Satellitentelefon · Kategorien: Mittelmeerroute · Tags: ,

Thuraya Satellitentelefon: kleines Satelliten-Handy, hohe Datenrate

  • Satelliten-Handy für besondere Zonen, Personen, Situationen
  • Fixkosten nur 5 €/Jahr, Sprachverbindung ab 0,90 €/min,
  • Datenrate bis 60 kb/s, Datenverbindung 3,5 €/MB

THURAYA Satellitentelefone erlauben es, preiswert aus 140 Ländern Europas, Asiens, Afrikas und Australien in öffentliche und private Telefonnetze aller Länder zu telefonieren und Daten zu übertragen.
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27. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für „Legale Wege nach Europa stärken“ – Ska Keller · Kategorien: Italien, Libyen, Malta, Mittelmeerroute · Tags: , ,

„[…] Wie viele Menschen sich tatsächlich auf dem Weg gemacht haben und auf dem Mittelmeer ihr Leben verloren haben, wird nie bekannt werden. Die Tragödie vom 19. Juli 2014 zeigt, wie weit Menschen gehen, die in Not sind. Dort wurde ein Flüchtlingsboot aufgegriffen auf dem 140 Leichen gefunden wurden. Fünf Männer sollen 60 Menschen erstochen und über Bord geworfen haben, die anderen seien unter Deck erstickt, heißt es in dem Bericht. Die verdächtigen Männer sind festgenommen worden. Sind die erschütternden Bilder und Nachrichten die Spitze des Eisbergs oder werden noch weitere Menschen vor den Toren Europas ihr Leben verlieren?
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24. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Mittelmeer: „Menschlichkeit über Bord werfen“? – nzz · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: , ,

„Flüchtlingsstrom im Mittelmeer

Es werden noch mehr kommen

Andres Wysling

[…] Im Mittelmeer treffen, das wird seit zwei Jahren zunehmend deutlich, zwei Welten aufeinander: der «Norden» und der «Süden», die Welt der Habenden und die Welt der Habenichtse. Und vor allem: die Welt der geordneten Gesellschaften, die trotz jahrelanger Wirtschaftskrise immer noch funktionieren und produzieren, und die Welt des Chaos, wo die staatlichen Strukturen zusammengebrochen sind und damit auch das Wirtschaftsleben. Die Flüchtlinge kommen aus Krisenländern und Kriegsgebieten, aus afrikanischen Staaten, aber auch aus Syrien und dem Irak, aus Pakistan und Afghanistan. Sie fliehen vor Armut oder Gewalt, oft vor beidem, in der Absicht, sich in einem gelobten Land eine sichere und bessere Existenz aufzubauen.

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24. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für UN ruft wegen Massensterbens im Mittelmeer EU zu Hilfe auf · Kategorien: Europa, Italien, Libyen, Malta, Mittelmeerroute · Tags: , ,

UN urges Europe to bolster Mediterranean plan as migrant toll hits 800

UN refugee agency chief: ‚The death of 260 people in less than ten days, in the most horrifying of circumstances, is evidence that the Mediterranean crisis is intensifying‘

Agence France-Presse

GENEVA, Switzerland – UN refugee agency chief Antonio Guterres on Thursday, July 24, urged European governments to step up efforts to rescue and host migrants who cross the Mediterranean, as this year’s death toll reached 800.

„The death of 260 people in less than ten days, in the most horrifying of circumstances, is evidence that the Mediterranean crisis is intensifying,“ Guterres said in a statement.

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24. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Wieder Massensterben im Mittelmeer: „Schande für EU“ (ai) · Kategorien: Italien, Libyen, Mittelmeerroute · Tags: , ,

http://www.unimondo.org/Guide/Politica/Migrazioni/Amnesty

Amnesty: l’UE resta in silenzio mentre in centinaia muoiono al largo dellesue coste

Da Lampedusa, dove sta svolgendo il suo quarto campo sui diritti umani, Amnesty International ha espresso oggi grave preoccupazione per l’alto numero di persone che hanno perso la vita in mare negli ultimi giorni. Sebbene il totale rimanga ancora incerto, si ritiene siano centinaia le persone annegate nel mar Mediterraneo, tra la Libia e l’Italia.   “L’Europa   ha   perso   qualcosa   di   profondamente   prezioso:   la   sua   capacità   di dimostrare umanità. Mentre interi gruppi familiari provenienti dalla Siria e molti altri rifugiati originari da paesi come Eritrea e Somalia annegano perché non hanno alternative, il silenzio
dell’Europa è assordante” – ha dichiarato da Lampedusa Carmen Dupont, coordinatrice di “Sos Europa”, la campagna europea su migranti e rifugiati di Amnesty International.

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17. Juli 2014 · Kommentare deaktiviert für Europe’s Migration Emergency – NYT · Kategorien: Europa, Hintergrund, Mittelmeerroute · Tags: , , ,

„Editorial:

Europe’s Migration Emergency

By THE EDITORIAL BOARD

Record numbers of migrants are risking perilous crossings by sea to reach Europe’s borders. At least 23,000 have died attempting to make it to Europe since the year 2000, and more are dying every week. A new report from Amnesty International puts the blame squarely on “Fortress Europe” migration policies. […]
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